Two rockets fired at Riyadh and another one at Khamis Mushait in the southwest of the country were intercepted, said the spokesman for the Saudi-led military coalition, Turki al-Maliki. #Syrien #SaudiArabien #Huthis (translated)
The coalition's armed forces have launched a comprehensive operation and destroyed 82 military targets of the Houthi militia in Yemen in the provinces of Saada, Marib, Al-Jawf, and Al-Hudaydah, announced the spokesman for the Saudi-led military coalition, Turki al-Maliki. #Iran #Energiepreise #Ölpreise (translated)
The military alliance led by Riyadh, which is fighting alongside the Yemeni government against the Houthi militia, has discovered the launch platform near the city of Sanaa and will destroy it, said alliance spokesman Turki al-Maliki. #SaudiArabien #Huthi #Jemen (translated)
Within the military alliance, it has been observed for some time that the Kremlin chief is becoming "ever bolder, more dangerous, and more risk-taking," as Johnny Stringer, NATO's deputy commander in Europe, said. #Putin #Russland #Atomwaffen (translated)
News: Westphalian Peace Prize for the military alliance NATO, rapid response force for "combating refugee flows" like in CEUTA, abolition of individual asylum rights, 2x lethal dose of a poison syringe in the attempted execution of a woman in the USA mad world. #NATO #Asylrecht #Flüchtlingskrise #US #ES #NATO (translated)
Putin has openly threatened the use of nuclear weapons in an unofficial letter to NATO if the military alliance attempts to isolate the Russian exclave of Kaliningrad. #Putin #Nato #Atomwaffen (translated)
Russia has threatened NATO with the use of nuclear weapons if the military alliance attempts to isolate the exclave of Kaliningrad, which is seen as a serious danger to peace in the region. #Kaliningrad #NATO #Atomwaffen (translated)

Das Schweizer Stimmvolk hat am 27. September 2026 die Neutralitätsinitiative mit 70 Prozent deutlich abgelehnt. Das halte ich für einen strategischen Fehler. Ich war bei den 30 Prozent, die mit Ja gestimmt haben. Die Initiative verlangte, dass die Schweiz keine Wirtschaftssanktionen mehr gegen Staaten ergreift, wenn diese das Völkerrecht brechen, es sei denn, die Wirtschaftssanktionen werden vom UN-Sicherheitsrat verhängt. Derzeit behandelt die Schweiz Angriffskriege unterschiedlich. Die Schweiz hat nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar 2026 keine Wirtschaftssanktionen gegen die USA oder Israel verhängt, obschon der Irankrieg ein klarer Verstoss gegen das Völkerrecht war. Die Schweiz hat auch nach der Entführung von Präsident Maduro in Venezuela durch die USA am 3. Januar 2026 keine Wirtschaftssanktionen gegen die USA verhängt, obschon auch das ein klarer Verstoss gegen das Völkerrecht war. Man sei zu klein, die USA zu gross, hiess es hinter vorgehaltener Hand. Anders geht man mit Russland um: Die Schweiz hat nach dem Angriff von Russland auf die Ukraine vom 24. Februar 2022, der auch ein Verstoss gegen das Völkerrecht war, nach nur vier Tagen am 28. Februar 2022 alle Wirtschaftssanktionen der EU gegenüber Russland übernommen und sich damit dem laufenden Wirtschaftskrieg gegen Russland angeschlossen, der bis heute andauert. „Neutral, aber gegen Putin“, lautete damals die FAZ Schlagzeile. Damit misst die Schweiz mit zweierlei Mass, was ich für unklug halte. Ziel der Neutralitätsinitiative war es, den Wirtschaftskrieg gegen Russland zu beenden, weil die Schweiz nicht jedesmal Wirtschaftssanktionen verhängen kann, wenn ein Land das Völkerrecht bricht, wie die Beispiele USA und Israel zeigen. Die Initiative wollte mit einem neuen Verfassungsartikel eine "immerwährende und bewaffnete" Neutralität der Schweiz in der Verfassung verankern. Die Schweizer Neutralität geht auf das Jahr 1516 zurück und ist seit 1848 in der Verfassung festgehalten. Sie besagt, dass die Schweiz keinem Militärbündnis beitritt und sich nicht an den Kriegen anderer Staaten beteiligt. Auch nach dem Nein an der Urne wird die Schweiz nicht der NATO oder der EU beitreten. Aber sie führt ihren Wirtschaftskrieg gegen Russland fort, was ich für falsch halte, weil damit die Neutralität verletzt wird. Der Tag wird kommen, wo sich die Schweiz bei Russland entschuldigen muss, weil man dem Druck aus den USA und der EU nicht widerstanden und die strikte Neutralität verteidigt hat. #Schweiz #Neutralität #Völkerrecht
Das teilte Turki al-Maliki mit, der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, das im Jemen an der Seite der Regierung gegen die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz kämpft. #StraßeVonHormus #Schifffahrt #SaudiArabien
Das teilte Turki al-Maliki mit, der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, das im Jemen an der Seite der Regierung gegen die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz kämpft. #HuthiAngriff #SaudiArabien #Luftverteidigung
Das teilte Turki al-Maliki mit, der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, das im Jemen an der Seite der Regierung gegen die Houthi-Miliz kämpft. #Houthi #SaudiArabien #UNOSicherheitsrat
Die Huthi-Miliz hat in einer Angriffswelle mehrere Ziele in Saudi-Arabien angegriffen, wobei über 70 Menschen verletzt wurden und das saudisch angeführte Militärbündnis eine gefährliche Eskalation sowie Vergeltungsmaßnahmen ankündigte. #SaudiArabien #HuthiMiliz #Jemen

Finnlands Präsident Stubb findet klare Worte zur Panikmache Deutschlands. Er widerspricht den Kriegswarnungen aus Deutschland und fordert Moskaus hybriden Angriffen mit kühlem Kopf zu begegnen. Er glaubt nicht, dass Russland das mächtigste Militärbündnis der Welt angreifen https://t.co/w1GIZlIkL2 #Finnland #StubbsWorte #Russland #FI #DE #RU
Finnlands Präsident Alexander Stubb widerspricht den deutschen Warnungen vor einem möglichen russischen Angriff auf die NATO und betont, dass Russland nicht in der Lage sei, das mächtigste Militärbündnis der Welt anzugreifen, während er gleichzeitig auf die Notwendigkeit der Abschreckung und Vorbereitung auf das Schlimmste hinweist. #Putin #Nato #Finnland
Nach der angekündigten Auflösung des kurdischen Militärbündnisses SDF und der Integration in die syrische Armee, die von den USA als Schritt zur Normalisierung begrüßt wird, kämpfen die Kurden nun für erweiterte Minderheitenrechte in Syrien, während das Land sich in einem bewegten Übergangsprozess befindet. #Syrien #Kurden #SDF

Das kurdisch geführte Militärbündnis der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) hat offiziell seine Auflösung angekündigt und wird in die syrischen staatlichen Institutionen eingegliedert, was einen bedeutenden Schritt zur Stabilisierung unter der Übergangsregierung von al-Scharaa darstellt. #SDF #Syrien #Kurden

Der Artikel kritisiert die Umbenennung des Militärbündnisses zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan in Mekka-Verteidigungspakt, da sie die heilige Stätte Mekka, die für die Einheit der Muslime steht, nun als Symbol für ein exklusives Sicherheitsbündnis missbrauchen. #Mekka #Islam #Umma

Článek se zabývá vznikajícím vojenským paktom mezi Tureckem, Saúdskou Arábií a Pákistánem, jehož důsledky mohou narušit existující struktury NATO a vyvolat obavy ohledně zapojení Německa do možného konfliktu s Íránem, přičemž odborníci zkoumají realistické scénáře a dopady na mocenské poměry na Blízkém východě. #MekkaPakt #Militärbündnis #NaherOsten
Der Artikel thematisiert das neu geschlossene Militärbündnis zwischen der Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien, das in Mekka unterzeichnet wurde und als kollektive Verteidigungsmaßnahme gegen mögliche Aggressionen, insbesondere aus dem Iran, dient, während auch die Kontroversen um die Landarztquote in Deutschland und ihre Auswirkungen auf Medizinstudierende beleuchtet werden. #MekkaPakt #Verteidigungsbündnis #Nahost

Nach einem Angriff auf ein saudisches Schiff im Roten Meer hat das von Saudi-Arabien geführte Militärbündnis Luftangriffe auf Ziele der Huthi-Miliz im jemenitischen Hudaida durchgeführt, als Vergeltung für den Vorfall, während das Bündnis die Huthis des maritimen Terrorismus beschuldigt. #Jemen #SaudiArabien #Huthi
