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#Kapitalmarkt
Frankfurter Allgemeine 2d

The agreement of the EU finance ministers on the "Package for Market Integration and Financial Supervision" represents a significant step towards the capital markets union, but is hindered by Germany's resistance to a central oversight of the German stock exchange under the EU authority ESMA, which jeopardizes the implementation of equal competitive conditions. #Kapitalmarktunion #EU #Finanzmarkt (translated)

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Kapitalmarktunion: Ein Erfolg – wenn da nicht Deutschland wäre
3006
Christine Lagarde 2d

The President of the European Central Bank (ECB), Christine Lagarde, shared the criticism from Albuquerque. #Kapitalmarktunion #DeutscheBörse #EUFinanzminister (translated)

EU-Finanzminister: Eine Sonderbehandlung für die Deutsche Börse
www.faz.net
3119
Lars Klingbeil 🇪🇺 2d

It is clear that above certain thresholds, the ESMA is the supervisory authority, which also applies to Germany. Finance Minister Lars Klingbeil (SPD) rejected the claim that there is an "exception" for the German stock exchange. #Kapitalmarktunion #DeutscheBörse #EUFinanzminister (translated)

EU-Finanzminister: Eine Sonderbehandlung für die Deutsche Börse
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3119
Maria Luís Albuquerque 2d

We are sending the wrong signal. The responsible EU Commissioner Maria Luís Albuquerque sharply criticized the compromise. #Kapitalmarktunion #DeutscheBörse #EUFinanzminister (translated)

EU-Finanzminister: Eine Sonderbehandlung für die Deutsche Börse
www.faz.net
3119
Frankfurter Allgemeine 2d

The EU finance ministers have taken an important step towards a capital markets union by adopting a reform package that simplifies cross-border trade and temporarily grants special treatment to certain financial centers, including the Frankfurt Stock Exchange. #Kapitalmarktunion #DeutscheBörse #EUFinanzminister (translated)

www.faz.net
EU-Finanzminister: Eine Sonderbehandlung für die Deutsche Börse
3119
Markus Marterbauer 3d

"A strong and well-functioning European capital market is an important prerequisite for the competitiveness of the EU," said Finance Minister Markus Marterbauer (SPÖ). #EUFinanzmarkt #Kapitalmarktunion #ESMA (translated)

Gemeinsame Finanzmarktaufsicht soll gestärkt werden
orf.at
3121
newsORF.at 3d

The EU countries aim to strengthen joint financial market supervision by transferring control powers over key cross-border financial actors to the European Securities and Markets Authority (ESMA) in order to promote the European capital market union and private investments. #EUFinanzmarkt #Kapitalmarktunion #ESMA (translated)

orf.at
Gemeinsame Finanzmarktaufsicht soll gestärkt werden
3121
newsORF.at 4d

The African countries have established their first own rating agency, the Africa Credit Rating Agency (AfCRA), to improve access to capital markets and provide an alternative perspective to the existing US rating providers. #Afrika #Ratingagentur #Kapitalmärkte (translated)

orf.at
Länder Afrikas gründen eigene Ratingagentur
1800
Kurier 1w

The SPÖ's politics is increasingly distancing itself from the needs of its party base, as an overwhelming majority of SPÖ voters view the tax-free future deposit as a positive idea, while the party leadership remains skeptical of capital market solutions. #Zukunftsdepot #SPÖ #Kapitalmarkt (translated)

kurier.at
Wie abgehoben die SPÖ-Politik von der Parteibasis ist
1368
rt_erdogan 2w

Präsident Erdogan hatte erklärt, das Problem betreffe einen begrenzten Bereich der Kapitalmärkte, und es bestehe kein Risiko für das Finanzsystem oder die türkische Wirtschaft. #Türkei #Börsenskandal #Finanzbetrug

Türkischer Börsenskandal weitet sich aus
orf.at
1492
rt_erdogan 2w

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte erklärt, das Problem betreffe einen begrenzten Bereich der Kapitalmärkte, und es bestehe kein Risiko für das Finanzsystem oder die türkische Wirtschaft. #Börse #Manipulationsskandal #Türkei

Manipulationsskandal an der Börse erschüttert Türkei
orf.at
1725
rt_erdogan 2w

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte demnach erklärt, das Problem betreffe einen begrenzten Bereich der Kapitalmärkte und es bestehe kein Risiko für das Finanzsystem oder die türkische Wirtschaft. #Türkei #Börse #Kapitalmarkt

Manipulationsskandal erschüttert Türkei: Mindestens 45 Personen verhaftet
kurier.at
1725
Kurier 2w

Ein Manipulationsskandal an der Börse hat die Türkei erschüttert, wobei mindestens 45 Personen, darunter Führungskräfte von Investmentfirmen, verhaftet wurden und das Vermögen von 42 Personen sowie 46 juristischen Personen eingefroren wurde. #Türkei #Börse #Kapitalmarkt

kurier.at
Manipulationsskandal erschüttert Türkei: Mindestens 45 Personen verhaftet
1725
rt_erdogan 2w

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hatte demnach erklärt, das Problem betreffe einen begrenzten Bereich der Kapitalmärkte und es bestehe kein Risiko für das Finanzsystem oder die türkische Wirtschaft. #Istanbul #Börsenmanipulation #Privatanleger

Türkei: Manipulationsskandal an der Börse – 45 Verdächtige festgenommen
www.spiegel.de
1610
Spiegel Online 2w

In einem Manipulationsskandal an der türkischen Börse hat die Istanbuler Staatsanwaltschaft 45 Verdächtige festgenommen, unter denen sich auch führende Investmentmanager befinden, während Ermittlungen wegen Betrugs und Verstöße gegen das Kapitalmarktgesetz laufen und Millionenwerte eingefroren wurden. #Istanbul #Börsenmanipulation #Privatanleger

www.spiegel.de
Türkei: Manipulationsskandal an der Börse – 45 Verdächtige festgenommen
1610
A
Arnold Schiefer 2w

Der FPÖ-Budgetsprecher Arnold Schiefer bezeichnete den Ansatz als „grundsätzlich sinnvoll“, forderte aber eine steuerliche Entlastung aller Vorsorgeformen - also auch von Sparbüchern, Bausparverträgen oder anderen traditionellen Sparformen für die Familie oder sich selbst. #Zukunftsdepot #Kapitalmarkt #Vorsorge

Mit staatlicher Unterstützung vorsorgen
kurier.at
1497
Kurier 2w

Die österreichische Regierung plant mit dem Zukunftsdepot eine neue staatlich geförderte Investitionsmaßnahme für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, um ihnen den Einstieg in den Kapitalmarkt zu erleichtern und die private Altersvorsorge zu attraktivieren. #Zukunftsdepot #Kapitalmarkt #Vorsorge

kurier.at
Mit staatlicher Unterstützung vorsorgen
1497
tagesschau.de 3w

Laut einer Studie investieren immer mehr Deutsche, insbesondere jüngere Menschen, in Aktien und andere Kapitalmarktprodukte, was zeigt, dass das Klischee des Aktienmuffels zunehmend überholt ist, obwohl viele weiterhin auf herkömmliche Sparformen setzen und dadurch hohe Vermögenszuwächse entgehen lassen. #Geldanlage #Aktienmarkt #Finanzbildung

www.tagesschau.de
Nach einer Studie investieren immer mehr Deutsche in Aktien
1501
Aliko Dangote 3w

"Heute ist ein historischer Tag, nicht nur für die Dangote Ölraffinerie und Nigerias Kapitalmarkt, sondern für jeden Nigerianer und Afrikaner, der an das Versprechen unserer Nation glaubt. Es geht nicht nur darum, ein Unternehmen an die Börse zu bringen, es geht um ganz neue Chancen für Nigeria, für Afrika und für alle schwarzen Menschen." #Ölboom #Nigeria #Börsengang

Nach Mega-Börsengang: Neuer Öl-Boom in Nigeria?
www.tagesschau.de
1385

Das »Pack« will auch noch Rente Die Politik gaukelt uns vor, Probleme zu lösen, verschweigt aber zugleich, dass wir diese Probleme ohne diese Politikdarsteller gar nicht hätten. Die Sozialsysteme seien hoffnungslos unterfinanziert – das ist völliger Quatsch: sie werden hoffnungslos geschröpft von Nichteinzahlern! Wie auch bei den Steuereinnahmen ist es kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Unbestritten ist die Überalterung der Gesellschaft und damit verbunden eine höhere Zahl an Rentenempfängern – ein Problem, aber kein neues. Seit Jahrzehnten ist absehbar, dass auf einen Rentner immer weniger Erwerbstätige kommen werden – außer heißer Luft und platten Versprechen kam von der Politik nichts. Aktuell kommen auf einen Rentenbezieher zwei Erwerbstätige. Auch der Zuzug von »Goldstücken« hat an der Situation nichts geändert – im Gegenteil. Jetzt brennt die Hütte und die, die seit vielen Jahrzehnten gebuckelt haben, sehen ihre Rente gefährdet. Aber halt, dafür gibt es ja eine Kommission! Diese hat nun 33 Vorschläge ausgearbeitet, und Herrn Merz und Frau Bas kamen vor Freude die Tränen. Merz: »Die Kommission hat ein ausgewogenes Paket mit insgesamt 33 Einzelmaßnahmen vorgeschlagen.« Frau Bas sprach gerührt von einem »Gesamtkunstwerk«. Merz suggeriert, dass ohne die Reform das Rentenniveau sinken würde. Daher der geniale Trick: Die Menschen sollen einfach länger arbeiten, länger Rentenbeiträge zahlen und hoffentlich schneller sterben. Außerdem soll ein Teil der Beiträge auf dem Kapitalmarkt Erträge erwirtschaften. Woher allerdings die Gelder ohne Beitragserhöhungen kommen sollen bleibt ein Geheimnis. Perfide ist die Idee der privaten Altersvorsorge. Soll sich doch »das Pack« ein wenig einschränken und Geld für das Alter zurücklegen. Zwar nicht falsch gedacht, aber: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? »Die da oben« glauben ernsthaft, dass die arbeitende Bevölkerung in Saus und Braus lebt und am Monatsende Geld übrig hat, um dieses in Aktien oder ETFs anzulegen oder auch nur, um ein Sparkonto nachhaltig aufzufüllen. Während in Frankreich die Menschen mit 62 Jahren in Rente gehen und 70 Prozent ihres Erwerbseinkommens erhalten, freuen wir uns, wenn uns die 48 Prozent erhalten bleiben. Nun muss man fairerweise sagen, dass in Frankreich der Staat kräftig Geld in die Rentenkasse pumpt – aber was scheren einen Franzosen schon Schulden, wenn diese mittelfristig zu Schulden der Gesamt-EU und damit – richtig vermutet – auch zu Schulden für den deutschen Steuerzahler werden. Möge jetzt bitte keiner fragen, woher der deutsche Staat das Geld nehmen soll, um die Rentenkasse zu stützen! Nur mal so zur Erinnerung: Migrationskosten, Ukraine-Beihilfen, Entwicklungshilfen, NGO-Alimentierung und hier und da weitere Milliönchen. An dieser Art Wohltaten soll allerdings nicht gespart werden, da das undankbare Volk in weiten Teilen immer noch »einheitsbraun« ist und daher auch spüren soll, was es heißt, Deutscher mit dieser Vergangenheit zu sein! #Rente #Sozialpolitik #Altersvorsorge

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