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#Versammlungsrecht
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Der Skandal um den Linke-Politiker @der_neukoellner weitet sich aus. Während seiner Zeit im Berliner Abgeordnetenhaus befasste sich Linksextremist Ferat Koçak wiederholt mit Polizeieinsätzen gegen Clankriminalität. In parlamentarischen Anfragen forderte er vom Senat detaillierte Informationen zu Einsatzorten und -zeiten, eingesetzten Polizeieinheiten und geleisteten Personalstunden. Derzeit sitzt Koçak im Bundestag als ordentliches Mitglied im Innenausschuss. Der Innenausschuss des Bundestags kontrolliert das Bundesinnenministerium und bereitet Gesetze vor, bevor sie ins Plenum gehen. Dort werden folgende sensible Themen behandelt: • Innere Sicherheit: Polizei, BKA, Terrorismus, organisierte Kriminalität, Extremismus • Verfassungsschutz und Nachrichtendienste (parlamentarische Kontrolle) • Ausländer-, Asyl- und Migrationspolitik, Staatsangehörigkeit, Integration • Vereins- und Versammlungsrecht • Zivil- und Katastrophenschutz • Öffentlicher Dienst, Bundesverwaltung • Datenschutz, Cybersicherheit, Informationsgesellschaft • Wahlen und Parteienrecht • Politische Bildung, Religionsgemeinschaften • Statistik und Meldewesen Deshalb ist der Platz dort politisch heikel: Mitglieder bekommen Einblick in Sicherheitslagen, Behördenberichte und sensible Gesetzentwürfe. Wie zum Teufel konnte das organisierte Clan-Verbrechen dort einen seiner Leute platzieren? Erst durch Koçaks eigene Dummheit wurde dieser Skandal überhaupt öffentlich. #Innenausschuss #Politik #Sicherheit

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Jan Redmann Aug 29

«Dass ihr euch alle nicht einschüchtern lasst, dass ihr trotzdem kommt, dass ihr von eurem Versammlungsrecht Gebrauch macht, Gesicht zeigt und sagt: Ja, wir sind hier, wir treten für unsere Rechte ein - das ist ein ganz großartiges Zeichen»

CSD: Christopher Street Day mit rechter Gegendemonstration
www.zeit.de
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Carsten Brennecke Jun 11

Wenn Sie genau gelesen hätten, dann hätten Sie mitgekriegt, dass ich differenziere. Ich kritisiere keinen Protest, egal von welcher Partei gegen welche Partei, ich kritisiere das Überschreiten der Grenze, legitime, rechtlich geschützte und sogar gesetzlich vorgeschriebene Parteitage verhindern zu wollen, also über den Protest hinaus auf Dritte so einwirken zu wollen, dass man ihnen das Versammlungsrecht nimmt und sie daran hindert, ihre rechtliche Verpflichtung zum Abhalten eines Parteitags umzusetzen. Und genau diese Grenze soll nach dem Aufruf meines Kreisverbandes überschritten werden. Es ist die Rede davon, den Parteitag der AfD zu verhindern und nicht nur davon, gegen diesen zu protestieren. #Politik #Protest #Versammlungsrecht

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