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#Lohnkosten
Die Presse 2d

The Austrian economy faces challenges such as high labor costs and inflation, but benefits from a strong industrial base, availability of skilled workers, and a favorable geographic location, while reforms to promote innovation and modernization are necessary. #WirtschaftsstandortÖsterreich #Innovation #Industrieproduktion (translated)

www.diepresse.com
Diese Reformen braucht der österreichische Wirtschaftsstandort – vieles funktioniert jedoch auch sehr gut [premium]
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sparbuchfeinde 2w

An employee earns 80,000 euros gross per year. The woman does not work. The couple has no children. Contribution to long-term care insurance: Current: 139.50 euros per month After the reform: 205.28 euros per month 65 euros less net per month. In addition, there are the employer's contributions. These also belong to the labor costs of the employee. #Pflegeversicherung #Lohnkosten #Reform (translated)

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sparbuchfeinde Sep 3

Kostenunterschiede Produktion Deutschland/China laut Volkswagen. Lohnkosten pro Stunde: 🇩🇪 Deutschland: 74 Euro 🇨🇳 China: 12 Euro Krankenquote: 🇩🇪 Deutschland: 10,5% 🇨🇳 China: 1% Produzierte Autos je Mitarbeiter: 🇩🇪 Deutschland: 29 🇨🇳 China: 51 #Produktion #Kosten #Volkswagen

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Stefan Homburg Aug 24

Erst schimpfte Merz, wir seien faul und schuld an der Rezession. Dann flog er drei Wochen in den Urlaub. Nach der Rückkehr schimpfte Merz, wir seien als Klimawandel-Leugner schuld an den Waldbränden. Mit solch einem Kanzler ist Deutschland verloren! Hintergrund: Nach dieser letzten Entgleisung habe ich @_FriedrichMerz endgültig abgeschrieben. Richtig gewesen wäre der Satz: „Das hier ist wahrscheinlich Brandstiftung”. Merz ist Gefangener von Oligarchen und Grünen und nicht mehr Herr seiner Sinne. Die SPD will im Moment sogar noch mehr „Klima” ins Grundgesetz drücken. Vereint wirtschaften sie Deutschland herunter, bis sie fallen. Seine nächste Großtat, nämlich +2% für die GRV („Blackrockfonds”) steht im Herbst bevor und wird die Lohnkosten auf nie gekannte Höhen treiben. #Deutschland #Politik #Klimawandel

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sparbuchfeinde Jun 23

Weil mir gerade wieder jemand schreibt, dass 2% Beitragserhöhung für den Angestellten ja nur 1% wären. Das andere 1% würde ja der Arbeitgeber tragen. Bitte nicht veräppeln lassen. Das 1% des Arbeitgebers sind DEINE Lohnkosten. Du bezahlst das. Du siehst es nur nicht auf deiner Gehaltsabrechnung. #Lohnkosten #Arbeitnehmerrechte #Gehaltsabrechnung

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Emanuel Boeminghaus Jun 15

Europas letztes Penicillinwerk kämpft ums Überleben. Geht dieser Standort verloren, verschwindet ein strategisch wichtiger Teil der Arzneimittelproduktion aus Europa. #Sandoz #Pharma #Industrie #Europa Abhängigkeit: In Kundl in Österreich betreibt Sandoz das letzte Werk Europas, das Penicillin vollständig vom Wirkstoff bis zur Tablette produziert. Der Standort besteht seit 80 Jahren. Nach Angaben des Unternehmens stammen rund 90 Prozent der Vorprodukte für Antibiotika inzwischen aus China. Kostendruck: Steigende Energie, Transport und Lohnkosten belasten die Produktion zusätzlich. Laut NZZ erschweren zudem unterschiedliche Vorgaben und Verpackungsanforderungen innerhalb der Europäischen Union eine effiziente Fertigung und erhöhen die Kosten für Hersteller. Geht Europas letzte vollständig integrierte Penicillinproduktion verloren, wächst die strategische Abhängigkeit von Asien weiter. @HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (NZZ) https://t.co/KMHyXLbI9K #Pharma #Europa #Industrie

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Kristina Schröder Jun 14

„Wenn Frauen für die gleiche Arbeit wirklich sechs Prozent weniger verdienen als Männer, warum stellen dann nicht mehr Unternehmen nur Frauen ein, um so sechs Prozent Lohnkosten zu sparen?“ Meine neue Kolumne @welt zum #Gender-Pay-Gap. https://t.co/rdxNEVsAXX #GenderPayGap #FrauenPower #Lohnungleichheit #DE

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Emanuel Boeminghaus Jun 11

Deutschlands Chemie verliert weiter an Boden. Der nächste Weltmarktführer geht nach China. #Chemie #Industrie #Perlon #Wirtschaft Übernahme: Die Perlon Gruppe wurde nach einem Insolvenzverfahren vom chinesischen Konzern Wuxi Yinda Nylon übernommen. Betroffen sind drei deutsche Standorte sowie Werke in Polen und China. Der Kaufvertrag gilt seit dem 3. Juni 2026. Krise: Die Auslastung im wichtigen Geschäft mit Papiermaschinenbespannungen ist laut Sanierungsmitteilung innerhalb von drei Jahren um rund 40 Prozent eingebrochen. Gleichzeitig belasteten hohe Energie und Lohnkosten die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Folgen: Von insgesamt 510 Arbeitsplätzen sollen rund 60 wegfallen. Die deutschen Standorte in Bobingen, Munderkingen und Wald Michelbach sollen nach Angaben des Investors zunächst erhalten bleiben und durch neue Investitionen gestärkt werden. Immer mehr deutsche Industrieunternehmen geraten unter Druck und finden ihre Zukunft inzwischen unter ausländischen Eigentümern. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Merkur / Unternehmeredition / Reuters) https://t.co/iLVIuZaAzW #Chemie #Industrie #Wirtschaft

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