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#Pressemitteilung
John Hassler 18m

"The work of the laureates has provided us with a stable theoretical foundation for the models that are now used by central banks and governments around the world." John Hassler, the chairman of the committee for the Nobel Prize in Economic Sciences, said in a press release: "The work of the laureates has provided us with a stable theoretical foundation for the models that are now used by central banks and governments around the world." #Wirtschaftsnobelpreis #Ökonomie #RobertHall (translated)

Wirtschafsnobelpreis geht an US-Ökonomen Robert E. Hall und Michael Woodford
www.spiegel.de
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Felix Perrefort 2d

Felix Perrefort wrote that an AfD politician wanted to commemorate the anniversary of a right-wing extremist attack with leftists but was prevented from doing so. Subsequently, the politician sent out a press release featuring the state parliament's coat of arms, in which he criticized the intervention and emphasized a Jewish-German culture. Perrefort described the accusations against him of a "power takeover" or an "attack on the institutions" due to the letterhead as a reversal of reality. Family Minister Karin Prien publicly promoted this reinterpretation, according to his account. Perrefort accused her of imposing a fantasy world against all reason and described it as terrifying, unacceptable, and insane. #Politik #Demokratie #AfD (translated)

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Lexa 🇩🇪 3d

Lexa wrote that BMW had withdrawn the service vehicle from the newly elected president of the state parliament, Tobias Rausch, shortly after the election. According to Lexa, this was not done for contractual reasons, but because a party that Lexa considers politically undesirable occupied the position. The company is acting politically by canceling an order instead of making a business decision, Lexa wrote. Moreover, Lexa questioned whether BMW would remain viable if one third of Germans classified the brand as a "no-go." Companies that judged customers based on their party affiliation rather than their purchasing power and loyalty to contracts acted as political players, Lexa wrote. The market would remember that longer than a press release. #BMW #Politik #Kundenbindung (translated)

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Kurier 3d

Volkswagen has been fined 1.2 million euros by BaFin for violating the ad-hoc obligation by only publishing an important forecast in a press release and not immediately "ad hoc". #Volkswagen #BaFin #AdhocPublizität (translated)

kurier.at
Verstoß gegen Ad-hoc-Pflicht: Volkswagen muss 1,2 Millionen Euro Strafe zahlen
2798
M
Mark Pearce 6d

"Francis Halzen has led an international team of researchers and engineers that has provided us with a fantastic instrument. His persistence and scientific foresight have paved the way for a new kind of astronomy," explained Mark Pearce, chairman of the Nobel Committee for Physics, in a press release. #Nobelpreis #Physik #Neutrinos (translated)

Nobelpreis für Physik geht an Neutrinoforscher Francis Halzen
www.tagesschau.de
2151
Yvonne Kussmann 3w

Die BILD berichtete am vergangenen Samstag über einen Angriff auf einen 14-jährigen Jungen in Freiburg. Ein Äthiopier soll den Jungen, der auf einer Treppe saß, ins Gesicht geschlagen haben, sodass dieser mit dem Kopf auf der Treppe aufschlug. Anschließend soll der Angreifer versucht haben, dem Jungen ein Auge herauszureißen. Ein Café Besitzer soll den Mann dann von dem Jungen weggezogen haben. Soweit die Berichterstattung. Ich habe eine Anfrage an die Staatsanwaltschaft gestellt, hier die Antwort zusammengefasst. Die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass es am 9. September zu einem tätlichen Angriff gegen einen 14-jährigen Jungen kam. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kann sie jedoch nicht bestätigten dass der „Angriff gegen das Auge des Kindes gerichtet war“. Auch kann sie nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen nicht bestätigen, dass der „Angreifer von dritten Personen von weiterem Einwirken auf den Jungen abgehalten werden musste“. Sichtbare Waffen hätte der Tatverdächtige nicht getragen. Die Staatsanwaltschaft betont allerdings (mehrfach), dass die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind. Auf meine Frage, warum es keine polizeiliche Pressemitteilung gab, verweist die Staatsanwaltschaft auf das Alter des Opfers. Weil es sich um ein Kind handelt, sei aus Opferschutzgründen eine Berichterstattung nicht angezeigt gewesen. Die Staatsanwaltschaft hat keinen Haftantrag gestellt. Zwar liegt ein dringender Tatverdacht vor wegen der Körperverletzung, allerdings braucht es auch Haftgründe, wie Flucht, Fluchtgefahr oder Verdunklungsgefahr und in bestimmten Fällen Wiederholungsgefahr. Es lagen laut Staatsanwaltschaft keinerlei Anhaltspunkte dafür vor, dass „auch nur einer der Haftgründe zutreffend war“. Der Tatverdächtige hält sich „seit Jahrzehnten“ in Deutschland auf, verfügt über einen „festen Aufenthaltstitel“ und war bis dato polizeilich nicht bekannt. Eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik wegen eines psychischen Ausnahmezustands wurde nicht angeordnet. #Freiburg #Körperverletzung #Opferschutz

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Steinhoefel 3w

Pressemitteilung Oberverwaltungsgericht stoppt Grundrechtseingriff der Berliner Verkehrsbetriebe: NIUS-Werbung muss zurück auf den Bus und in die U-Bahn Berlin/Hamburg, 21. September 2026. Der 1. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hat im Eilverfahren die Beschwerde der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gegen den zugunsten von NIUS ergangenen Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 13.07.2026 (VG 1 L 215/26) zurückgewiesen und den Anspruch von NIUS auf Fortführung seiner Werbekampagne auf den Verkehrsflächen der BVG bestätigt (Beschluss vom 21.09.2026, OVG 1 S 63/26). Die BVG muss ihren Werbevermarkter binnen drei Werktagen anweisen, NIUS einen Ersatzzeitraum für beide rechtswidrig entfernten Werbemaßnahmen anzubieten: 78 Tage Werbung auf einem Doppeldeckerbus und 28 Tage U-Bahn-Werbung auf Seitenstreifen, jeweils innerhalb der nächsten sechs Monate und parallel zueinander. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt die BVG. Gegenstand der von der BVG zunächst freigegebenen und später entfernten NIUS-Kampagne waren die Motive: „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird" auf dem Doppeldeckerbus und „Wir haben eine Marktlücke im deutschen Journalismus entdeckt: Journalismus" in der U-Bahn. Das OVG bestätigt, dass die BVG eine von ihr inhaltlich geprüfte und freigegebene Werbekampagne eines Presseunternehmens nicht wegen Drohungen oder Störungen Dritter beenden durfte. NIUS hat Anspruch auf gleichen und diskriminierungsfreien Zugang zu den Werbeflächen der BVG. Der Senat stellt fest, dass die freigegebenen Werbemotive von NIUS unter dem Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit stehen und nicht gegen die Nutzungsbedingungen der BVG-Werbeflächen verstoßen. Nach einem X-Post des NIUS-Chefredakteurs Julian Reichelt hatte die BVG entschieden, die Kampagne zu beenden. Zur Rechtfertigung berief sie sich auf Sicherheitsrisiken: Aufrufe Dritter in den sozialen Medien zu Beschädigungen an BVG-Einrichtungen und zu Störungen des Betriebsablaufs, die mehrstündige Verfolgung des Busses mit der NIUS-Werbung durch einen Plakatwagen mit Gegenslogans sowie angebliche Gefahren für Fahrgäste, Personal und Infrastruktur. Das OVG weist diese Rechtfertigung zurück. Die Störungen kämen nicht von NIUS, sondern von dritter Seite. Allein der Umstand, dass Dritte wegen der Kampagne Gewalt gegen BVG-Einrichtungen ausüben und den Betrieb stören könnten, rechtfertige es nicht, NIUS von der Werbeflächennutzung auszuschließen. Drohungen in den sozialen Medien und das Bedrängen des Busses im Straßenverkehr habe die BVG zur Anzeige zu bringen; die Kündigung gegenüber NIUS rechtfertigten sie nicht. Sicherheitsbedenken könnten den Zugangsanspruch nur entfallen lassen, wenn sich die öffentliche Sicherheit und Ordnung auch mit polizeilichen Mitteln nicht aufrechterhalten ließe. Dafür fehlten Anhaltspunkte schon deshalb, weil die BVG die Polizei nicht eingeschaltet habe. Ihre Behauptung, selbst die Polizei hätte die Lage nicht beherrschen können, nennt der Senat „reine Spekulation". Auch mit ihrer Beschwerde gegen untersagte Passagen in ihrer Pressemitteilung ist die BVG unterlegen. Sie hatte darin Äußerungen Reichelts zur Zweigeschlechtlichkeit samt der Fotomontage einer vermeintlichen Werbung amtlich als „offensichtlich rechtswidrig" bezeichnet und behauptet, das Motiv überschreite die Grenzen der zulässigen Meinungs- und Werbefreiheit. Die Fotomontage war, wie das OVG festhält, weder Gegenstand des Werbevertrags mit der BVG noch auf deren Fahrzeugen zu sehen. Das OVG stellt fest, dass die BVG mit dieser Behauptung die Grenzen ihres Äußerungsrechts überschritten hat. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts reiche ein „Recht auf Gegenschlag" der BVG nur so weit wie eine Richtigstellung. Das OVG betont die „Vermutung für die freie Rede". Amtsträger hätten sich bei unsicherer rechtlicher Bewertung im öffentlichen Diskurs zurückzuhalten. Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel, der NIUS in dem Verfahren vertrat, erklärt: „Die Entscheidung korrigiert einen drastischen staatlichen Eingriff in elementare Grundrechte, die Meinungs- und Pressefreiheit. Besonders kritikwürdig an den rechtswidrigen Maßnahmen der BVG war das Einknicken vor Kampagnengegnern, als hätten diese die Befugnis, den Umfang von Äußerungsrechten zu bestimmen. Grundrechte gelten nicht nur, solange niemand protestiert." Weiter erklärt Steinhöfel: „Der Staat darf nicht mit amtlicher Autorität rechtmäßige Meinungsäußerungen als ‚offensichtlich rechtswidrig' brandmarken und daran Sanktionen knüpfen. Wer so handelt, verlässt die Rolle des grundrechtsgebundenen Hoheitsträgers. Ich erwarte, dass diese Lektion verstanden wird." Der Beschluss ist unanfechtbar. https://t.co/YNTXblFgdg #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Grundrechte

35288

Bundeskanzler Friedrich Merz entlastet den Autofahrer. Ab 1. Oktober. 14 Cent weniger Energiesteuer, mit Mehrwertsteuer rund 17 Cent. 2,5 Milliarden, bis 31. Dezember, danach ist Weihnachten vorbei und der Staat wieder nüchtern. Das nennt man Hilfe. In Deutschland nennt man Hilfe: Man nimmt einem Mann die Brieftasche, gibt ihm das Kleingeld zurück und lässt sich dafür feiern. Was bleibt dem Staat am Liter? Vor dem Rabatt kassiert er bei Benzin die Energiesteuer fest: 65,45 Cent. Bei Diesel 47,04. Dazu die CO₂-Abgabe, 2026 so um die 16 bis 18 Cent beim Benzin, 17 bis 21 beim Diesel. Und oben drauf 19 Prozent Mehrwertsteuer – auch auf die Steuer, auch auf die Abgabe, auch auf den teuren Tropfen selbst. Steigt der Preis, steigt das Geschenk an den Fiskus von ganz allein. Nach der großen Entlastung sieht die Zapfsäule ungefähr so aus: Benzin: Energiesteuer noch gut 51 Cent. CO₂ bleibt. Mehrwertsteuer bleibt. Unterm Strich behält der Staat weiter knapp einen Euro je Liter. Diesel: Energiesteuer noch gut 33 Cent. Plus CO₂. Plus Mehrwertsteuer. Immer noch so 85 bis 90 Cent je Liter für die öffentliche Hand. Aus 1,20 Euro Staatsanteil bei teurem Super macht man 1,03. Aus der Hälfte des Preises macht man… immer noch fast die Hälfte. Das ist keine Entlastung. Das ist eine Rundung. Drei Monate. Nicht weil der Pendler im März weniger Tank braucht. Sondern weil Großzügigkeit ein Verfallsdatum braucht, sonst wird sie teuer. Im Mai und Juni gab es das schon einmal. Jetzt wieder. Dazwischen der volle Satz. Das ist kein Konzept. Das ist ein Abo mit Pause. Merz sagt, besonders die Menschen, die auf das Auto angewiesen sind. Richtig. Gerade die. Die zahlen den Liter, die CO₂-Predigt und die Pressemitteilung. Der Staat verdient am Benzin weiter ungefähr so viel wie der Autofahrer für das Benzin übrig hat. Nur dass der Autofahrer fahren muss. Der Staat muss nur den Hahn aufdrehen. 17 Cent Nachlass, ein Euro Behalt. Und dann der Satz: kein Pappenstiel. Stimmt. Für den, der ihn zahlt, war er nie einer. #Energiepreise #Benzin #Deutschland

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RobynHD 3w

Was damals noch unbestätigt war, wird jetzt durch Recherchen des Wall Street Journal untermauert! EZB-Präsidentin Christine Lagarde soll persönlich interveniert haben, um die nahezu fertige MiCA-Zulassung von Binance über Griechenland zu verhindern. Binance hatte die Pressemitteilung bereits vorbereitet und CEO Richard Teng plante ein Treffen mit dem griechischen Premierminister. Das verrückte an der Geschichte: Die EZB vergibt selbst keine MiCA-Lizenzen. Der Fall wirft daher erhebliche Fragen zum politischen Einfluss auf nationale Aufsichtsbehörden auf. Hintergrund sollen unter anderem Bedenken wegen der Compliance-Vergangenheit von Binance gewesen sein. #Binance #EZB #MiCA

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Critical Cat | 4w

Der MDR berichtet über eine Pressekonferenz verschiedener NGOs in Sachsen-Anhalt. Laut diesen Leuten sei die Anzahl der "rassistischen Übergriffe" explodiert. In den Pressemitteilungen der Polizei Magdeburg und Halle findet man jedoch nichts dazu. https://t.co/HCTvnW1hgq #Rassismus #Pressekonferenz #SachsenAnhalt

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Ganesha 🇩🇪🇮🇳 Sep 5

ZDF hat die private WhatsApp der Frau von Ulrich Siegmund veröffentlicht. Kein Interview. Keine Pressemitteilung. Eine Nachricht, die sie einem Bekannten geschrieben hat. Genau das darf ein Sender nicht einfach abfotografieren und senden. Private Chats sind privat. ZDF rechtfertigt sich mit öffentlichem Interesse: Sie arbeitet an derselben Schule, ihr Mann ist der Spitzenkandidat, der Lehrer wurde abgemahnt. Es ist sehr fraglich ob ein Gericht das so erlauben würde Wie seht ihr das ? #Datenschutz #Privatsphäre #Medienethik

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Peter Borbe Sep 4

Weiß man eigentlich inzwischen neues zu dem Malier, der vor einigen Wochen in Halle/Saale eine Frau vergewaltigt haben soll? Haben Polizei und Staatsanwaltschaft immer noch keine Pressemitteilung dazu herausgegeben? Und wenn ja, hat das mit den Wahlen zu tun? https://t.co/M8EsUuTBnZ #Halle #Vergewaltigung #Polizei

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Nicole Höchst, MdB Sep 3

UPDATE zum Anschlag auf unseren Infostand: PRESSEMITTEILUNG Am Mittwoch, 02. Sept. 2026 ist gegen 1630 Uhr unser Infostand der AfD Bad Kreuznach in der Innenstadt von Bad Kreuznach mit einer ätzenden Flüssigkeit aus einem Gebäude heraus attackiert worden. Neun Personen wurden dabei verletzt. Anwesend waren unter anderem die beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst und Sebastian Münzenmaier (Landesvorsitzender der AfD RLP) und die beiden MdL Damian Lohr und Jürgen Klein. Höchst musste nach der Attacke ärztlich behandelt werden. Bei der verwendeten Flüssigkeit handelte es sich um Chlorophen (Chlorophene, 2-Benzyl-4-chlorphenol, CAS 120-32-1). Dieser ist in der EU als Biozid-Wirkstoff nicht mehr genehmigt und darf in Biozidprodukten entsprechend nicht mehr verwendet werden. Die Polizei ermittelt nach heutiger Rücksprache mit der PI Bad Kreuznach wegen gefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen. Eine große Anteilnahme der Bevölkerung zeigt sich in den sozialen Medien sowie zahlreichen Mails an die Betroffenen und die Adresse des Kreisverbands. „Wir werden uns durch solche Angriffe nicht einschüchtern lassen“, so MdL Jürgen Klein, der auch Kreisvorsitzender des AfD Kreisverbands Bad Kreuznach ist. #jetzterstRecht #BadKreuznach #AfD #Pressemitteilung

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NIUS Sep 3

Gender-Check für Pressemitteilungen, „Gleichstellungskompetenz“ für Bewerber und Frauenversammlungen während der Dienstzeit: Brandenburg will seine Gleichstellungspolitik deutlich ausweiten. Besonders skurril: Im neuen Gleichstellungsprogramm taucht ein mit 592.000 Euro gefördertes Kulturprojekt mit „queer-feministischen“ Partnerschaften auf. Zu dessen Kooperationen gehört ein FLINTA-Skate-Kollektiv. Im Veranstaltungsprogramm findet sich beispielsweise „Queer Mycology“ – Pilzkunde aus queer-feministischer Perspektive. https://t.co/C6l2PR3Sw7 #Gleichstellung #Feminismus #QueerKultur

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Martin Hess Aug 29

Ein 27-jähriger Malier sitzt in Untersuchungshaft, weil er Anfang August eine 39-Jährige in der Nähe des Bahnhofs von Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt vergewaltigt haben soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe man zunächst von einer Pressemitteilung bewusst abgesehen. Es stellt sich die Frage, ob die bevorstehende Landtagswahl dabei eine Rolle spielte. Transparenz staatlicher Stellen ist jedoch die Voraussetzung für die politische Willensbildung. Die Bürger haben ein Recht auf Wahrheit! https://t.co/9FyzKSSQIz #Vergewaltigung #Transparenz #Politik

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Apollo News Aug 29

Ein 27-jähriger Malier kommt in Untersuchungshaft, weil er in Halle/Saale eine Frau vergewaltigt haben soll. Doch davon erfuhr die Öffentlichkeit nichts: Wie die Staatsanwaltschaft Apollo News mitteilte, habe man von einer Pressemitteilung zunächst abgesehen. https://t.co/z0lowPgVg9 #Vergewaltigung #Justiz #Halle

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Kolja Barghoorn Aug 27

Update: Campact behauptet auf ihrer Website, dass u.a. Edeka die Youtube-Kanäle "auf ihre Sperrliste" gesetzt hat "oder diesen Schritt" prüft. Ich habe eine E-Mail von Edeka erhalten auf meine Presseanfrage, die dies in meinen Augen nicht bestätigt. Man schreibt mir u.a. - "EDEKA betreibt keinen Boykott einzelner Medien und ruft auch nicht dazu auf. Eine politische Bewertung einzelner Medien oder demokratisch zulässiger Meinungen ist damit nicht verbunden. - "Eine politische Bewertung einzelner Medien oder demokratisch zulässiger Meinungen ist damit nicht verbunden." - "Wir möchten klarstellen, dass es sich nicht um eine gemeinsame Kampagne von EDEKA und Campact handelt. Campact hat im Rahmen einer eigenen Recherche zahlreiche Unternehmen zu Werbeplatzierungen auf YouTube kontaktiert und diese anschließend in einer Pressemitteilung genannt." Allerdings hat mir Edeka nicht mitgeteilt, ob z.b. mein Kanal auf einer Sperrliste des Konzerns enthalten ist. Wer meinen Kanal noch nicht abonniert hat, hier könnt ihr dies tun: https://t.co/yDmDZoOQid #Edeka #Campact #YouTube

21458
Björn Höcke Aug 19

Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag: Höcke: Misstrauensvotum stellt BSW vor die Entscheidung Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hat heute einen Antrag auf ein erneutes konstruktives Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt eingebracht. Der Verlust seines Doktorgrades, seine Lügen gegenüber dem Landtag rund um die MDR-Rundfunkratsaffäre und seine peinlichen KI-generierten Reden und Medienbeiträge haben gezeigt, dass die fehlende moralische Integrität von Voigt seinen Verbleib als Ministerpräsident schon alleine aus Gründen der politischen Hygiene nicht möglich macht. Zugleich ist die AfD-Fraktion proaktiv auf das BSW zugegangen und hat vorgeschlagen, gemeinsam einen unabhängigen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten zu prüfen. Dieses Gesprächsangebot wurde mehrfach erneuert, ohne dass daraus bislang eine tragfähige Verständigung entstanden ist. Dazu sagt Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag: »Mario Voigt hat sich als notorischer politischer Falschspieler erwiesen und verfügt nicht über die persönliche Integrität, die das Amt des Ministerpräsidenten verlangt. Wir haben dem BSW mehrfach die Hand gereicht und vorgeschlagen, einen unabhängigen Kandidaten zu finden, der einen politischen Neuanfang für Thüringen ermöglichen kann. Jetzt liegt es am Landtag, eine klare Entscheidung zu treffen: Bleibt Voigt im Amt, wird das bereits erodierende Staats- und Demokratievertrauen der Deutschen weiter schwer Schaden nehmen. Danach werden die Thüringer aus dem Abstimmungsverhalten ihre politischen Schlüsse ziehen und erkennen, wer einen Neuanfang ermöglicht und wer sich weiter an die CDU-SPD-Beutegemeinschaft klammert.« #Thüringen #Politik #AfD

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Björn Höcke Aug 19

Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag: Höcke: Misstrauensvotum stellt BSW vor die Entscheidung Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hat heute einen Antrag auf ein erneutes konstruktives Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt eingebracht. Der Verlust seines Doktorgrades, seine Lügen gegenüber dem Landtag rund um die MDR-Rundfunkratsaffäre und seine peinlichen KI-generierten Reden und Medienbeiträge haben gezeigt, dass die fehlende moralische Integrität von Voigt seinen Verbleib als Ministerpräsident schon alleine aus Gründen der politischen Hygiene nicht möglich ist. Zugleich ist die AfD-Fraktion proaktiv auf das BSW zugegangen und hat vorgeschlagen, gemeinsam einen unabhängigen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten zu prüfen. Dieses Gesprächsangebot wurde mehrfach erneuert, ohne dass daraus bislang eine tragfähige Verständigung entstanden ist. Dazu sagt Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag: »Mario Voigt hat sich als notorischer politischer Falschspieler erwiesen und verfügt nicht über die persönliche Integrität, die das Amt des Ministerpräsidenten verlangt. Wir haben dem BSW mehrfach die Hand gereicht und vorgeschlagen, einen unabhängigen Kandidaten zu finden, der einen politischen Neuanfang für Thüringen ermöglichen kann. Jetzt liegt es am Landtag, eine klare Entscheidung zu treffen: Bleibt Voigt im Amt, wird das bereits erodierende Staats- und Demokratievertrauen der Deutschen weiter schwer Schaden nehmen. Danach werden die Thüringer aus dem Abstimmungsverhalten ihre politischen Schlüsse ziehen und erkennen, wer einen Neuanfang ermöglicht und wer sich weiter an die CDU-SPD-Beutegemeinschaft klammert.« #Thüringen #Politik #AfD

30927
Yvonne Kussmann Aug 10

Heute hat die Staatsanwaltschaft Mannheim Anklage wegen des Verdachts des Mordes gegen den 17-jährigen (sofern er nicht beim Asylantrag gelogen hat) syrischen Staatsangehörigen Mohamed erhoben. Ihm wird vorgeworfen, in der Nacht zum 11. März 2026 die 19-jährige Ukrainerin Maria getötet zu haben. Als Motiv gibt die Staatsanwaltschaft an, dass Mohamed davon ausging, Maria hätte ihn betrogen und sie hätte ihn in seiner Ehre verletzt. Maria wollte sich von dem Angeklagten trennen, weil es zuvor bereits zu gewalttätigen Übergriffen kam, was die 19-Jährige auch bei der Polizei angezeigt hatte. Die Anzeige schützte Maria jedoch nicht. Am Abend des 10. März 2026 ließ sich Maria nochmals auf ein Treffen mit dem Angeklagten ein, was ihr Todesurteil bedeutete. In einem Waldstück schlug Mohamed zuerst 14 Mal mit der Faust gegen den Kopf und in das Gesicht von Maria. Als sie auf dem Boden lag, nahm er mehrere Aststücke und schlug mit diesen mindestens 40-mal gegen den Hals, den Kopf und in das Gesicht von Maria. Sie starb durch Verbluten und einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn. Der Angeklagte befindet sich in Untersuchungshaft. Er kam 2022 unter dem Deckmantel Asyl nach Deutschland. Der SWR berichtet zwar heute über die Anklage, aber betreibt Täterschutz indem die Staatsangehörigkeit des Angeklagten den Lesern verschwiegen wird, obwohl sie in der Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft genannt wird. Link zum Artikel des SWR in den Kommentaren. #Mord #Gewalt #Justiz

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