Philipp Block, the brother of Christina Block, laments the suffering of his sister in a comment, while trying to distract from the core of the criminal proceedings against her - the violent abduction of her children. #ChristinaBlock #Entführung #Sorgerechtsstreit (translated)
Im ZEIT-Podcast spricht Klara Block erstmals öffentlich über die traumatischen Erlebnisse der Entführungsnacht, in der sie und ihr Bruder von vermummten Männern während eines Sorgerechtsstreits entführt wurden. #Entführung #Sorgerechtsstreit #Podcast
Kanzler-Beleidigerin Bea Merscher hat ein Anliegen. Sie kämpft gegen Sparvorhaben im Gesundheitswesen. Dafür hat sie vor einiger Zeit schon eine Demo in Berlin am nächsten Samstag angekündigt. Das ist legitim. So wie es aussieht, lebt die 39jährige alleinerziehende Mutter von zwei Kindern in der Nähe von Hannover, und hat seit mindestens drei Jahren keine ärztliche Praxistätigkeit mehr vorzuweisen. Neben ihrem intensiv gepflegten Instagram-Account arbeitet sie u.a. als "Expertin" beim Babynahrungshersteller Humana, für die Pharmafirma Abbott tritt sie auf "PediaSure-Roadshows" auf, für die FUNKE-Mediengruppe produzierte sie eine "Online Masterclass" für Eltern (im Moment im Angebot für 149,-) . Darüber hinaus bietet sie selbst einen online "Kinderschutz-Kurs" für 279,- an (https://t.co/6UXLzVuzbw), im Bonusmodul gibt es Tipps für Verhalten im "Elternkonflikt" aka Sorgerechtsstreit. Doch warum monetarisiert sie ihre enorme Reichweite von bereits 300.000 Instagram-Followern VOR dem TV-Auftritt für einen Spendenaufruf mit dem Ziel 100.000 Euro? Sie schreibt: "Ich werde nach der Demonstration sämtliche Einnahmen und Ausgaben offenlegen. Jeder Euro wird nachvollziehbar dokumentiert. Ein möglicher Überschuss wird nicht privat verwendet, sondern nur nach transparenter Information der Unterstützer für den angegebenen Zweck oder einen klar benannten gemeinwohlorientierten Zweck eingesetzt." Fakt ist, für eine Bühne, ein paar Lautsprecher und das sonstige Drumherum einer Demo braucht man nie und nimmer 100.000 Euro, höchstens einen Bruchteil davon. Das Spendenziel wurde offensichtlich weit überhöht angesetzt. Ich bin gespannt auf die angekündigte Abrechnung. #Gesundheitswesen #Demo #Elternschaft
Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder, die angeblich im Auftrag ihrer Mutter stattfand, hat die Kinder- und Jugendpsychiaterin Mareike Schüler-Springorum vor dem Hamburger Landgericht massive Traumatisierung der betroffenen Kinder beschrieben, die aus der Erlebnissen der Entführung und dem Angriff auf ihren Vater resultieren. #Kindesentführung #Traumatisierung #Sorgerechtsstreit

Die Mehrfachmorde von Stade – Passiert da noch was? Am 29. Juni wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen erschossen. Danach wurde es erstaunlich still um einen Fall. Also: Was ist eigentlich der aktuelle Stand? Der mutmaßliche Täter Fatih G. wird keinen Prozess mehr bekommen. Er wurde am 21. Juli tot in seiner Zelle in der JVA Bremervörde gefunden. Besonders bemerkenswert: Nach seiner Einlieferung galt er als suizidgefährdet und wurde zunächst rund um die Uhr per Kamera überwacht. Am 20. Juli wurde die Überwachung eingestellt. Wenige Stunden später war er tot. Damit ist ausgerechnet derjenige, der Fragen zur Vorbereitung der Tat, möglichen Mitwissern und politischen Verstrickungen hätte beantworten können, nicht mehr vernehmbar. Weiterhin wird wegen Mordverdachts gegen zwei Frauen ermittelt: Die 34-jährige Mutter seines Kindes. Und die 65-jährige Frau, die Fatih G. zum Termin nach Stade brachte und nach den sechs Morden das Fluchtfahrzeug steuerte. Diese Frau ist besonders interessant. Sie hatte die Familie bereits im Sorgerechtsstreit unterstützt und drei Tage vor der Tat ein rund 20-seitiges Schreiben an Medien verschickt, in dem sie den Behörden schwere Vorwürfe machte. Außerdem arbeitete sie als Familien- bzw. Migrationsberaterin beim Verband binationaler Familien. Und sie ist die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku (SPD). Unmittelbar nach der Tat wurde sie festgenommen, später aber wieder freigelassen und war untergetaucht. Die Ermittlungsbehörden wussten aber angeblich wo sie war. Gegen sie wird allerdings weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Die entscheidende Frage lautet, ob sie vor der Tat wusste, was Fatih G. vorhatte. Ihre Darstellung lautet offenbar, dass G. sie nach den Morden mit seiner Pistole gezwungen habe, den Fluchtwagen zu fahren. Warum sie im Fluchtwagen brav gewartet hat bis er die Tat begangen hat, ist unerklärlich. Alle aus diesem Grund ist es unverständlich, das die Frau nicht in Untersuchungshaft ist. Auch gegen die Mutter des Kindes wird weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Und noch eine Merkwürdigkeit: Fatih G. hatte offenbar eine erhebliche Vorgeschichte in der Türkei. Gegen ihn bestand dort ein Haftbefehl – den deutschen Behörden war diese Vorgeschichte nach bisherigem Stand vor der Tat offenbar nicht bekannt. Damit bleiben nach sechs Toten erstaunlich viele zentrale Fragen offen: Was wussten die beiden Frauen? Wusste die Fahrerin vorher von der Waffe oder den Mordabsichten? Warum brachte sie G. überhaupt zu diesem Termin? War die anschließende Flucht tatsächlich erzwungen? Wer verletzte das Baby? Warum war G.s türkische Vorgeschichte deutschen Behörden unbekannt? Und warum wurden ausgerechnet einen Tag vor seinem Tod die letzten besonderen Sicherungsmaßnahmen in der JVA aufgehoben? Die Staatsanwaltschaft Stade bestätigte zuletzt am 5. August, dass die Mordermittlungen gegen die beiden Frauen weiterhin laufen. Es passiert also noch etwas. Nur hört man erstaunlich wenig davon. Sobald Kriminalfälle Personen aus dem Umfeld der SPD betreffen, wird es oft seltsam und das Vorgehen der Ermittlungsbehörden wirkt kaum noch nachvollziehbar. Zum Beispiel die SPD Bürgermeisterin von Herdecke: Ihre 17-jährige Pflegetochter folterte sie stundenlang im Keller, versuchte sie mit 13 Messerstichen zu töten und soll sogar versucht haben, sie anzuzünden. Trotzdem erhob die Staatsanwaltschaft zunächst lediglich Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und die Täterin läuft immer noch frei herum. #Mordermittlungen #Stade #Kriminalität
Der Fall Stade wirkt nach der neuen WELT-Recherche nicht mehr wie „Sorgerechtsstreit eskaliert“. Der mutmaßliche Täter: ▪️ türkischer Staatsbürger, in Goslar geboren ▪️ türkische Straf-/Ermittlungsvorgeschichte ▪️ Aufenthalte u.a. Lettland, Kroatien, Marokko-Bezug ▪️ Asylantrag in Kroatien ▪️ deutscher Behördenkontakt trotz unklarer Aufenthaltshistorie Ermittler-Theorie: mögliches kriminelles Milieu / Geldwäsche Dann: sechs Tote. Danach: Suizid in der JVA Bremervörde [Leiter der Anstalt Dr. Arne Wieben], obwohl er zunächst als suizidgefährdet galt. Die eigentliche Frage ist nicht nur: Was tat Fatih G.? Sondern: Wer hatte wann welche Informationen und warum griff keine Stelle rechtzeitig ein? Stade ist kein Randfall. Stade ist ein Behördenversagen mit internationalem Schatten. #Stade #Kriminalität #Behördenversagen
Der Verdächtige, der im Juli 2026 in Stade sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung erschoss, ist im Gefängnis durch Suizid gestorben, nachdem er zuvor wegen eines mutmaßlichen Sorgerechtsstreits festgenommen worden war. #Stade #Suizid #Jugendhilfe

Ein 37-jähriger Vater aus Hamburg, der in einen Sorgerechtsstreit verwickelt ist, hat dem Familiengericht gedroht, alle dort Anwesenden zu erschießen, was nach den alarmierenden Ereignissen in Stade zu einer Verlegung des Gerichtstermins unter Polizeischutz führte. #Gewalt #Jugendamt #Sorgerechtsstreit
Die seit dem 29. Juni 2026 vermisste Mia (9) aus Berlin ist am Mittwochmorgen unversehrt in ihrer Schule erschienen, nachdem sie angeblich die Woche über im Kreise ihrer Familie verbracht hatte, während ihre Mutter aufgrund eines Sorgerechtsstreits um das Mädchen besorgt war. #MiaVermisst #Berlin #Kinderschutz
Nach den tödlichen Schüssen auf sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, die vermutlich im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit stehen, trauern Hunderte Menschen in Stade und Garbsen bei Gedenkveranstaltungen und fordern verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter in sozialen Institutionen. #Stade #Trauer #Jugendhilfe

Po zabití šesti lidí v Stade v Německu byla proti matce a patentante tří měsíčního dítěte zahájena vyšetřování pro podezření z účasti na vraždě, přičemž hlavní podezřelý, Fatih G., byl již zadržen a obviněn z vraždy. #Stade #Mord #Sorgerechtsstreit
In einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade wurden sechs Menschen von einem Familienvater erschossen, der zuvor als pädokrimineller Knastausbrecher in der Türkei polizeilich auffällig geworden war und im Zentrum eines eskalierten Sorgerechtsstreits um sein drei Monate altes Kind stand. #Amoklauf #MutterKindHeim #Sorgerechtsstreit
In Stade erschoss Fatih G. aus Rache während eines Sorgerechtsstreits sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung, und seine Schwiegermutter, die mutmaßliche Patentante seines Babys, fuhr als Fluchtfahrerin, ohne zuvor von seinen Plänen zu wissen. #Stade #Mord #Sorgerechtsstreit
In Mechanicville, New York, entdeckten Ermittler, dass eine 64-jährige Großmutter, Amy Steadman, ihre Tochter Sarah Myers und deren vier Kinder vergiftete, bevor sie sich selbst das Leben nahm, wobei der Verdacht auf vorsätzliche Tötung und ein mögliches Motiv in einem Sorgerechtsstreit besteht. #Vorsatz #Vergiftung #Familientragödie
Nach den tödlichen Schüssen auf sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, Niedersachsen, hat das Amtsgericht Haftbefehl gegen den 45-jährigen Tatverdächtigen erlassen, da die Staatsanwaltschaft die Taten als sechsfachen Mord einstuft, vermutlich im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit um seine drei Monate alte Tochter. #SechsfacherMord #Stade #Sorgerechtsstreit

In Stade kam es zu einer Amoktat, bei der sechs Menschen in einem Mutter-Kind-Heim erschossen wurden, angeblich im Rahmen eines Sorgerechtsstreits um ein drei Monate altes Baby, während die Ermittler weiterhin nach weiteren Details suchen. #Stade #Amoktat #Mord
Nach den Schüssen in Stade, bei denen ein 45-jähriger Mann sechs Menschen, darunter Mitarbeiter einer Einrichtung und des Jugendamts Hannover, erschoss, wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen, da die Staatsanwaltschaft die Taten als sechsfachen Mord mit merklichen Mordmerkmalen einstuft, und die Tat im Kontext eines Sorgerechtsstreits steht. #Stade #Mord #Polizei

V neděli v Matersko-dětském centru v Stade, Německo, došlo k tragédii, kdy čtyři ženy a dva muži byli zastřeleni, pravděpodobně v souvislosti se sporem o péči o tří měsíční dceru 45letého podezřelého, který byl krátce po činu zatčen spolu s 65letou ženou, jež měla být jeho pomocnicí. #Niedersachsen #Familientragödie #Sorgerechtsstreit

In Stade wurden sechs Menschen erschossen, darunter vier Frauen und zwei Männer, wobei der mutmaßliche Täter im Rahmen eines Sorgerechtsstreits handelte; die Identität der Opfer ist noch nicht vollständig bekannt, jedoch überlebten eine 34-jährige Frau und ihr drei Monate altes Kind, während der Hauptverdächtige festgenommen wurde. #Stade #Kriminalität #Polizei

Nach dem tödlichen Vorfall in Stade, bei dem ein 45-jähriger Mann mutmaßlich auf Personen in einer Mutter-Kind-Wohngruppe schoss und sechs Menschen tötete, bleiben aufgrund unklarer Motive, des möglichen Sorgerechtsstreits, der Art der Tatwaffe und des weiteren Vorgehens gegen den Hauptverdächtigen viele Fragen offen, während die Ermittlungen andauern. #Stade #Kriminalität #Sorgerechtsstreit
