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#Lebensraum
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der Standard 4d

According to the Living Planet Report 2026, wildlife populations have declined by an average of 73 percent worldwide since 1970, with freshwater habitats being the most affected, with a decrease of 85 percent, while the WWF identifies food production as the main driver of this decline. #Lebensraumverlust #Wildtierschutz #WWF (translated)

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Wildtierbestände seit 1970 im Schnitt um 73 Prozent geschrumpft
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newsORF.at 4d

According to a WWF report, global wildlife populations continue to decline dramatically, with vertebrate populations shrinking by an average of 73 percent from 1970 to 2022, and the main causes of this decline are human-made factors such as food production and habitat destruction. #Biodiversität #Naturschutz #WWF (translated)

orf.at
WWF: Wildtier-Bestände nehmen weiterhin stark ab
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der Standard 2w

Rising sea levels create new habitats for marine life, which can favor the spread of invasive species such as the lion's mane jellyfish and the Chinese mitten crab, thus posing potential ecological problems. #Artenvielfalt #InvasiveArten #Meeresspiegel (translated)

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Steigender Meeresspiegel kann eingeschleppte Arten begünstigen
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Arkadiusz Marchewka 2w

Mamy ważną decyzję NSA w sprawie nowego portu w Świnoujściu. Właśnie odrzucona została skarga niemieckiej organizacji Lebensraum Vorpommern na decyzję środowiskową. Dalej robimy swoje. Budujemy Przylądek Pomerania – największą inwestycję w historii portu w Świnoujściu i całego #Świnoujście #Port #Inwestycje #PL #DE

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der Standard 3w

Am Rights of Nature Day in Wien wird die Idee diskutiert, dass Ökosysteme als eigenständige Rechtspersonen auftreten und ihre Unversehrtheit einklagen können, um die fundamentale Abhängigkeit des Menschen von intakten natürlichen Lebensräumen zu betonen. #RightsOfNature #Ökosysteme #Naturrechte

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Wenn ein Fluss vor Gericht zieht
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der Standard 3w

Der Artikel beschreibt, wie Plastikmüll, der oft tausende Kilometer zurücklegt, die empfindlichen Lebensräume der Tiefsee, wie im Mar del Plata Canyon, beeinträchtigt und dabei negative Auswirkungen auf die dortige Tierwelt hat. #Plastikmüll #Tiefsee #Umweltschutz

www.derstandard.at
Müll in der Tiefsee: Plastik landet in empfindlichem Lebensraum
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Bild 4w

Der Nationalpark Unteres Odertal, der einzige Auen-Nationalpark Deutschlands, leidet unter akutem Wassermangel, was die einzigartigen Lebensräume und darin lebenden Arten bedroht. #Wassermangel #Nationalpark #Klimawandel

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Wassermangel im Odertal - Einzigartiger Nationalpark trocknet aus
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Bild 4w

Der Rekordsommer hat die Auen des Nationalparks Unteres Odertal austrocknen lassen, wodurch wertvolle Lebensräume für bedrohte Tierarten und der Kühlungseffekt der Region stark gefährdet sind. #NationalparkUnteresOdertal #Klimakrise #Biodiversität

www.bild.de
Nationalpark Unteres Odertal - Rekordsommer lässt Ökoparadies austrocknen
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Kurier Sep 8

In Albanien demonstrieren Umweltschützer seit 100 Tagen gegen ein von US-Investoren, einschließlich einer Firma von Jared Kushner, geplantes Luxusimmobilienprojekt im Naturschutzgebiet Narta-Lagune, das die lokalen Ökosysteme und Lebensräume von Flamingos gefährden könnte. #FlamingoRevolution #Umweltschutz #Albanien

kurier.at
„Flamingo-Revolution“: 100 Tage Proteste in Albanien gegen Kushner-Projekt
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Kurier Sep 7

Zwei aktuelle Studien zeigen, dass der Klimawandel zahlreiche Schmetterlingsarten dazu zwingt, ihre Lebensräume zu wechseln, während ca. 25 Prozent der Arten, insbesondere in gemäßigten Klimazonen, ihre angestammten Gebiete aufgeben. #Klimawandel #Schmetterlinge #Biodiversität

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Schmetterlinge im Klimawandel: Wie die Hitze die Falter vertreibt
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Marek Ženíšek Aug 31

Hitler svůj zvrácený Lebensraum taky prodával jako „nutnost“ a „právo Německa na prostor“. Tohle svinstvo už Evropa jednou zažila. Kdo dnes omlouvá zabírání cizího území potřebami velmoci, oprášil jen starou imperiální lež, která už jednou utopila kontinent v krvi. https://t.co/Q4ASy9Eget #Lebensraum #imperialismus #historie #DE #CZ #EU

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Dr. Dr. Rainer Zitelmann Aug 31

DIE WOHNUNGSNOT IN BERLIN HAT GRÜNDE - und sie heißen Ökofanatismus und Linkspartei FAZ und ZEIT berichten: Der Berliner Unternehmer Thomas Groth kaufte 2012 das Gelände eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Lichterfelde. Geplant war „Neulichterfelde“ mit 2.500 Wohnungen, einer Grundschule, drei Kitas und großen Grünflächen. Baubeginn sollte 2017 sein, Fertigstellung 2025. Tatsächlich war 2024 gerade einmal der Bebauungsplan fertig. Ein zentraler Grund für die Verzögerungen waren die Artenschutzvorschriften. Auf dem Gelände lebten unter anderem geschützte Zauneidechsen. Rund 1.000 Tiere mussten eingefangen und in ein eigens geschaffenes Ersatzbiotop umgesiedelt werden. Dafür wurden Zäune und spezielle Kunststoffbarrieren errichtet und neue Lebensräume angelegt. Die Maßnahmen gingen weit über das bloße Umsiedeln hinaus. Es waren Gutachten, wiederholte Fangaktionen, Ausgleichsflächen und langfristiges Monitoring erforderlich. Fachleute verschiedener Artengruppen kontrollieren regelmäßig, ob die geschützten Tiere in ihren neuen Lebensräumen zurechtkommen. Groth beziffert seine Ausgaben allein für den Artenschutz auf rund 25 Millionen Euro. Gleichzeitig vergingen Jahre, ohne dass Wohnungen gebaut wurden. Noch im Sommer 2026 wurden auf dem Gelände Eidechsen eingesammelt. Groth macht auch die Berliner Politik verantwortlich und sagt, eine frühere Stadtentwicklungssenatorin der Linkspartei habe das Projekt um fünf Jahre zurückgeworfen. Hinzu kamen später Umweltbehörden und komplexe Genehmigungsverfahren. Schließlich gab Groth auf. Er verkaufte das Gelände 2026. Noch einschneidender: Die Groth-Gruppe wird nach 44 Jahren abgewickelt. Von zeitweise etwa 170 Mitarbeitern sind laut ZEIT nur noch zwölf übrig. Groths Resümee über Berlin: Als Bauträger mache es dort keinen Spaß mehr. Die ZEIT stellt den Fall ausdrücklich in einen größeren Zusammenhang. Neulichterfelde sei kein isolierter Sonderfall: Geschützte Arten wie Feldhamster, Kreuzkröten oder Eidechsen können auch andernorts Bauprojekte erheblich verzögern. Dahinter stehen EU-Recht, deutsches Naturschutzrecht, Behördenauflagen und die Möglichkeit von Umweltverbänden, gegen Projekte vorzugehen. Berlin leidet unter massivem Wohnungsmangel – laut einer Anfang 2026 veröffentlichten Studie fehlten bereits Ende 2024 etwa 56.000 Wohnungen –, während ein Projekt für 2.500 Wohnungen nach 14 Jahren Planung noch immer nicht realisiert ist. Auf dem Gelände gibt es dafür inzwischen ein aufwendig geschaffenes Zuhause für rund 1.000 Eidechsen. @_MartinHagen @KubickiWo @Meyer_FDP #Wohnungsbau #Umweltschutz #Berlin

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Kurier Aug 30

Forscher haben in der Karibik und vor Brasilien zahlreiche neue Tiefseearten entdeckt, darunter Fleischfresser und unbekannte Oktopusse, während gleichzeitig der Druck auf die Lebensräume am Meeresgrund durch Rohstoffabbau steigt. #Tiefsee #Meeresforschung #Artenvielfalt

kurier.at
Neu entdeckte Wesen der Tiefsee leben in Schleimhäusern
17571
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der Standard Aug 29

Der rücksichtslose Kahlschlag von Mangroven in Ecuador zur Produktion von Garnelen, die in europäischen Supermärkten erhältlich sind, führt zu erheblichen ökologischen Schäden und vertreibt Menschen aus ihren Lebensräumen. #Garnelen #Ecuador #Mangroven

www.derstandard.at
Rücksichtsloser Mangroven-Kahlschlag in Ecuador für billige Gaumenfreuden in Europa
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Gutab💯 ن Aug 25

Aktywiści Lebensraum Vormommern blokują rozwój terminalu w Świnoujściu i wydobycie gazu/ropy na Bałtyku. Kim oni są? Zielona transformacja i turystyka. Skrajna niemiecka lewica z czasów NRD, zwalczająca obecność USA i NATO, popierająca Rosję. Niemieccy zieloni. Dzień dobry. #Lebensraum #ZielonaTransformacja #Świnoujście

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ZEIT ONLINE Aug 13

Die Umweltorganisation NABU NRW fordert angesichts des historischen Niedrigwassers eine «ökologische Sanierung» des Rheins, um natürliche Flussprozesse und Lebensräume zu fördern, während sie vor den Gefahren einer weiteren Vertiefung des Flusses warnt, die die Probleme nur verschärfen würde. #Rhein #ökologischeSanierung #Niedrigwasser

www.zeit.de
Wie wird der Rhein verändert?: NABU fordert «ökologische Sanierung» des Rheins
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Kurier Aug 12

Waldelefanten spielen eine entscheidende Rolle im Klimaschutz, indem sie das Unterholz in den Regenwäldern durch ihre Bewegungen ausdünnen und somit die Speicherung von CO₂ fördern, was ihnen einen geschätzten Wert von 1,6 Millionen Euro pro Tier verleiht, während ihre Population aufgrund von Lebensraumverlust und menschlichen Konflikten alarmierend sinkt. #Waldelefant #Klimaschutz #WeltElefantentag

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Geniale Klimaretter: Warum ein Elefant 1,6 Millionen Euro wert ist
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Kurier Aug 10

Stadtbäume tragen erheblich zur Gesundheit, psychischen Wohlbefinden und Verbesserung des Klimas bei, indem sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken, Luftverschmutzung filtern und Lebensräume für zahlreiche Arten bieten. #Stadtbäume #Gesundheit #Umweltschutz

kurier.at
Stadtbäume gut für Herz, Seele und Klima: Wie sie uns helfen
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Georg Waldmensch 🌳 Aug 9

🫠 Ich pflanze eine Streuobstwiese und bekomme online erklärt, dass das eigentlich schlecht sei, weil die Bäume gepflanzt wurden. 🍎 Natürlich wäre es schön, wenn Obstbäume aus Samen auf der Wiese aufkommen, über Jahre wachsen und später veredelt werden. Ja, solche Bäume können besser wurzeln, wachsen anfangs oft kräftiger und haben keinen Pflanzschock. Aber: Wo bitte ist das für die Praxis realistisch? 🫣 Wir leben in einer Zeit des Artensterbens. Wir brauchen jetzt Maßnahmen, die Lebensräume schaffen und ökologisch funktionieren. Und wir brauchen vor allem praxistaugliche Lösungen. 🍐 Wenn wir darauf bestehen, dass Streuobstwiesen auf diese Weise neu entstehen müssen, werden bestehende Streuobstwiesen irgendwann verschwinden, ohne dass ausreichend neue dazukommen, schlicht weil dieses Vorgehen für 99,99 % der Grundeigentümer:innen nicht realistisch ist. 🫠 Und es motiviert niemanden, aktiv zu werden, wenn man bei jeder sinnvollen Maßnahme erklärt bekommt, warum sie eigentlich falsch ist und was man alles noch anders machen müsste. Dabei wäre genau das entscheidend: Menschen zu motivieren, etwas für die Natur zu tun. 🤝 Wir brauchen Brücken zwischen Naturschutz und Land- und Forstwirtschaft. Nicht die theoretisch „natürlichste“ Lösung muss immer die beste sein, sondern eine Lösung, die ökologisch sinnvoll ist und in der Praxis auch umgesetzt wird. 🪏 Ich werde jedenfalls weiter pflanzen. Im Wald und auf meinen Streuobstwiesen. Wo Natur von selbst aufkommt, soll sie Natur sein. Wo Samen fehlen, wird gepflanzt. Wo Lebensräume verschwinden, schaffen wir neue. Schlicht, weil sich unsere Umwelt so schnell verändert, dass wir keine Zeit mehr haben, auf die perfekte Lösung zu warten. #Streuobstwiese #Naturschutz #Artenvielfalt

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Kurier Aug 3

Der Artikel kritisiert das unzureichende Klimaschutzgesetz Österreichs, das trotz steigender Temperaturen und hitzebedingter Todesfälle keine wesentlichen Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen vorsieht, und warnt vor den katastrophalen Folgen, wenn der Schutz des Lebensraums weiterhin im Budgetpoker geopfert wird. #Klimaschutz #Hitze #Umwelt

kurier.at
Wo bleibt der Klimaschutz mit Hausverstand?
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