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#Kulturkampf
Gert Wöllmann 2w

The Greens in Baden-Württemberg have dug for so long until they found a (ridiculous) video with "deer-brown eyes" and successfully exploited it. No party in Berlin has dug for the SED, for example, to find this membership before the election. And even after the election, it is rather taken note of with a shrug and tiredness. The bourgeois are too refined to dig and orchestrate outrage. Anyone who does not accept the ruthlessly conducted culture war by the left has already lost. #Politik #BadenWürttemberg #Kulturkampf (translated)

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Keulpaka Institute  🇺🇦 #NAFO 2w

Es ist immer wieder FANTASTISCH, wie Robert #Habeck mit einem einzigen reflektierten öffentlichen Auftritt zuverlässig einen zweiwöchigen Totalausfall der deutschen Populismusindustrie auslöst. Ein paar ruhige, differenzierte Sätze – und schon werfen sich Kolumnisten, Kulturkämpfer und Empörungsunternehmer im Schichtbetrieb auf jedes einzelne Wort, bis auch der Letzte bewiesen hat, warum diese Art von Öffentlichkeit inzwischen so erbärmlich berechenbar ist. #Politik #Öffentlichkeit #Populismus

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💙💛 Regina Laska 3w

Können wir für heute eigentlich festhalten, dass die lautstarken Prediger à la „Deutschland ist rechts, die linken Idioten haben fertig“ mit ihrer einfachen Erzählung ziemlich danebenlagen? Die Wahlergebnisse zeigen jedenfalls kein Land, das geschlossen nach rechts marschiert. Sie zeigen ein politisch auseinanderdriftendes Land – und eine Union, deren Strategie im Umgang mit der AfD nicht aufgegangen ist. Ein Kanzlerkandidat, der von „grünen und linken Spinnern“ tönte und verkündete: „Links ist vorbei.“ Eine Union und ihre so laute wie extrem rechte Fanbase, die glaubten, die AfD auf deren eigenem Terrain schlagen zu können. Und am Ende gewinnt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern, die CDU fliegt dort in einem historischen Fail aus dem Landtag – und in Berlin verliert sie tatsächlich gegen die Linke. Die CDU hat politisch Porzellan zerschlagen und will heute so tun, als ließe sich das mit ein paar „Reformen“ wegverwalten. Sie hat sich wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen verhalten, der nach einem nicht enden wollenden politischen Polterabend nun die Inventurliste hervorholt und mit sehr sachlicher Miene prüft, welche Teller nachbestellt werden müssen. Dabei müsste die erste Frage doch lauten: Wie konnte man sich strategisch derart verrechnen? Bevor man Teller nachbestellt, sollte man vielleicht klären, warum der Elefant überhaupt in den Laden gestürmt ist. Denn die Ladenbesitzer – wir Wähler – waren ja noch da. Viele wären vermutlich sehr gern bei einer starken demokratischen Mitte geblieben, die der AfD tatsächlich eine politische Alternative entgegensetzt. Dazu gehört aber mehr, als den Menschen zu erklären, was sie künftig noch alles leisten, bezahlen oder aufgeben sollen, während bei hohen Einkommen, großen Vermögen und Unternehmen sehr viel vorsichtiger zugegriffen wird. Und dazu gehört, nicht in einem Akt politischer Demenz jede Erinnerung daran zu verweigern, wer uns auto- und energiepolitisch eigentlich mitten in den aktuellen Dreck gefahren hat. Und dazu gehört etwas, das in diesem ganzen politischen Kulturkampf fast verschwunden ist: eine glaubwürdige Vorstellung davon, warum dieses Land auch morgen noch ein gutes Land mit einer guten Zukunft sein kann. Die AfD arbeitet mit einer sehr einfachen emotionalen Gewissheit: Irgendjemand ist schuld. Migranten. Grüne. Linke. Brüssel. Die Ukraine. Und viele ihrer Wähler unterstützen damit ausgerechnet eine Wirtschafts- und Sozialpolitik, von der gerade Menschen in strukturschwächeren Regionen nicht profitieren würden. Manche schießen sich politisch tatsächlich selbst ins Knie. Dem müsste die demokratische Mitte eine andere emotionale Gewissheit entgegensetzen: Dass man nicht verlieren muss, damit es anderen besser geht. Dass sozialer Aufstieg, Sicherheit, funktionierende Schulen, bezahlbare Wohnungen, vernünftige Infrastruktur und eine Gesundheitsversorgung, auf die man sich verlassen kann, keine nostalgischen Erinnerungen sein müssen. Dass Zukunft nicht zwangsläufig heißt: länger arbeiten, mehr zahlen und weniger bekommen. Und dass politische Stärke nicht darin besteht, immer noch jemanden zu finden, auf den man treten kann. Stattdessen hat die Union ihren Rechtsdrall selbst zum politischen Angebot gemacht – und damit einen Teil derjenigen vor die Tür gesetzt, denen der Laden gehört. Nun liegen die Scherben da. Und ausgerechnet jetzt erschallt wieder der Ruf: „Wir müssen zusammenhalten.“ Ja. Ein stabiles Deutschland wäre mir angesichts der Kriege, Krisen und Irren da draußen ebenfalls sehr lieb. Haben wir aber nicht. Und vielleicht wäre der erste Schritt zurück zur Stabilität nicht das nächste „Weiter so“ und nicht die nächste Reformliste, sondern zunächst das nüchterne Eingeständnis, dass man sich beim bisherigen Kurs gewaltig verrechnet hat. #Politik #Deutschland #Wahlen

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Wolfgang Kubicki 3w

“Darum muss der Kampf um den Begriff der Freiheit jetzt aufgenommen werden. Gegen grüne Notstandspropheten. Gegen linke Kollektivisten. Gegen islamistisch motivierte Ansprüche auf den öffentlichen Raum. Gegen völkische Selbstanbetung zulasten anderer. Und gegen die vielen weiteren Brandherde zulasten der Freiheit. Nehmen Sie den Kulturkampf auf! Für die Freiheit. Und für eine Kultur des gesunden Menschenverstands.” #Freiheit #Kulturkampf #GesunderMenschenverstand

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Roland Tichy 4w

Kulturkampf in Frankreich, Schweiz, Österreich: Verschleierung soll zumindest für Mädchen verboten werden. Der religiöse Fanatismus soll aus den Schulen und Straßenverkehr verschwinden. Islamisten beginnen mit Gegenprotesten. sie fordern für sich, was sie Einheimischen verbieten #Kulturkampf #Verschleierung #ReligiöserFanatismus #FR #CH #AT

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Spiegel Online Sep 9

Smithsonian-Chef Lonnie Bunch kündigt seinen Rücktritt zum Jahresende an, nachdem er unter Druck der Trump-Administration stand, die dem Smithsonian vorwirft, eine verzerrte Darstellung der US-Geschichte zu präsentieren, und erklärt, dass sein Rücktritt nicht direkt wegen dieses Drucks erfolgt. #Smithsonian #DonaldTrump #Kulturkampf

www.spiegel.de
Smithsonian: Chef Lonnie Bunch kündigt Rücktritt an
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Julian Reichelt Sep 5

Beim Wahlkampfabschluss der Grünen Partei tanzen ein paar Versprengte zu den Klängen von "The tote Crackhuren im Kofferraum". Bei der AfD singen Tausende die deutsche Nationalhymne. Der morgige Wahl-Sonntag wird der bisherige Höhepunkt des Kulturkampfes, den die Linken https://t.co/XwpztkPcfX #Wahlkampf #Kulturkampf #GrünePartei #DE

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Annette Dittert  Sep 2

I'm a bit late to the party, aber so in voller Länge ist das wirklich einfach eine gute Analyse der Verdrehungen der heutigen Kulturkämpfer. Und warum sie gefährlich sind. #Kulturkampf #Analyse #Gefahr #DE

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NIUS Sep 2

Die etablierten Parteien greifen zum letzten Mittel gegen die AfD. Unmittelbar vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin bilden sich Allianzen und fordern ein Verbot der rechten Opposition. Solche Forderungen sind Kapitulationsurkunden: Eine Partei, die man politisch nicht besiegen kann, soll aus dem Wettbewerb genommen werden. Wählern, die man mit dem eigenen Angebot nicht überzeugen kann, soll der Weg zur Konkurrenz versperrt werden. Cem Özdemir ist es ein besonderes Anliegen, auf diese Weise das politische Feld zu bereinigen. Der baden-württembergische Ministerpräsident zeigt sich so nicht als bürgerlicher Musterdemokrat, der er gerne wäre, sondern als undemokratischer Kulturkämpfer. https://t.co/B68ZbwuNIt „Kissler Kompakt“ vom 2. September 2026 sehen Sie hier: #Politik #Demokratie #Wahlen

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Spiegel Online Sep 2

In einer kontroversen Debatte über die Teilhabe von trans Athletinnen im US-Basketball steht Enes Kanter Freedom als Basketballer und Aktivist im Mittelpunkt, während er zwischen Selbstdarstellung und dem Ziel, den Frauensport zu schützen, hin- und hergerissen ist. #Kulturkampf #Transrechte #FrauenSport

www.spiegel.de
Enes Kanter Freedom: Will er sich inszenieren, oder den Frauensport retten?
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann Aug 28

JETZT MELDET SICH DAS MISES-INSTITUT SELBST ZU WORT: Wichtiger Beitrag in der WELT „Letztlich tun sich also die Unternehmer, die ihre Geschäftspartner canceln, selbst keinen Gefallen, wenn sie über das Stöckchen springen, das ihnen solche Medien oder NGOs hinhalten. Die Aktivisten, ihre Medien und Verbündeten, die die Unternehmer bedrängen, tun dies ja nicht, weil sie diese Unternehmen schützen wollen – die Unternehmen interessieren sie gar nicht. Ihnen geht es vielmehr darum, ihren Meinungsgegnern zu schaden, diese zum sprichwörtlichen Schweigen zu bringen. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass sich potenzielle Kunden des Bayerischen Hofes unter denjenigen finden, die jetzt Freude und Genugtuung empfinden, weil das Mises-Institut ab 2027 seine Konferenz in anderen Räumen abhalten wird. Und das gilt ganz allgemein: Diejenigen, welche die Unternehmen mit ihrem Canceln zufriedenstellen, sind nicht ihre Kunden. Die Unternehmer stehen damit nicht nur im Kulturkampf um die individuelle Freiheit und die Marktwirtschaft auf der falschen Seite. Sie schaden letztlich sich selbst als Unternehmen. Die Kunden, die das Mises-Institut gut finden, sind jetzt verärgert. Und verärgerte Kunden tun, was verärgerte Kunden nun einmal tun: Sie gehen woanders hin. „Go woke, go broke“ ist ein aus den USA bekannter Spruch. Dort gibt es viele Beispiele, die zeigen, wohin es führt, wenn man seinen Kunden den Rücken zudreht, weil man sich einem links-woken Zeitgeist beugen möchte. Das Mises-Institut hatte über die Jahre stets ein überaus gutes Verhältnis zum Hotel Bayerischer Hof. Wir wünschen dem Hotel natürlich weiterhin alles Gute für die Zukunft. Wir vermuten auch, dass es keineswegs der Auffassung der Hotelführung entspricht, dass das Institut wegen seiner inhaltlichen Ausrichtung ab 2027 nicht mehr zu Gast sein soll. Vielmehr wurde hier dem Druck von außen nachgegeben. Und dieses Nachgeben war unserer Auffassung nach ein Fehler. Hätte das Hotel nicht reagiert, hätte es überhaupt keinen Nachrichtenwert gegeben. Das Hotel hätte keine Kunden verloren und die Boulevardzeitung hätte sich mangels Story wieder ihren üblichen Themen widmen müssen.“ https://t.co/z7frxEmaQW #MisesInstitut #Meinungsfreiheit #Marktwirtschaft

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tagesschau.de Aug 27

In der aktuellen Ausgabe der tagesthemen vom 27.08.2026 werden die verheerenden Sturzfluten in Tibet mit über 380 Toten und 1.000 Vermissten, die Mechanismen von Gletscher- und Eisfels-Abbrüchen sowie der Besuch des CIA-Chefs Ratcliff in Moskau behandelt, neben weiteren Themen und Nachrichten. #Tibet #Gletscher #Kulturkampf

www.tagesschau.de
tagesthemen
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ZEIT ONLINE Aug 27

Giorgia Meloni, Italiens Ministerpräsidentin, hat sich von einer als stabilitätsfördernd angesehenen politischen Figur zu einer treibenden Kraft in einem migrationspolitischen Kulturkampf gewandelt, indem sie gemeinsam mit Dänemarks Mette Frederiksen eine Allianz bildete, die symbolische Grenzkontrollen fördert und die EU-absprachen zur Aufnahme von Geflüchteten untergräbt. #GiorgiaMeloni #EuropäischeUnion #Migration

www.zeit.de
Giorgia Meloni: Liebe Grüße, Giorgia und Mette
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ZEIT ONLINE Aug 26

Im Streit um die Anbringung von Donald Trumps Namen am Kennedy Center in Washington D.C. droht die Regierung mit einem Abriss des Gebäudes, falls die Umbaupläne vor Gericht nicht bestehen, was die Diskussion über die kulturelle Bedeutung und politische Instrumentalisierung der Institution weiter verschärft. #KennedyCenter #DonaldTrump #Kulturkampf

www.zeit.de
Kennedy Center in Washington D.C.: Trump-Regierung droht mit Abriss des Kennedy Center in Washington
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ZEIT ONLINE Aug 26

Der Artikel thematisiert den eskalierenden Streit über trans Frauen im Sport, der die WNBA betrifft, und beleuchtet, wie Spielerinnen wie Sophie Cunningham und Ereignisse rund um Enes Kanter Freedom die Basketballliga in einen Kulturkampf verwickeln, der von einem zunehmenden Fokus auf Identität und Social-Media-Reichweite geprägt ist, während die sportlichen Aspekte in den Hintergrund gedrängt werden. #WNBA #TransAthletinnen #Kulturkampf

www.zeit.de
WNBA: Ein Kulturkampf auf Kosten der Basketballerinnen
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Apollo News Aug 20

Felix Banaszak beklagt plötzlich den Kulturkampf, den die Grünen selbst über Jahre vorangetrieben haben. Seine versöhnlichen Töne sind keine Einsicht, sondern das Eingeständnis einer politischen Niederlage. https://t.co/SJsWdh8Rsp #Politik #Kulturkampf #Grüne

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🅱️aha Aug 19

Es ist wirklich köstlich. Grünenchef räumt ein, dass seine Partei den Kulturkampf gepflegt und das Land gespalten hat. Politische Beobachter distanzieren sich von der Sinnhaftigkeit der Brandmauer. Unionler fordern öffentlich eine Minderheitsregierung. Journalisten erkennen, dass Klingbeil nicht mehr als gut gemachte PR ist. Guten Morgen. Aber eben zu spät aufgewacht. #Politik #Deutschland #AktuelleNachrichten

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ZEIT ONLINE Aug 18

Der Fall Jason Arday verdeutlicht, wie akademische Skandale in einen kulturkämpferischen Diskurs münden können, indem er auf die missbräuchliche Nutzung seiner Karriere als Symbol gegen DEI und Wokeness hinweist, während er gleichzeitig schwerwiegende Fragen zu den Standards der Universität und der Medien aufwirft sowie die Herausforderungen beleuchtet, mit denen Minderheiten konfrontiert sind, die in der öffentlichen Debatte oft als bloße Symbolfiguren fungieren. #Rassismus #Wokeness #Identitätspolitik

www.zeit.de
Jason Arday: Wer ist ein Einzelfall, wer ein Symptom?
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Felix Banaszak Aug 18

„Die Grünen waren Teil eines Kulturkampfes“

Felix Banaszak - Grünen-Chef räumt Mitschuld am AfD-Aufstieg ein
www.bild.de
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Bild Aug 18

Felix Banaszak, předseda Zelených, v rozhovoru přiznává, že jeho strana nese spoluvinu za vzestup AfD a varuje před nebezpečnou politikou, která dále rozděluje společnost, zatímco se snaží o změnu zaměření na skutečné problémy. #Grüne #AfD #Kulturkampf

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Felix Banaszak - Grünen-Chef räumt Mitschuld am AfD-Aufstieg ein
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