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Kristina Schröder

Kristina Schröder

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German politician (CDU)
Mention
Kristina Schröder 2d

The author wrote that natural gas reserves beneath German soil could supply Germany for many years; some experts speak of 20 years. In recent years, no party has dared to challenge the fracking taboo, while LNG gas has been transported across the Atlantic. The contribution ended with the incomplete words "Thanks to." #Energiewende #Energiepolitik #Fracking #DE (translated)

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Kristina Schröder 2d

The author wrote that the natural gas reserves beneath German soil could supply Germany for many years; some experts speak of 20 years. He criticized that in recent years no party had dared to challenge the fracking taboo and instead LNG gas had been transported across the Atlantic. #Energie #Umwelt #Wirtschaft #DE (translated)

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Kristina Schröder 3w

Was ich allerdings nachvollziehen kann, ist das Gefühl, dass derzeit vor allem bei Familien der Mittelschicht gekürzt wird: Elterngeld, beitragsfreie Mitversicherung, Rente bei Pflege, Unterhaltsvorschuss, das Ehegattensplitting auch ständig unter Beschuss. Wie wäre es denn, mal #Mittelschicht #Elterngeld #Sozialpolitik #DE

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Kristina Schröder Sep 8

🇩🇪 hatte während #Corona nach Polen längste Schulschließungen in 🇪🇺. Und auch, wenn die Schulen mal offen waren,ging es dort gespenstig zu. Selbstverständlich hat das Auswirkungen auf Schulleistungen einer ganzen Generation. Wurde bewusst in Kauf genommen. https://t.co/TV75gO3knd #Schulschließungen #Corona #Bildung #DE #PL #EU

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Kristina Schröder Aug 18

Zu meiner letzten Kolumne zu der Frage, ob ein Fall wie Jason #Arday auch an deutschen Universitäten geschehen könnte, bekomme ich ungewöhnlich viel Resonanz. Viele Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter schreiben mir. Sie erzählen davon, wie sehr in Berufungsverfahren #Universitäten #Berufungsverfahren #Wissenschaft #DE

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Kristina Schröder Aug 16

Könnte ein Fall wie Jason #Arday auch in 🇩🇪 geschehen? Ich behaupte: Durchaus. Unis müssen der DFG zu ihrer „Diversitätsarbeit“ berichten, in Berufungsverfahren werden auch inhaltlich „Gender- und Diversity-Aspekte“ verlangt. Meine neue Kolumne @welt. https://t.co/pF648eihpm #Diversität #Gender #Hochschulpolitik #DE

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Kristina Schröder Aug 6

Das seichte Gerede über all die so wahnsinnig toughen und starken und klugen Frauen (die dann aber dennoch ständig so seltsam passiv in irgendwelche Teilzeitfallen tappen oder an gläserne Decken stoßen) begegnete mir auch in meiner Zeit als Bundesfrauenministerin immer wieder in #Frauenpower #Gleichstellung #GläserneDecke #DE

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Kristina Schröder Jul 26

„26 Gesprächstermine mit einer Beratungsstelle im Bereich Deradikalisierung“ hat der deutsche Staat in seiner ganzen Hilflosigkeit am Ende dem mutmaßlichen Täter verordnet. #Deradikalisierung #Beratung #Sicherheit #DE

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Kristina Schröder Jun 14

„Wenn Frauen für die gleiche Arbeit wirklich sechs Prozent weniger verdienen als Männer, warum stellen dann nicht mehr Unternehmen nur Frauen ein, um so sechs Prozent Lohnkosten zu sparen?“ Meine neue Kolumne @welt zum #Gender-Pay-Gap. https://t.co/rdxNEVsAXX #GenderPayGap #FrauenPower #Lohnungleichheit #DE

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Kristina Schröder May 25

Lieber Herr Stöcker,  Da Sie die Antworten eingeschränkt haben, auf diesem Weg: Sie arbeiten sich in Ihrem Stück breit an meiner Kolumne ab - wenn Sie auch leider nur den Teaser zitieren, keinen einzigen Satz, der original von mir stammt (Was in mir den schrecklichen Verdacht aufkeimen lässt: Haben Sie am Ende gar kein WELT-Plus-Abo?). Zu Ihrer Argumentation: Klar, man kann mit einem angeblichen Präventionsparadox so ziemlich jede Intervention ex post gegen Kritik immunisieren. Auch in der Coronazeit wurde so ja so manche Unmenschlichkeit oder Unverhältnismäßigkeit rechtfertigt (dummerweise gab es da nur Kontrollgruppen).  Der Punkt ist aber: Das RCP8.5-Szenario war nie als realistischer Pfad gedacht, sondern als Extrem- bzw. Stressszenario, um Folgen besonders gut abbilden zu können.  Im politischen Diskurs, gerade in Deutschland, war es in der öffentlichen Debatte aber das dominierende Szenario. Sie wissen selbst, dass eine Studie aus dem Wirtschaftsministerium unter Habeck, die ein riesiges Medienecho hatte, dieses Szenario als realistisch betrachtet und daraus dramatische Zahlen abgeleitet hat.  Den Modellierern von RCP 8.5 ist also gar kein Vorwurf zu machen. Wohl aber großen Teilen der Klimabewegung in Deutschland, die dieses nie realistische Szenario instrumentalisierten, um möglichst katastrophale Bilder zu zeichnen. Denn wer traut sich angesichts der Apokalypse schon, Abwägung einzufordern. Genau dazu sollten wir aber zurückkehren: Zu einer rationalen Abwägung. Die Kosten, Nutzen und Eintrittswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Für Klimaschutz, für Freiheit und für Wohlstand. Damit lässt sich zwar nicht ganz so schmissig nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ durchregieren. Aber so geht man in einem freiheitlichen Rechtsstaat mit solchen Themen um. #Klimawandel #Politik #Debatte

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