"I believe that the Union, if it wants to become a people's party again, must significantly care for the people who earn below average, as their living reality is in this country." #CDU #FriedrichMerz #Landtagswahl (translated)
"I believe that the Union, if it wants to become a people's party again, must significantly care for the people who earn below average, as their living reality is in this country." #CDU #FriedrichMerz #Landtagswahl (translated)
Horst Seehofer criticizes in an interview with BILD the policy of Chancellor Friedrich Merz, warns of a massive loss of trust, and demands a drastic course correction, while he denounces the party for a lack of awareness of the citizens' realities and the growing social challenges. #Politik #HorstSeehofer #FriedrichMerz (translated)
The brochure "Single Parenting – Guide for Single-Parent Families" was removed by the Chancellery after years of criticism due to inadequate advice, with a call for an ideology-free and reality-based view of the living conditions of single parents in order to develop meaningful measures that could improve their daily lives. #Alleinerziehend #Familienpolitik #Lebensrealitäten (translated)

Markus Frohnmaier wrote that the political elite claps like in 2015 at the train stations and is self-satisfied, wealthy, and disconnected from the reality of the population. Looking at the images and the hall, he is reminded of a secluded "gated community." The attendees know, according to Frohnmaier, that their time is over; it is the last gasps before reclaiming the country. #Politik #Gesellschaft #Veränderung (translated)
The most pathetic moment in the Thuringian State Parliament: Millionaire Kerkeling, who probably lives in some upscale suburban district, far removed from the realities of ordinary people, attempts to justify a ban procedure with emotional mumbo jumbo and a culture of guilt. https://t.co/IJV3h3ScIz #Thüringen #Politik #Gesellschaft (translated)
„In der kurzen und gescheiterten Kanzlerschaft des Friedrich Merz hat sich die #CDU verwandelt in einen Selbstbedienungs- und Selbstverwirklichungsladen, vollkommen entkoppelt von der zunehmend bedrückenderen Lebensrealität der Menschen im Lande.“ https://t.co/su2nNTuOnV https://t.co/5xCkpuKS64 #CDU #Politik #Deutschland
Ich hab mir heute Nacht nochmal zu der neuen möglichen "Habeck/Wissing & co." Partei paar Gedanken gemacht. Wenn man das Ganze mal theoretisch durchspielt, sehe ich das so: Eine solche "Habeck /Wissing Partei" + ein prominenter CDU-ler soll ja laut Robin Alexander möglicherweise auch noch dabei sein, hätte ja ein historisches Vorbild: Macron´s "La République en Marche" aus Frankreich. Wählerpotential sind die Merkelianer der CDU, die Realos der Grünen, der links-liberale Flügel der FDP und die Seeheimer der SPD. - Das wiederum würde eine riesen Lücke reissen an "rechts-liberal konservativen" Seite, und damit eine grosse Chance z.B. für TeamFreiheit als Gegengewicht. (Ich nenne hier TeamFreiheit, weil sie aktuell politisch am ehesten dort politisch positioniert sind - kann auch was ganz Neues sein) Ein solches Leck würde der alte schwerfällige Tanker CDU nicht mehr repariert bekommen. Bis man dort die Wunden geleckt hat und eigentlich realisiert was gerade geschieht, ist das Ding gelaufen. Parteien mit politischen "Alt-Lasten" wie CDU oder FDP wären damit beschäftigt sich weiterhin für die Fehler der Vergangenheit zu rechtfertigen, während andere, neue Parteien befreit aufspielen könnten. Die FDP würde wohl verschwinden. Der CDU bliebe bestenfalls noch ihr 65+ Klientel, ähnlich wie bei anderen Christ-Demokratischen Parteien in Europa. Der linke Flügel der Grünen müsste wahrscheinlich mit dem Rest der SPD zusammengehen, um noch die 5% Hürde zu nehmen, und um auf der Linken Seite noch ein Gegengewicht zum Links-Aussen Rand von DIE LINKE darstellen zu können. Auf der Mitte-Rechts Seite müsste man mit einer neuen politischen Kraft dann politisch genau da reinstossen, wo plötzlich eine grosse politische Lücke klafft: Wirtschaftsliberal, mit gesellschaftspolitischem konservativem Kompass, Pro Europa (ungleich pro EU bürokratischer regulativer Wasserkopf) + Pro NATO Westbindung. Den ehemaligen rechts-liberalen Wählern der FDP, den konservativen/liberalen der CDU, ein attraktives politisches Angebot machen, und gleichzeitig die AfD auf der Flanke da angreifen, wo viele ihrer Wähler inhaltlich bei ihr eigentlich nicht mitgehen wollen, sie es aber mangels Alternative dulden, z.B. bei dem "Russen-Stuss", oder auch bei bestimmten sozialistischen Ansätzen in der Wirtschaftspolitik, bis hin zu den Auswüchsen am rechtsradikalen Rand. Generelle Anschlussfähigkeit müsste eine solche Partei sowohl zu der neuen "Habeck-Co Partei", als auch zur AfD bestehen. Insbesondere zu dem Teil der (mit)regieren will, und auch versteht, dass es dafür politische Kompromisse benötigt. Auch Meloni in Italien konnte nur eine "rechts-konservative" Mehrheit schaffen, weil es dort min. 2-3 "rechte" Parteien gibt. Die AfD schafft das keinesfalls alleine. Schon garnicht, wenn sich das Modell "Volkspartei" durch einen solchen Schachzug von Habeck & Co. gerade aus der Mitte heraus in Luft auflöst. Das wäre ein genereller Trend, den man politisch bei einer "Neu-Aufstellung" nutzen müsste. Man müsste sich sowohl personell als auch inhaltlich z.B. bei TeamFreiheit breiter aufstellen als bisher, aber ich würde das als grosse Chance sehen. Wenn das alte Parteien-System durch eine solche neue "Habeck-Partei" aus der Mitte heraus so ins wanken gerät, dann werden die Karten auf eine ganz andere Weise neu gemischt. Die rechts-liberal-konservative Flanke wäre weit offen. Es würde einen grossen Unterschied machen, ob ein altes verkrustetes Parteien-System von der politischen Mitte heraus aufgebrochen wird, oder von sein politischen Rändern. Daraus ergeben sich ganz andere Chancen für die politische Landschaft. Auch die AfD müsste an viele Stellen sehr schnell wirklich politisch Farbe bekennen, weil sie plötzlich nicht mehr die einzige "Alternative" zum bisherigen Parteien-System darstellen würde, die "Unzufriedene", "Protestler" und "Nichtwähler" mobilisieren könnte. Eine neue politisch Kraft plötzlich einen Chance, wo vielen Wählern die AfD Positionen eigentlich zu radikal sind, sie aber aus verschiedenen Beweggründen trotzdem gewählt werden, weil eine wirkliche politische Alternative nicht besteht, und die Wahl von "Altparteien" für sie aber nicht mehr in Frage kommt. Ich würde eine solche neue "Habeck & Co." Partei also schon deswegen persönlich begrüssen, weil sie das alte Parteien-System von der Mitte heraus aufbrechen und erneuern würde, auch wenn es politisch nicht meine Partei wäre. Eine politisch neue Kraft wie von mir als rechts-liberal konservatives Gegengewicht oben beschrieben, würde ich nicht nur wählen, sondern mich sogar persönlich engagieren. Eine politische Erneuerung ist in Deutschland aus ganz vielen Gründen dringend notwendig. Ein grosser Teil der Bevölkerung traut das heute weder der Union, noch der SPD und eigentlich auch schon nicht mehr den Grünen in ihrer jetzigen Form zu. - Sie sind politisch verbrannt, und jede zusätzliche Wahl zeigt das von mal zu mal deutlicher. Egal ob man sich jetzt eher einer links-grün-liberalen, oder eher einer rechts-konservativ liberalen neuen politischen Kraft politisch besser repräsentiert fühlt, den politischen Rändern sollten wir diese Erneuerung jedenfalls nicht überlassen. Überall wo etwas stirbt, wird auch Platz für etwas Neues. Das erzeugt Mut zur Veränderung und Aufbruchstimmung, an der es in Deutschland aktuell in ganz vielen politischen Bereichen und in der Lebensrealität der Menschen fehlt. Das Überleben von CDU, SPD, FDP und Grüne als politische Kräfte steht nicht im Grundgesetz. - So, let´s go! #Politik #Deutschland #Wahlen
Der SPIEGEL-TV-Film „Inside Russia“ von Adrian Altmayer und Andreas Lünser gibt einen Einblick in die Lebensrealitäten der Menschen in Russland, die unter den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs leiden, inklusive Treibstoffkrise, steigenden Preisen und der Angst vor einer neuen Mobilmachung. #Putin #Russland #Ukrainekrieg

Ich habe im Bundestag deutlich gemacht, wie weit sich Teile der politischen Elite inzwischen von der Lebensrealität vieler Bürger entfernt haben. Amthors Strandkorb auf der Kanzleramtsdachterrasse steht dafür sinnbildlich. #Strandkorb #Amthor #CDU https://t.co/jp2o7Z21AM #Politik #Bundestag #Bürgernähe
»Kriegt noch jemand von Ihnen mit, wie die Lebensrealität aussieht?«Grünenfraktionschefin Katharina Dröge kritisierte den Rabatt scharf, er sei eine »Schwachsinnslösung«. #Tankrabatt #Spritpreise #Bundestag
Hey lohnsklave gib halt mal eben 20k für n gebrauchtes e Auto aus und hab ne ladesäule in der Mietwohnung lmao wenn man sich komplett aus der lebensrealität des normalen Bürgers rausstudiert hat #eAuto #Mietwohnung #Lebensrealität
Lebensrealität in Kyjiw: Eine Schülergruppe sucht in einer Unterführung Schutz vor russischen Angriffen. https://t.co/dWbm2Dm8CN #Kyjiw #RussischerAngriff #Schülergruppe #UA
Was mir seit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt nicht aus dem Kopf geht, ist dieses Foto, das Ulrich Siegmund am Sonntag, wenige Stunden vor der Wahl, gepostet hat. Er sitzt mit seiner Frau, diesem Anti-Woke-Comedian Udo Bönstrup und dem Influenzier Kolja Barghoorn auf seiner Terrasse. Vor ihnen: Wurstgulasch mit Spirelli, Coca-Cola und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda von Edeka. Siegmund trägt ein etwas abgewetztes Adidas-Shirt. Im Hintergrund eine ziemlich gewöhnliche Terrassengarnitur aus diesem schwarzen Fake-Rattan. Dazu schreibt er: „Kleine Mittagspause, wir sehen uns um 18 Uhr.“ Ich glaube, dieses Foto zeigt ein Phänomen, das die politische Konkurrenz der AfD und auch wir ganzen rund um die Uhr analysierenden Journalisten so gar nicht auf dem Schirm haben: Die AfD kann sich als „normal“ darstellen, weil viele andere politische Milieus diese ganz banale Normalität kaum noch glaubwürdig repräsentieren können. Ich glaube nämlich ernsthaft: Wenn ich dieses Essen meiner Berliner Bubble – egal, ob konservativ, liberal oder linksliberal – vorsetzen würde, würden bei nicht wenigen ziemlich schnell die Nasen gerümpft. Wurstgulasch mit Spirelli und dazu Gut-&-Günstig-Gouda. „Was ist das denn?“ oder „Sowas esse ich doch nicht.“ Und genau das ist doch interessant. Gerade in Milieus, die ständig über Klassismus, soziale Ausgrenzung und die Lebensrealität der „kleinen Leute“ reden, ist diese ganz banale Alltagsnormalität teilweise so weit entfernt, dass man sie selbst gar nicht mehr repräsentieren kann. Ich meine damit ausdrücklich nicht, dass Wurstgulasch oder Gut-&-Günstig-Gouda schlecht wären. Ich würde das auf jeden Fall essen. Es geht um die Optik, um die ganze Szenerie. Um eine bestimmte Form von Alltag, die für einen großen Teil der Bevölkerung völlig normal ist, die aber in manchen politischen Milieus fast schon wie eine fremde Welt wirkt. Und genau das kann die AfD inzwischen erstaunlich gut besetzen. Da sitzt der Spitzenkandidat eben einfach auf seiner Terrasse, kurz vor der wahrscheinlich wichtigsten Wahl Deutschlands seit Jahren. Wurstgulasch, Spirelli, Cola, billiger Gouda, altes Adidas-Shirt. Das ist vielleicht auch einfach keine besonders raffinierte politische Inszenierung, sondern vielleicht wirklich einfach das, was Ulrich Siegmund in diesem Moment gemacht hat. Vielleicht funktioniert es gerade deshalb. Auch die Ostromantik, die im Wahlkampf der AfD in Sachsen-Anhalt eine Rolle gespielt hat, funktioniert ja nicht über konkrete politische Inhalte. Sie funktioniert über eine bestimmte Ästhetik und über das Gefühl: Die verstehen, wie wir leben. Die finden das nicht peinlich. Die müssen uns nicht erklären, wie man richtig lebt. Ich glaube, man unterschätzt den kulturellen Teil dieser Erzählung. Die AfD vermittelt nicht nur: Wir haben die richtigen politischen Antworten. Sie vermittelt auch: Wir sind wie ihr. In Sachsen-Anhalt hat die AfD damit ein Klientel politisiert, das bisher unpolitisch war. Vielleicht eben auch, weil dieses Klientel bisher in einer ganz anderen Welt gelebt hat als die, die bisher Politik gemacht haben. Ulrich Siegmund hat es geschafft, das Politische zurück in deren Welt zu holen. Das funktioniert mit einfachen Antworten und verkürzten Erzählungen natürlich besonders gut. Aber eben auch über das Gefühl, das Siegmund den Menschen gegeben hat: endlich wieder irgendwo dazuzugehören. Sich endlich wieder von Menschen repräsentieren zu lassen, die sind wie sie und leben wie sie. Eine Bewegung sei das eben, wie Siegmund unermüdlich betont hat. Und vielleicht ist genau das ein Teil des Problems für die anderen Parteien. Man kann ständig über Klassismus und soziale Ausgrenzung sprechen. Aber wenn man gleichzeitig eine politische und kulturelle Ästhetik entwickelt, bei der ein Teller Wurstgulasch mit Spirelli und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda schon etwas sind, bei dem man insgeheim die Nase rümpft, dann wird es schwierig. Deshalb geht mir dieses völlig banale Foto nicht aus dem Kopf. Es geht einfach um die Frage, wer Menschen noch glaubwürdig vermitteln kann: So wie du lebst, ist völlig normal – und wir, die dich vertreten oder vertreten wollen, leben genauso. #AfD #SachsenAnhalt #Politik
Ich checke rr solche Posts nicht. Die Aussage soll sein: "Dumme Menschen wählen die AfD, gebildete weniger". Die AfD ist natürlich keine alternative - Aber was sind die wichtigsten Punkte für die Wahl in Sachsen-Anhalt gewesen? Innere Sicherheit, Wirtschaft, Soziale Sicherheit, Migration. Menschen mit einem niedrigeren Bildungsabschluss verdienen statisch gesehen weniger, als Menschen mit höherer Bildung. Diese Menschen sind dadurch logischerweise viel deutlicher von diesen Problemen betroffen, das hat nichts mit Dummheit oder ähnliches zu tun, sondern mit deren Lebensrealität. Es gibt beispielsweise Wahlanalysen die zeigen, dass Menschen mit höherem Einkommen häufiger die Grünen wählen - Weil sie sich durch die eher geringen finanziellen Sorgen um Themen wie Beispielsweise Klimawandel "kümmern" können. Abgesehen davon, dass es Menschen mit sehr gutem Einkommen perse nicht stören würde, selbst wenn der Spritpreis bei 2,30 bleibt, während Menschen mit geringem Einkommen sich das Autofahren teilweise nicht mehr leisten können. - Klar werden die höheren kosten nerven, aber man zerbricht daran nicht finanziell. Alle AfD Wähler als dumm oder ungebildet zu bezeichnen löst das Problem nicht. #Wahlen #Bildung #SozialeGerechtigkeit
Die Architektin Katrin Hartmann kritisiert, dass die Planung öffentlicher Toiletten oft die Lebensrealität von Frauen ignoriert, da diese mehr Platz, Waschbecken und Toiletten benötigen, insbesondere in Bezug auf Menstruation, Schwangerschaft und Kinderbetreuung. #Frauenrechte #Stadtplanung #Geschlechtergerechtigkeit

Meine Kollegin Sandra Weegels sagte in unserer aktuellen Stunde zum Thema „sexuelle Belästigungen in Freibädern“, dass die Bürger es leid sind, nicht mehr ohne Angst in Freibäder oder auf Weihnachtsmärkte gehen zu können. Die weiblichen Abgeordneten der Grünen und der SPD riefen laut mitleidsvoll: Aaaawww. Innenminister Poseck behauptet, wir würden Vorfälle übertreiben, die Gesellschaft spalten und dass wir menschenfeindlich seien. Und natürlich behaupten Grüne und SPD, es sei ein reines Männerproblem. Die Altparteien haben komplett den Bezug zur Lebensrealität der normalen Bürger verloren! Sie machen sich über eure Ängste lustig! Sie sind unwählbar! #SexuelleBelästigung #Freibäder #Politik
Verrückt! Der Siegmund macht Wahlkampf mit der Lebensrealität der Menschen. Genau das unterscheidet ihn von seiner Konkurrenz. https://t.co/GnnUJ0oyHq #Wahlkampf #Politik #Lebensrealität
„Die Programme gegen Minderheiten, die wirklich substanziell die Lebensrealität von vielen Millionen Menschen in Deutschland verändern und verschlechtern würden und Angst schüren, finde ich viel gefährlicher als den Ausdruck ‚Flachzangen‘“ – @MFeldenkirchen zur AfD. #maischberger https://t.co/PYHPnHvOfN #AfD #Minderheiten #Gesellschaft #DE
Sie haben Regierungskritiker beleidigt, diffamiert, ausgegrenzt und ihnen nie zugehört. Die AfD wurde immer stärker. Irgendwann kam man dann auf die geniale Idee, die AfD mit guter Arbeit klein bekommen zu wollen. Oh Wunder – deren Arbeit wurde von Jahr zu Jahr noch beschissener, die AfD noch größer. Und jetzt kam Laschet, dem man sein dummes Lachen nie vergessen wird, damit an, dass man mit der AfD doch mal normal umgehen müsse. Aber eben nicht, weil man seine Moral entdeckt hat, sondern aus rein strategischen Gründen: Die Brandmauer funktioniert irgendwie nicht richtig. Und wie erwartend gibt es direkt Widerstand aus der Reihe der Linken dagegen. In ihrer endlosen Arroganz werden sie immer so weiter machen und Menschen, die ihre Politik kritisieren, weder ernst nehmen, noch wirklich respektieren. Jedenfalls so lange noch genug Verstrahlte zu ihnen halten. Aber wie die Tendenz zeigt, werden sie weiter verlieren. Das kann sich noch ziehen, aber mit jedem Tag werden es mehr, die weder Bock auf diese Politik, noch auf so falsche Menschen haben und sich von ihnen abwenden. Man könnte die Probleme auch ein einziges mal wirklich ernst nehmen und angehen, aber nein. Stattdessen bekommen wir erbärmliche TikTok-Videos auf dem geistigen Level von Kleinkindern und Gerede, das an der Lebensrealität vieler Menschen komplett vorbei geht. Nur weiter so. Ihr kapiert es nie. #Politik #AfD #Kritik
Julia Klöckner rief anlässlich des 65. Jahrestags des Mauerbaus zu mehr Einigkeit und Empathie zwischen Ost- und Westdeutschland auf und warnte vor der Erosion von Freiheit durch Desinteresse, während sie die fortbestehenden politischen Spannungen und unterschiedlichen Lebensrealitäten betonte, die aus der Mauerzeit resultieren. #BerlinerMauer #Einigkeit #Jahrestag
