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#Spielzeug
Bitbull 2w

🚨 BREAKING: Die USA und China haben sich auf ein neues Handelsabkommen geeinigt. Für Waren im Wert von rund 30 Milliarden US-Dollar sollen die Zölle gesenkt werden. Darunter Haushaltsgeräte, Spielzeug und Kindersitze aus China sowie Agrarprodukte, Meeresfrüchte und Medizintechnik aus den USA. Zusätzlich will China 2027 und 2028 jeweils mindestens 10 Mio. Tonnen US-Kohle kaufen. Bei seltenen Erden laufen die Verhandlungen weiter. 🇺🇸🇨🇳 #Handelsabkommen #USA #China

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Stefan_Magnet 4w

Ratten können mittels Gehirnstimulation ferngesteuert werden. Wie ein ferngesteuertes Spielzeugauto. Transhumanisten sind begeistert! Mein Bestseller „Transhumanismus“ soll schon im Oktober verboten werden. Der letzte Sonderdruck ist noch bei https://t.co/HwEpi8bqkH verfügbar. https://t.co/HnmbWUSkeg #Transhumanismus #Gehirnstimulation #Technologie #None

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U.M. OSINT 4w

ℹ️ ISRAEL: Aktuelle Lage für Laien. Was gerade passiert ist exakt das, was ich kurz nach dem „Waffenstillstand“ mit den Palästinensern und mit der Hisbollah erklärt habe. Es war absolut vorhersehbar. ▶️ Der Deal mit den Gaza-Palästinensern war, dass die Geiseln freigelassen werden, Israel dafür seinen Griff um den Gazastreifen lockert und die IDF sich hinter die sog. Gelbe Linie zurückziehen. Das wurde umgesetzt. ▶️ Viele Videos und Fotos von Palästinensern zeigen, dass die Märkte nach wie vor voll sind und das Nutella-Café in Gaza-Stadt ist schon ikonisch. Und es hat sich gezeigt, dass es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt und auch nie gegeben hat. 🔴 Der nächste Schritt wäre gewesen, dass die Palästinenser sich entwaffnen. Dafür sollte die IDF sich im Gegenzug ganz aus dem Gazastreifen zurückziehen. Nur kurz nach der Umsetzung des ersten Schritts der Vereinbarung erklärten mehrere Vertreter der Hamas, dass sie bereit wären, die Waffen „niederzulegen“, aber nicht sie abzugeben. ▶️ An diesem Punkt setzt die Propaganda erneut an und – ebenfalls wie vorhergesagt – läuft nochmal richtig zu Hochtouren auf. Erneut wird es gedreht: Die IDF würden sich nicht aus dem Gebiet zurückziehen und würden weiter angreifen. Das Völkermord-Narrativ nimmt wieder Fahrt auf. ▶️ Was tatsächlich passiert ist, dass die IDF ihre Stellungen an der Gelben Linie festigen, da sie dort weiterhin ständig angegriffen werden; durch Einzeltäter oder kleine Gruppen. Die IDF geht ihrerseits hin und eliminiert weiterhin einzelne Kombattanten. Diejenigen, die angreifen, und diejenigen, die Teil am 07. Oktober hatten. Die IDF selber veröffentlicht viele der Vorfälle und Operationen, häufig mit Nennung des Namens, der Funktion und der Aktivität am 07. Oktober. In den großen Medien wird dies kaum berichtet. Und wenn, wird es zumeist als Nichteinhaltung des Waffenstillstands durch Israel kommuniziert. 🔴 Wirkliche Gefechte finden im Gazastreifen seit Monaten nicht mehr statt! ▶️ Die Zerstörungen, die auf den nach wie vor veröffentlichtem Bildmaterial zu sehen sind, sind quasi ausschließlich vor Oktober 2025 passiert, also vor fast einem Jahr. Größere, koordinierte Aktionen zum Wiederaufbau sind nicht zu erkennen, obwohl dafür auch Baumaschinen durch die Grenze von Ägypten genehmigt sind. Die Hamas und der Palästinensische Dschihad (PIJ) verhindern dies durch ihre Hinhaltetaktik, die ihrer Propaganda in die Karten spielt. ▶️ Zwar hat es vor allem zum Jahreswechsel und danach Gefechte und Hinrichtungen auf offener Straße gegeben. Diese waren aber intern. Vor allem zwischen den islamistischen Kräften Hamas und PIJ und dem Doughmush-Clan im Norden und den Beduinen im Süden. Die Palästinenser treten nach außen politisch als Einheit auf, sind jedoch untereinander weder homogen noch einig. ▶️ Das Vorgehen im Libanon ist sehr ähnlich. Doch dort ist es noch extremer. Aufgrund der rechtsverbindlichen Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates dürfte die Hisbollah schon seit 20 Jahren nicht mehr in dem Grenzbereich zu Israel operieren. Alle Milizen innerhalb des Libanon wären verpflichtet, ihre Waffen abzugeben. (S/RES/1701; 2006) ▶️ Der Libanon selber ist jedoch zu schwach, das durchzusetzen. Die christlichen geführten Streitkräfte befürchten einen neuen Bürgerkrieg und sind selbst gegenüber der eigenen Regierung nicht kooperativ. Die UN zeigt keine Anstalten, es durchsetzen zu wollen. ▶️ Israel hat eine ähnliche Vereinbarung wie mit den Gaza-Palästinensern auch mit der Hisbollah geschlossen. Begleitet von Lippenbekenntnissen der libanesischen Regierung. Die immer wieder zusagen macht. Allem Anschein nach will die politische Führung, die auch aus Christen und Sunniten besteht, sich vom Iran befreien. 🔴 Da die IDF sich auch im Libanon zurückgezogen haben, hat die Hisbollah diese Zeit seit November 2024 dazu genutzt, sich wieder mit Waffen einzudecken. Die Washinton Post berichtete am 19. Juni 2026 von 34 getöteten israelischen Soldaten durch die Hisbollah alleine seit März. Für israelische Soldaten ist der Libanon ein weit gefährlicheres Pflaster als der Gazastreifen. Da der Waffenschmuggel vor allem aus dem Iran durch Syrien nicht zu unterbinden ist und die Hisbollah inzwischen die Drohnen für sich entdeckt hat. 🔴 Wichtig zu verstehen ist, dass die Gelben Linien keine hermetische Abriegelung oder dauerhafte Besetzung sind. Es ist natürlich gefährlich, sich zu nähern. Aber auf beiden Seiten leben Menschen, Humanitäre Hilfen und allgemeine Lieferungen gehen durch, und so weiter. ▶️ In der Propaganda wird dies ebenso verdreht, wie im Gazastreifen. ▶️ Vor der Wahl in Israel im nächsten Monat wird es von der Seite aber sicher keine größere politische Entscheidung mehr geben. Bild 2: Marktstand für Schulbedarf und Spielzeug in Chan Yunis, 10.09.2026, Pressebild APAimages | Handy-Shop in Gaza-Stadt, 22.08.2026, Pressebild APAimages Bild 3: Fischer am Strand von Gaza-Stadt, 10.09.2026, Pressebilder APAimages Bild 4: Oben: Markt in Chan Yunis, 08.06.2026, Pressebilder Anadolu Agency | Unten: Markt in Gaza-Stadt, 30.05.2026, Pressebilder TheNews2 #Israel #Gaza #Hamas

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Dr. David Lütke Sep 3

Wir fassen zusammen: 1. Eine Atommacht sucht Streit mit dem wehrlosen Deutschland 2. Deshalb wird Deutschland mit Spielzeugdrohnen und Silvesterraketen angegriffen 3. Die deutsche Politik schließt das russische Haus in Berlin 4. Die AfD ist schuld 5. Wählt bitte, bitte CDU! https://t.co/KHdSQSi4Bv #Politik #Deutschland #AfD

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Sahra Wagenknecht Aug 31

Mehr Sanktionen? Noch schwerere Waffen? Eine Kriegserklärung? Als Reaktion auf den Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle, für den die Bundesregierung laut Medienberichten Russland verantwortlich macht, kündigte Friedrich Merz harte Gegenmaßnahmen an. Wie genau diese aussehen sollen, verriet Merz jedoch nicht. Man werde dies „in den nächsten Tagen klar zum Ausdruck bringen“, so der Kanzler. Und: Die Urheber würden „dafür bezahlen“ müssen. Im Berliner Regierungsviertel soll gar von einer „Zeitenwende 2.0“ die Rede sein. Es ist doch verrückt: Bei den vielen medial skandalisierten Drohnenvorfällen der letzten Jahre konnte Russland nicht ein einziges Mal als Urheber nachgewiesen werden. Und in dem einzigen Fall, bei dem tatsächlich etwas in die Luft geflogen ist und großer Schaden entstanden ist – dem Nord-Stream-Attentat –, steckten nicht die bösen Russen, sondern unsere ukrainischen Freunde dahinter. Zum Dank gab es jedoch keine Kriegserklärung, sondern den nächsten Milliardenscheck. Doch mal ganz abgesehen davon, wer die Spielzeugdrohne mit der Sprengstoffladung tatsächlich am Flughafen platziert hat: Die Politik von Merz, die auf immer mehr Konfrontation setzt, ist brandgefährlich und könnte uns schlimmstenfalls in einen Krieg mit der Atommacht Russland treiben! Wir brauchen dringend Diplomatie statt Eskalation. Deshalb: Am 6.9. in Sachsen-Anhalt BSW wählen und Merz ein Stoppzeichen setzen! #Diplomatie #Konflikt #Sanktionen

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Kurier Aug 20

Die Uouorose GmbH ruft die Slime-Knete „Bunny Mousse Bubbles“ aufgrund festgestellter Mängel, die eine potenzielle Gesundheitsgefahr darstellen, zurück und bietet eine Rückerstattung an. #Spielzeugrückruf #Gesundheitsgefährdung #Uouorose

kurier.at
„Bunny Mousse Bubbles“: Die Uouorose GmbH ruft Slime-Knete zurück
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💙💛 Regina Laska Aug 19

Die Leipziger Sprengdrohne soll bekanntlich über 5G-SIM-Karten und damit über das Mobilfunknetz gesteuert worden sein. Dobrindt erklärte dazu gestern aber, sie sei gezielt so konstruiert worden, dass sie die Drohnenabwehr umgehen könne. Teufel aber auch! Nur: SIM-/Mobilfunk-Drohnen sind im Ukrainekrieg längst bekannt und etabliert. Schon 2018 wurde LTE/5G-Steuerung von UAVs ausführlich als etablierbare Technik beschrieben. In Leipzig hätte die Sprengdrohne also durchaus erkannt werden können. Man hätte nur so kreativ sein müssen, Russland als Akteur, der uns tatsächlich in Deutschland – und zwar nicht nur mit Spielzeug – angreifen will, ausnahmsweise ernst zu nehmen. Der SPIEGEL schreibt, hochwertige Radartechnik hätte die Leipziger Drohne durchaus bereits im Anflug erkennen können. Genau so ein Radar hat die Bundespolizei nach dem Vorfall dann auch eilends am Flughafen aufgebaut. Warum nicht vorher? Das Problem war also offenbar nicht, dass Russland plötzlich eine völlig neuartige Wundertechnik eingesetzt hätte. Das Problem war, dass an einem der wichtigsten europäischen Frachtflughäfen eine längst bekannte Angriffstechnik auf eine unzureichende Drohnendetektion traf. Dobrindt hat gestern bei der Eröffnung des neuen Drohnensicherheitszentrums vor allem inszeniert, wie toll man das Problem jetzt im Griff habe. Nur: Das Wissen um wirksame Detektion lag längst vor. Hätte der Zünder der Sprengdrohne in Leipzig nicht durch puren Zufall versagt, würden wir heute über eine Katastrophe reden, die mit längst verfügbarer Technik möglicherweise hätte verhindert werden können. #Drohnen #Technologie #Sicherheit

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Bild Aug 12

Ein vierjähriger Junge wurde nach einem Unfall mit einem Squishy-Spielzeug, das er bei Shein gekauft hatte, ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem die Füllung des Spielzeugs in seine Augen gespritzt war und eine ätzende Substanz verursachte, was zu starken Schwellungen und Sehbeeinträchtigungen führte. #SquishyUnfall #BilligSpielzeug #Sicherheitsspielzeug

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Bei Shein gekauft - Billig-Spielzeug platzt, verätzt Jungen die Augen
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Bild Aug 8

Im schleswig-holsteinischen Preetz steht die Familie des verstorbenen dreijährigen Mädchens Bella unter Schock, während im Pool, in dem sie ertrank, noch immer ihr Spielzeug schwimmt, während offene Fragen zur Aufsichtspflicht und eine Selbstkritik der Polizei bestehen. #Bella #Unfall #Trauer

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Schmerz über Tod eines Kindes - Spielzeug treibt noch im Pool, in dem Bella starb
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Bild Aug 6

Ein Rückruf von Woolworth betrifft vier Spielzeugprodukte, darunter die „Stretchmaus“ und den „Stretchy Soldat“, da der Verdacht besteht, dass sie Asbest enthalten könnten, was erhebliche Gesundheitsrisiken für Kinder darstellt. #Woolworth #Rückruf #Asbest

www.bild.de
Rückruf bei Woolworth - Asbestverdacht in Kinderspielzeug
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Bild Aug 6

Ein 12-jähriger Junge aus England benötigte eine Hauttransplantation, nachdem ein Gel-Würfel, der in der Sonne lag, explodierte und ihn schwer verbrannte. #Spielzeug #Verletzungen #Sicherheit

www.bild.de
Gel-Würfel lag in der Sonne - Spielzeug explodiert: Junge (12) in Klinik
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NIUS Jul 27

In deutschen Vorgärten haben diese Spielzeuge ihren Stammplatz – Trettraktoren und Kinder-Go-Karts des fränkischen Spielzeugherstellers Rolly Toys. Jetzt hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet. https://t.co/ufq8oSopZ1 https://t.co/efXo4EQ6Nx #Insolvenz #Spielzeug #RollyToys

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Yvonne Kussmann Jul 26

Pressemitteilung der Berliner Strafgerichte und der Generalstaatsanwaltschaft Berlin zum flüchtigen Tatverdächtigen Abdul B. im Wortlaut: "Im Zusammenhang mit dem Anschlag im Umfeld des Christopher Street Day am 25. Juli 2026 ist der Tatverdächtige Abdul B. weiterhin flüchtig. Dieser soll gestern Abend gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens mehrere Personen mit einem gemieteten Fahrzeug zum Teil lebensgefährlich verletzt haben. Zudem soll er mehrere Personen mit einer Stichwaffe verletzt haben. Eine Frau verstarb noch am selben Abend. Der Tatverdächtige ist in Berlin geboren, aufgewachsen und deutscher Staatsangehöriger. Die intensiven Ermittlungen dauern an. Konkrete Auskünfte können zum Schutz der Ermittlungen derzeit nicht erfolgen. Aufgrund des öffentlichen Interesses und der medialen Berichterstattung können zu früheren Verfahren folgende Angaben gemacht werden: Im Februar 2022 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten – Jugendschöffengericht – Abdul B. in einem Verfahren der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Körperverletzung sowie räuberischer Erpressung und erteilte ihm eine jugendrichterliche Weisung. Abdul B. wurde schuldig gesprochen, im September 2019 auf dem Schulhof einer Berliner Oberschule einen Geschädigten geschlagen zu haben. Zudem wurde er wegen des Vorwurfs verurteilt, im Oktober 2020 am Innsbrucker Platz zusammen mit einem Mittäter einem Geschädigten ein paar Kopfhörer geraubt zu haben. Das Urteil ist rechtskräftig. Die richterlich auferlegte Weisung wurde zwischenzeitlich erfüllt. Am 12. Mai 2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten – Jugendschöffengericht – Abdul B. in einem Verfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in einem Fall sowie der Zuwiderhandlung gegen ein vollziehbares Verbot nach dem Vereinsgesetz in zwei Fällen zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Die Entscheidung über eine Aussetzung dieser Jugendstrafe zur Bewährung wurde gem. § 57 in Verbindung mit § 61 Abs. 1 JGG für die Dauer von sechs Monaten zurückgestellt. Abdul B. wurden daneben vom Gericht verschiedene Auflagen erteilt, so wurde er unter anderem der Aufsicht eines Bewährungshelfers unterstellt. Das Gericht hob den bestehenden Haftbefehl auf, da die Untersuchungshaft vorrangig der Sicherung des Strafverfahrens dient und keine vorweggenommene Strafe darstellt. Dem Urteil des Amtsgerichts Tiergarten lagen im Wesentlichen folgende Tatvorwürfe zugrunde: In der zweiten Hälfte des Jahres 2025 soll Abdul B. den Wunsch entwickelt haben, sich dem bewaffneten Kampf des IS anzuschließen. Nach einem erfolglosen Versuch, im Mai 2025 über die Türkei nach Mauretanien auszureisen, soll er am 20. Mai 2025 vom Flughafen Berlin-Brandenburg über die Türkei in den Libanon ausgereist sein, um von dort aus nach Syrien zu gelangen und sich dem IS anzuschließen. Im Libanon soll er zu mehreren Personen Kontakt aufgenommen haben, die möglicherweise Mitglieder des IS waren. Zumindest ging Abdul B. mutmaßlich davon aus. Am 24. Juli 2025 wurde er im Libanon festgenommen und befand sich dort in Untersuchungshaft. Ein Militärgericht verurteilte ihn unter anderem wegen Anstiftung zu religiösen und konfessionellen Konflikten zu drei Monaten Haft. Nach seiner Haftentlassung kehrte Abdul B. am 17. November 2025 nach Deutschland zurück und wurde aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Tiergarten im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Flughafen Berlin-Brandenburg festgenommen und befand sich bis zum Urteil in Untersuchungshaft. Daneben sah es das Gericht in Übereinstimmung mit der Anklage als erwiesen an, dass Abdul B. bereits am 16. und 24. Juni 2024 auf seinem Instagram-Account verbotene Propaganda des IS veröffentlicht hatte. Das Gericht stellte bei seiner Entscheidung im Rahmen der Strafzumessung u.a. darauf ab, dass Abdul B. sich in diesem Verfahren in Deutschland fast sechs Monate in Untersuchungshaft befand sowie drei Monate in Haft im Libanon gewesen war. Darüber hinaus berücksichtigte das Gericht, dass sich Abdul B. in der Hauptverhandlung überwiegend geständig eingelassen und vom IS distanziert hatte sowie dass es zu keiner konkreten Gefährdung der geschützten Rechtsgüter gekommen war. Diese Verurteilung ist nicht rechtskräftig, da die Generalstaatsanwaltschaft Berlin das Rechtsmittel der Berufung eingelegt hat. Die Generalstaatsanwaltschaft hatte eine höhere, nicht mehr bewährungsfähige Jugendstrafe sowie die Aufrechterhaltung des Haftbefehls beantragt. Schließlich wurden in einem weiteren gegen Abdul B. geführten Verfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin am 3. Juli 2026 an seiner Anschrift in Berlin-Schöneberg Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt. Hintergrund war ein Anfangsverdacht wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bei der Durchsuchung konnte jedoch nur eine Spielzeugwaffe aufgefunden werden, so dass das Verfahren in der Folge einzustellen war." #Bericht #Berlin #Justiz

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Bild Jul 26

Die traditionsreiche Franz Schneider GmbH & Co. KG, bekannt für ihre Spielzeugmarke Rolly Toys, muss nach einer Insolvenz schließen, was mehr als 110 Mitarbeiter ihren Job kostet, während die Produktion an anderen Standorten fortgeführt werden könnte. #Spielzeugindustrie #Insolvenz #RollyToys

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Alle Mitarbeiter verlieren ihre Jobs - Deutscher Spielzeug-Hersteller macht dicht
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Julian Adrat Jul 26

Habe ich das richtig verstanden, Rentner mit Putschfantasien und Spielzeugpistolen halten Sie über drei Jahre ohne Verurteilung im Knast, junge vorbestrafte, gewalttätige Moslems, die Monate lang von Anschlägen schwärmen, die lassen sie einfach wieder frei? #Gerechtigkeit #Rechtssystem #Gesellschaft

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Spiegel Online Jul 20

Die EU verhängt eine Rekordstrafe von 550 Millionen Euro gegen AliExpress wegen unzureichender Maßnahmen zum Schutz europäischer Verbraucher vor gefälschten Produkten, unsicherem Spielzeug und gefährlicher Kosmetik, was der Onlinehändler nicht ausreichend kontrolliert hat. #AliExpress #EU #Rekordstrafe

www.spiegel.de
AliExpress: EU verhängt Rekordstrafe gegen Onlinehändler
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Bild Jul 20

Die Europäische Union hat AliExpress eine Strafe von 550 Millionen Euro auferlegt, weil der Online-Marktplatz zahlreiche illegale Produkte, darunter gefälschte Kleidung und unsicheres Spielzeug, nicht ausreichend von seiner Plattform entfernt hat. #EU #AliExpress #illegaleProdukte

www.bild.de
Onlinehandel - EU verhängt Millionen-Strafe gegen AliExpress
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ZEIT ONLINE Jul 20

Die EU hat eine Rekordstrafe von 550 Millionen Euro gegen AliExpress verhängt, da die Plattform über Wochen hinweg illegale Produkte wie gefälschte Kleidung und unsicheres Spielzeug nicht entfernt hat, was die Verbraucher in Europa gefährdet und den fairen Wettbewerb beeinträchtigt. #Verbraucherschutz #Fälschungen #EUKommission

www.zeit.de
Verbraucherschutz: EU verhängt Rekordstrafe gegen AliExpress wegen Fälschungen
17179
Kurier Jul 20

Die EU hat eine Rekordstrafe von 550 Millionen Euro gegen AliExpress verhängt, da das Unternehmen illegal Produkte wie gefälschte Kleidung und unsicheres Spielzeug verkauft hat und nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen hat, um die Verbraucher zu schützen. #AliExpress #EUStrafe #Fälschungen

kurier.at
EU verhängt 550 Millionen Euro Strafe gegen AliExpress
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newsORF.at Jul 20

Die EU hat gegen AliExpress eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro verhängt, da der Online-Marktplatz über Wochen hinweg illegale Produkte wie gefälschte Bekleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika angeboten hat. #AliExpress #illegaleProdukte #EUStrafe

orf.at
Illegale Produkte: 550 Mio. Euro Strafe für AliExpress
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