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#Richtungen
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The president of the Central Council of Jews in Germany explains how anti-Semitism connects extremists of different political directions, including left-wing extremists, right-wing extremists, and Islamists. #Judenfeindlichkeit #Extremismus #ZentralratderJuden (translated)

www.bild.de
Zentralrat der Juden - Hass auf jüdisches Leben verbindet Extremisten
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Nico Lange 1w

Nico Lange referred to a post by IAPonomarenko and sarcastically described the claim that Russia is constantly threatened and is therefore forced into "military special operations." He cited Moldova, Georgia, Ichkeria, and Ukraine as countries that have supposedly attacked Russia, and also portrayed the Baltic states as an alleged threat. Their total population corresponds to that of a single district in Moscow, Lange wrote. Furthermore, he mocked the idea that West Europe's millions-strong "Iron Divisions" were preparing to conquer Kaliningrad. The USA was omitted from this portrayal, even though Russia, as the second-largest military power in the world, possesses enough nuclear weapons to destroy the world multiple times, he wrote. In conclusion, Lange ironically claimed that Russia's statehood could not survive without half a million dead on the ruins of Donbass and that the country continues to seek bloodshed against the West. #Russland #Souveränität #Militär (translated)

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Andy Schneider 2w

Hinweis: Die Befreiung der Gebiete erfolgt gleichzeitig in vier verschiedenen Richtungen – nicht nur in einer einzigen. https://t.co/eAyldLyxyV #Befreiung #Gebiete #Richtungen

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Felix Dachsel 3w

Jene, die sich sonst einen aktiveren Journalismus gegen die AfD wünschen und mehr "Haltung", kritisieren nun die anhaltenden Enthüllungen über die Linkspartei als "Kampagne" - entscheidet euch, beides gleichzeitig kann nicht richtig sein. Journalismus feuert in alle Richtungen. #Journalismus #AfD #Linkspartei

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Werner Graf 4w

„Wir erleben einen zunehmenden Antisemitismus aus allen politischen Richtungen, der immer gleich gefährlich bleibt.“

Frau bei antisemitischem Angriff in Berlin verletzt
orf.at
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Julian Adrat Sep 7

Unfassbar: in Berlin ist der StadtTunnel in beide Richtungen komplett gesperrt. Grund: „fehlendes Personal für die Tunnelüberwachung“. Derweil importierten sie Millionen junger Männer mit der irren Lüge, den Facharbeitermangel zu beheben, wirklich unfassbar, was in unserem Land angeht. #Berlin #StadtTunnel #Fachkräftemangel

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tagesschau.de Sep 7

Ein Brand in einem Berliner Umspannwerk, der offenbar durch einen technischen Fehler und möglicherweise einen Kurzschluss ausgelöst wurde, führte in der Hauptstadt zu massiven Ausfällen von Ampelanlagen, während die Polizei weiterhin in alle Richtungen ermittelt und einen Zusammenhang zu vorherigen Sabotageaktionen untersucht. #BerlinerUmspannwerk #Kurzschluss #StromnetzSabotage

www.tagesschau.de
Explosion in Umspannwerk: Berliner Polizei geht von Kurzschluss aus
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Stefan Homburg Sep 6

Schnellanalyse Sachsen-Anhalt AFD. Die Hochrechnungen sind besser als alle Umfragen, doch wird sich das ändern, wenn die Briefwahlen u. a. aus den Pflegeheimen ausgezählt sind. Für eine absolute Mehrheit dürfte es nicht reichen, trotzdem ist es der bisher größte Erfolg. CDU und SPD: Die Ergebnisse widerlegen die Lebenslüge eines „Berlin-Effekts”, da die CDU zwar halbiert wurde, die SPD aber stabil blieb. Grund: Die CDU verspricht bürgerliche und liefert rot-rot-grüne Politik. Das kaufen ihr die Wähler nicht länger ab. FDP: Das gerechteste Ergebnis. Bisher regierte die FDP in S-A mit. Aber sie stimmte für Verbrennerverbot, Heizhammer, Selbstbestimmungsgesetz, Lockdowns und Mediziner-Impfzwang, ist also eine grüne Partei mit freiheitlicher Fassade. Sie wird keine Rolle mehr spielen. Linke: Sie ließ gegen den Bundestrend Federn, weil Teile ihrer Wähler zum BSW abwanderten, wie zuvor schon in anderen Ländern. BSW: Parteien sind Marken, die klare Signale aussenden müssen und eine USP brauchen. Das BSW blinkte in zu viele Richtungen. Vermutlich reicht es wegen der Briefwahlen nicht. #SachsenAnhalt #Wahlen2023 #Politik

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tagesschau.de Sep 2

Nach einem Vorfall in einem Umspannwerk in Bergheim, bei dem ein Kurzschluss durch mutmaßliche verfassungsfeindliche Sabotage verursacht wurde, ermittelt die Polizei in Nordrhein-Westfalen in mehrere Richtungen, einschließlich Links- und fremdstaatlich gelenkter Extremismus. #Sabotage #Umspannwerk #NRW

www.tagesschau.de
Einsatz am Umspannwerk in Bergheim: Ermittlungen wegen verfassungsfeindlicher Sabotage
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Sencer Çetin Sep 1

DAS IST FOLTER UND NICHT U-HAFT! Unsere Geschwister werden in alle Richtungen der Türkei verbannt und unter Bedingungen extremer Isolation psychischer Folter ausgesetzt. Dieses Unrecht und diese muss sofort beendet werden! Zuletzt wurde Semra Kuytul, die Ehefrau von Sheikh Alparslan Kuytul, von Diyarbakır nach Samsun “verlegt”. Alparslan Hoca selber ist wiederum in Erzurum. Somit müssen die Kinder über 2300 km durch ganz Türkei fahren (jede Woche), wenn sie ihre Eltern besuchen wollen. Welch eine unmenschliche böse Vorgehensweise das doch ist! TutuklulukZulmünü Bitirin AlparslanHocaya Özgürlük SemraHocaya Özgürlük #TutuklulukZulmünüBitirin #AlparslanHocayaÖzgürlük #SemraHocayaÖzgürlük

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Mr. Storywise Aug 20

Was geschieht, wenn Liebe, Geld, Erbschaft und gesellschaftlicher Ruf in verschiedene Richtungen ziehen? Jane Austens Romane zeigen, wie persönliche Entscheidungen von Einkommen, Erbschaft, sozialem Rang, Heirat, gesellschaftlichen Erwartungen und wirtschaftlicher Sicherheit beeinflusst werden. Genau deshalb kehre ich als Arthur Wren immer wieder zu Austen zurück: Hinter Witz und Romantik liegen soziale Strukturen, ökonomische Zwänge, Reputation, Status und Machtverhältnisse. Manchmal verrät ein Salon über Gesellschaft und Macht ebenso viel wie ein Gerichtssaal oder ein Marktplatz. #JaneAusten #ArthurWren #klassischeLiteratur #Literaturanalyse #Gesellschaft #Ehe #Erbschaft #Geld #Status #Reputation #Bücher #Lesen #Leserpsychologie #Lesemotivation #KritischesDenken #Gesellschaftsanalyse #0208 #ArthurWren #Deutsch

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💙💛 Regina Laska Aug 16

Jetzt aber! 😄 Da tippt man sich jahrelang die zarten Fingerkuppen wund – und zack: dpa-Kollege Friedemann Kohler greift ein, und plötzlich wird das Russische Haus bundesweit zum Thema. Danke! Da freu ich mich doch ganz arg. 🥹 Tagesspiegel, ZEIT, Süddeutsche Zeitung, WELT, stern, t-online, https://t.co/hLULHnHrPt, WirtschaftsWoche, Abendzeitung München, Nürtinger Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Bietigheimer Zeitung und Wetterauer Zeitung berichten alle über das Russische Haus in Berlin. Auch lokale Radiosender greifen die Geschichte auf. Die dpa macht es möglich. Unter dem Titel „Der Klotz des Anstoßes: Was wird aus dem Russischen Haus?“ zeichnet die Agenturmeldung das Bild einer Institution, die längst weit mehr ist als ein vermeintlich harmloses Kulturzentrum: betrieben von der sanktionierten russischen Staatsagentur Rossotrudnitschestwo, begleitet von Propaganda- und Geheimdienstvorwürfen, Ermittlungen wegen möglicher Sanktionsverstöße – und wachsendem politischen Druck, das Haus zu schließen. Auch unser aller @HenryLindo123, der seit 2024 fast täglich gegen den russischen Angriffskrieg vor dem Haus protestiert, kommt ausführlich zu Wort. Wer das Russische Haus bisher als Berliner Nischenthema abgetan hat, dürfte heute kurz schlucken. Jetzt ist die Regierung am Zug – denn die Frage schallt nun wirklich aus allen Richtungen: Was wird aus dem Russischen Haus? #RussischesHaus #BerlinerThemen #Politik

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Zertifikatsmaurer Aron Pielka Aug 15

Wahlkampftaktisch wäre es ein Nobrainer für Schulze gewesen, mit Siegmund bei Ben zu reden. Viel schlimmer kann es sowieso nicht werden. Eine Wildcard wie so eine zeitlich unbegrenzte Livedebatte abseits des Mainstreams ist für den, der haushoch führt, das größere Risiko. Es muss nur ein wirklich ungünstiger Clip bei rumkommen. Und Schulze hätte buchstäblich Stunden gehabt, den rauszukitzeln. Die Angst bestand glaube ich eher davor, A: Bens unkontrollierbarem Format noch größere Aufmerksamkeit & Legitimität zu geben und B: tragende Narrative, die über den Wahlkampf hinausgehen, vor Millionen Leuten zerpflückt zu bekommen. Mit letzterem gewinnt oder verliert man übrigens keine Wahlen. Dabei geht es um längerfristigen gedanklichen Wandel. Andersherum ist es ja so, dass man einen AfD-Spitzenpolitiker vor einer wichtigen Wahl sogar besonders gut dabei torpedieren kann, indem man faktisch richtige Standpunkte in Richtungen rückt, die Wähler abschrecken. Und trotzdem machen sie es nicht: Mit dem Rücken zur Wand, im Wahlkampf nichts mehr zu verlieren und einem Gegenüber, das gerade sogar besonders unfrei in dem ist, was es sagen kann. #Wahlkampf #Politik #Debatte

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Christopher Michel Aug 15

- Testspiele sollte man nicht überbewerten, doch nach einem solchen 0:7-Offenbarungseid bei Brentford gilt es, die Sinne zu schärfen. Vorbereitung hin oder her, ein solches Resultat muss intern ein "Wake-up-Call" sein. Ab einer gewissen Höhe lässt sich das nicht einfach "durchwinken". - Wo fängt man heute an: Rückraumabsicherung nach ruhenden Bällen? Zweikampfverhalten in nahezu jeder Situation? Stellungsspiel bei langen Bällen? Durchschlagskraft? Einstellung/Mentalität? Weiteres Vorgehen auf dem Transfermarkt? Die Torhüterfrage bewegt das Umfeld weiterhin, wobei Santos nur bei einem der sieben Gegentreffer etwas machen konnte. Die krassen Patzer wurden woanders gemacht. Dennoch gibt es nach dieser Partie viele Themen bei der #SGE. - Das war über 90 Minuten im Kollektiv viel zu schwach. Aber besser heute als am 21. und vor allem dann am 29. August. Jetzt können alle noch einwirken. Bitter wäre ein langfristiger Ausfall von Robin Koch, weil man dann noch einmal mehr aktiv werden müsste. - Trainer Adi Hütter wusste bei seiner Ankunft, dass er viel Arbeit vor sich hat. Er warnte nicht umsonst nach dem Testspielsieg gegen Hull City. Seine Erfahrung ist hilfreich in dieser Situation. Ich bin mir sicher, dass er im Gespräch mit Sportvorstand Markus Krösche den Finger in die Wunde legen wird. - Und trotzdem: Aktionismus oder hektisches Treiben darf es jetzt nicht geben. Dass nach diesem Umbruch Rückschläge kommen werden, war und ist klar. Und die SGE kommt aus einem Jahr, in dem sie erst 4 Pflichtspiele gewonnen hat. Selbstvertrauen muss sich entwickeln. - Ich halte daher jetzt wenig davon, hier einzelne Spieler zu kritisieren und alles infrage stellen. Doch die Positionen, die nach Verstärkung schreien, sind offensichtlich: IV, Außenverteidigung, Sturm. Auf dem Transfermarkt muss bis 1. September noch einiges passieren – und zwar in beide Richtungen. #Fußball #Vorbereitung #Transfers

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Alexander Wallasch Aug 6

Drohne mit Sprengstoff in Leipzig: Ziviler Flughafen als Kriegsdrehscheibe! Ermittlungen in alle Richtungen – viele offene Fragen: Der Vorfall wirft ein grelles Licht auf die seit Jahren laufende Umwandlung ziviler Flughäfen in NATO-Logistikdrehkreuze – und auf die Interessen, #Leipzig #Drohne #NATO #DE

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Hasnain Kazim Aug 2

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise

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U.M. OSINT Jul 26

Die Reaktionen auf den Anschlag auf den CSD sind so vorhersehbar wie langweilig. Dennoch ist es irgendwie anders. Und ich habe nun wirklich tausende Postings dazu lesen müssen. ▶️ Viele Linke, Linksradikale, Antifaschisten und Queers sind bemüht, ihr Weltbild nicht stören zu lassen. Spürbar ist aber, dass der Funke des Zweifels gesät wurde. Die eingeredete Opfer-Hierarchie, die zum Schulterschluss der Linksradikalen mit den Islamisten geführt hat, funktioniert nicht mehr, wenn der eine den anderen angreift. Was er auch zuvor schon mehrfach getan hat, aber das war leichter zu ignorieren. Zwar ist nicht mit einer großen Abkehr zu rechnen. Aber vielleicht sickert langsam in das ein oder andere Hirn, was den Islamisten nach der „Dekolonialisierung“ und dem überwundenen Kapitalismus so vorschwebt. ▶️ Rechtsaußen verhält sich geradezu putzig. Bis etwa 22:00h gestern Abend wurde über Schwule und Queers abgeledert, was das Zeug hält. Danach versucht man schlagartig so zu tun, als wäre die Freiheit und Sicherheit des CSD irgendwie oben auf der eigenen Agenda. ▶️ Der tatverdächtige Abdul Ballout, der gerade erst aus einer langen Jugendhaft entlassen wurde, steht dem IS nahe. Das Ziel des IS ist ein islamisches Kalifat. Der einzige echte Unterschied zur Hamas und Hisbollah ist die Vorgehensweise: Letztere priorisieren zunächst die Region und die Zerstörung Israels, der IS will sofort einen weltweiten Kampf. ▶️ Der IS ist für die Taktik der „einsamen Wölfe“ bekannt: Junge Männer, die sich selber radikalisieren. Das wird von Sicherheitsleuten so genannt, ist aber weder heroisch noch romantisierend gemeint. Die einzige Qualifikation, die man braucht, um für den IS zu töten, ist willens zu sein. ▶️ Es war häufig von Bezügen zur bevorstehenden Wahl in Berlin zu lesen. Ich wage zu bezweifeln, dass der IS überhaupt davon weiß. Oder dass es ihn eine Bohne interessiert. Übrigens wird in Deutschland ständig irgendwo gewählt. In den vergangenen zehn Jahren hat nach jedem CSD eine Wahl stattgefunden – einzige Ausnahme 2020 wegen Corona-Chaos. ▶️ Einige geistig Verwirrte haben Thesen aufgestellt, Russland bzw. Putin habe Terroristen geschickt. False Flag geht ja immer wie geschnitten Brot. Die Verbindung von dem vorbestraften Ballout zum islamistischen Milieu ist aber einschlägig. Wir erinnern uns an den Anschlag auf die Crocus City Hall 2024 bei Moskau? Ich hatte ausführlich berichtet. Das war auch der IS. Die Abteilung „Provinz Khorasan“ (ISPK). Die haben nämlich auch etwas gegen Russland. Denn die haben etwas gegen alle, die nicht streng sunnitisch leben. ▶️ Bemitleidenswert auch die Versuche der Rechtsradikalen und AfD-Mitläufer, die nun etwas von „Ausländer raus“ und „Remigration“ faseln. Das „ou“ im Namen Ballout weißt auf eine französische Schreibweise hin. Also vermutlich Nordafrika oder Libanon. Und siehe da: Abdul Ballout hat einen libanesischen Hintergrund. Er wurde aber in Berlin geboren und hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Mit 2015 hat das also auch nichts zu tun. Nicht einmal, wenn die AfD die absolute Macht in ganz Deutschland hätte, könnte sie den Sympathieträger ausweisen. Wohin denn? Glaubt irgendwer wirklich, der Libanon – zu großen Teilen schiitisch und zu einem Drittel christlich – würde den gerne aufnehmen? Populisten werden immer irgendwann an den Punkt kommen, an dem es keine einfachen Lösungen mehr gibt. ▶️ Das funktioniert in beide Richtungen. Zweimal musste ich heute Morgen etwas von „Willkommenskultur“ lesen. Unironisch. Ein Zeichen dafür, wie fest einige Menschen die Augen verschließen und sich gar nicht damit auseinandersetzen, was innerhalb der muslimischen Welt so passiert. Das sind nämlich nicht alles arme, unschuldige, postkoloniale Opfer. Wenn einer hier geboren ist und die deutsche Staatsbürgerschaft hat, ist für mich nicht schlüssig, wie willkommen man den noch heißen könnte. Es sei denn, man gibt den Grundsatz auf, dass der Staat über der Religion steht. ▶️ „Besser schützen“, egal von wem es kommt, ist Unfug. Nirgendwo wird so gut geschützt, wie in Berlin. Mehr geht nicht. Der Anschlag fand weder auf dem Gelände der Kundgebung statt, noch auf dem Weg der Parade. Der Täter hat vermutlich bewusst bis abends gewartet und außerhalb der Sicherheitsbereiche zugeschlagen. ⏸️ Das Problem ist meiner persönlichen Meinung nach kein Ergebnis von verfehlter „Migrationspolitik“, sondern von verfehlter Sicherheitspolitik. Migration wird nur nicht als Teil dessen verstanden. Das hat nichts mit irgendeiner Partei zu tun, sondern zieht sich quer durch absolut alle Parteien. Unterbesetzung der Ausländerbehörden (die in diesem Fall eh keine Rolle spielen), Unterfinanzierung aller Polizeien, oberflächliche Personenprüfungen bei Aufnahme, Beschränkungen der Nachrichtendienste… Wenn heute ein Asylbewerber aus Afghanistan, dem Irak oder dem Libanon abgängig ist, wird nicht nach dem gefahndet. Den Satz ruhig zweimal lesen. Die Ausländerbehörde klopft an der Tür, und wenn keiner aufmacht, geht sie wieder und kann nichts machen. Die Freiheiten des Individuums werden – aus Angst vor einem übergriffigen Staat - höher angesetzt, als die Abwehr dieser Gesellschaft gegen Gefahren. Das ist über Jahrzehnte tradiert. Und unsere Moral verbietet uns bis zur suizidalen Selbstaufgabe, Muslime als mögliche Gefahr zu sehen. Das ist keine Bewertung, sondern eine Feststellung. Und genau das nutzen Terroristen als Einfallstor. Eine konstruktive, sinnstiftende Antwort darauf sehe ich weder bei Links- noch bei Rechtsradikalen; bei Populisten, Propagandisten und Verzweifelten auf der Suche nach einfachen Lösungen nicht. Solche Anschläge auf so genannte Soft Targets sind weltweit seit 20 Jahren ein Ding. Wenn Sieglinde-Annerose aus Oer-Erkenschwick nun jammert, dass man ja nirgendwo mehr sicher hingehen könne, kann ich das nur sehr bedingt ernst nehmen. Egal, wen Sieglinde-Annerose wählt. Mein angefragter und angekündigter Artikel zur Gefahr durch den Schulterschluss von Linksextremisten und Islamisten wird noch kommen. Gerade macht es aber absolut keinen Spaß, ich bin frei von „Ich hab’s doch gesagt“. Ich sehe gesellschaftliche Probleme. Religiös motivierte Straftaten werden erst seit 2017 bundesweit erfasst. Derzeit leben in Deutschland 140.000 Ausreisepflichtige, die eine Duldung haben. 24.000 sind vollstreckbar Ausreisepflichtig. Man müsste täglich etwa 66 Menschen abschieben und es würde trotzdem ein Jahr dauern. Gegen 14.000 weitere „Ausweisungen“ sind Rechtsmittel anhängig. Etwa 450 bekannte islamistische Gefährder leben in Deutschland. Eine Dunkelziffer gibt es nicht. #CSD #Terrorismus #Gesellschaftspolitik

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Vassili Golod Jul 19

Es waren inzwischen mehrere Serien an Explosionen. Russland beschießt die ukrainische Hauptstadt aus allen denkbaren Richtungen mit verschiedenen Raketentypen. #Russland #Ukraine #Explosionen #RU #UA

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Gracie Abrams Jul 13

Ich kenne diese völlige Überforderung, auf die dann wieder Freude und Liebe folgen. Meine Zwanziger schwankten immer zwischen dem Gefühl, unglaublich einsam zu sein, aber auch, mich so angekommen zu fühlen wie noch nie zuvor. Das Pendel schlägt manchmal heftig und schnell in beide Richtungen aus.

News des Tages: Einbestellung des russischen Botschafters, Volkswagen, Powerbanks in Flugzeugen
www.spiegel.de
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Spiegel Online Jul 8

Am Welfen-Gymnasium in Schongau, Bayern, kam es zu einem Vorfall, bei dem mehrere Personen, darunter zwei schwer verletzte 13-jährige Schülerinnen, betroffen waren, während ein 16-jähriger mutmaßlicher Täter festgenommen wurde, und die Polizei weiterhin in alle Richtungen ermittelt, um die Hintergründe der Tat aufzuklären. #Schongau #Polizei #Amoktat

www.spiegel.de
Schongau (Bayern): Mehrere Verletzte am Welfen-Gymnasium – der Überblick
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