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#Zulassung
D
der Standard 13h

Tesla gives up the misleading designation Full Self Driving under EU pressure and introduces the clearer term Assisted Driving to avoid misunderstandings about the system's capabilities and to facilitate approval in the EU. #AssistiertesFahren #Tesla #EULegislation (translated)

www.derstandard.at
"Assistiertes Fahren": Tesla gibt auf EU-Druck die irreführende Bezeichnung "Full Self Driving" auf
2220
Stefan Homburg 3d

The author wrote that interested parties would have to pay more than 100 euros for the current gene therapy, while the version from the previous year was free. He claimed that this regulation was systematic and allowed those responsible to evade responsibility along with the recommendation "over 75," without retracting the approval or admitting any mistakes. He referred to a link as background. https://t.co/AbJTmCIOdp #Gentherapie #Gesundheit #Medizin #DE (translated)

2908
EFIEBER 4d

EFIEBER reported that Tesla has begun to change the German website from "FSD (Supervised)" to "Tesla Assisted Driving (TAD)". The new designation is already visible there. In light of the ongoing European approval, EFIEBER emphasized the importance of communication between manufacturers and authorities. Direct exchange seems to quickly clear some hurdles. #Tesla #FSD #AutonomesFahren (translated)

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EFIEBER 5d

EFIEBER reported that Federal Minister of Transport Steffen Bilger has spoken in favor of the approval of Tesla FSD Supervised in Europe. Elon Musk responded with "Thank you!" The topic is currently receiving a lot of attention, according to EFIEBER. https://t.co/yUJJaKMOr2 #Tesla #FSD #Verkehrspolitik (translated)

2934
Kurier 5d

The new e-scooter rules, which have been strictly enforced since October, require drivers to have registration and insurance, and non-compliance with these regulations can lead to high penalties, with many drivers switching to e-bikes to escape the new regulations. #EMoped #Regeln #Sicherheit (translated)

kurier.at
E-Moped-Kontrollen: Zwei Pedale schützen vor Strafe nicht
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EFIEBER 6d

EFIEBER reported that Federal Minister of Transport Steffen Bilger spoke in favor of the approval of Tesla's FSD Supervised at a specialist conference by "Tagesspiegel Background" in Berlin. Bilger wants to personally advocate for the system to be implemented across Europe in a timely manner, EFIEBER wrote. If there is no agreement at the EU level, it will need to be discussed what steps Germany itself can take. EFIEBER stated that Bilger's concern is to enable innovation while also considering opportunities for traffic safety. #FSD #Tesla #Verkehrssicherheit (translated)

3621
K
Kronen Zeitung 7d

In Europa verzeichnen die Elektroauto-Zulassungen einen beeindruckenden Anstieg, wobei Österreich besonders hervortritt. Please provide the article text so I can select the appropriate hashtags.

Österreich noch mehr - So stark boomen Elektroauto-Zulassungen in Europa
1701
EFIEBER 7d

EFIEBER reported that in September, 12,552 Teslas were newly registered in Germany – the strongest month of 2026 for the company by far. Nearly one in seven newly registered electric cars was a Tesla. For January to September, EFIEBER provided the following Tesla numbers: 1,301 in January, 2,276 in February, 9,252 in March, 3,149 in April, 5,111 in May, 7,768 in June, 367 in July, 3,034 in August, and 12,552 in September. The September figure exceeded the previous record month of March by 35.7 percent. In total, 88,599 electric cars were newly registered in Germany in September. The share of battery electric cars in the overall new car market was 34.5 percent; Tesla's share of the BEV new registrations was around 14.2 percent. #Tesla #Elektroautos #Deutschland (translated)

3517
Spiegel Online 7d

In September 2026, the market share of newly registered electric cars in Germany rose to a record high of 34.5 percent, showing a sales increase of 95 percent compared to the previous year, while registrations of pure combustion engine vehicles significantly declined. #Elektroautos #Neuzulassungen #Kaufprämie (translated)

www.spiegel.de
Elektroautos: Absatz steigt um 95 Prozent auf Rekordanteil im September
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Spiegel Online 2w

Ein neues Softwareproblem bei der Boeing 737 Max verzögert die Zulassung der viel erwarteten Modellvariante 737 Max 10, da die US-Luftfahrtaufsicht FAA erst nach Bewertung des Problems über die Zertifizierung entscheiden will. #Boeing #737Max #Softwarefehler

www.spiegel.de
Boeing: Softwareproblem verzögert Zulassung neuer Flugzeugvariante
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newsORF.at 2w

Ein neuer Softwarefehler bei der Boeing 737 Max verzögert die Zulassung der Modellvariante 737 Max 10, da die US-Luftfahrtaufsicht FAA die Zertifizierung erst nach einer Bewertung des Problems vornehmen will. #Boeing737Max #Softwarefehler #Luftfahrt

orf.at
Softwarefehler: Zulassung neuer Boeing-Variante verzögert
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tagesschau.de 2w

Ein Software-Fehler bei Boeings 737 MAX verzögert die Zulassung der größten Modellvariante, während die US-Luftfahrtaufsicht FAA erst nach einer Bewertung des Problems über die Zertifizierung der 737 MAX 10 entscheiden will. #Boeing #737MAX10 #SoftwareFehler

www.tagesschau.de
Software-Problem verzögert Zulassung neuer Boeing-Variante
1492
D
der Standard 2w

Ein neuer Softwarefehler bei der Boeing 737 Max verzögert die Zulassung der größten Modellvariante, da die US-Luftfahrtaufsicht FAA zunächst eine Bewertung des Problems durchführen möchte. #Boeing737Max #Flugverkehr #Softwarefehler

www.derstandard.at
Softwarefehler verzögert Zulassung neuer Boeing-Variante
1492
Carlos A. Gebauer 2w

Dass neben Novak Djokovic, Joshua Kimmich und Granit Xhaka nun offenbar auch Breel Embolo davon absah, sich inmitten des aufgeheizten Corona-Fiaskos eine umstrittene neuartige Substanz in den Körper injizieren zu lassen, signalisiert wohl eine bislang verkannte Qualität der zuständigen Ärzte: Mediziner, die sich verantwortungsbewußt um ihre Profisportler sorgten, haben ihnen anscheinend hinreichend aufmerksam vermittelt, was über die weltneuen Arzneimittel in den Zulassungspapieren bekannt war. Das objektive Fehlen eines medikamentös beabsichtigten Transmissionsschutzes der Inokulationen war von Anfang an bekannt; der gesamte Hass auf Ungeimpfte und die Hetze gegen besser Informierte ("Pandemie der Ungeimpften") entbehrte faktisch jeder Grundlage; sämtliche rechtslogisch auf dieser Prämissen-Attrappe aufbauenden Folgerungen schwebten juristisch im Nichts. Wer das damals noch nicht erkannt haben sollte, sollte spätestens jetzt - knapp sechs Jahre nach dem Exzess - in der Lage sein, sich von seinen Irrtümern zu befreien. In diesem Kontext aktuell noch (medizinisch und juristisch ebenso sachwidrig wie emotional durchsichtig) von "Betrug" zu reden, ist schlichtweg eine Entgleisung. https://t.co/QBNjMoOMOV #Corona #Impfung #Gesundheit

14043
D
der Standard 2w

Autonom fahrende Teslas in Brüssels 30er-Zone überschreiten in 55 Prozent der Fälle die Geschwindigkeitslimits und halten sich oft nicht an die Vorrangregeln auf Fahrradstraßen, während am 6. Oktober über die EU-weite Zulassung von Teslas Full-Self-Driving-Supervised abgestimmt werden soll. #AutonomesFahren #Tesla #Brüssel

www.derstandard.at
Autonom fahrende Teslas in Brüssels 30er-Zone meist viel zu schnell unterwegs
1383
Bastian Barucker 2w

»Wenn Sie soetwas verbreiten, haben Sie auch eine Verantwortung dafür, wie das bei den Leuten ankommt.« In ihrem Podcast versuchte die ehemalige Spiegel-Chefredakteurin Melanie Amann, Jasmin Kosubek vorzuführen, enttarnte dabei aber ihre eigene journalistische Unfähigkeit beim Thema Corona. Kosubek sollte eine Meldung ihres ehemaligen Arbeitgebers RT Deutsch aus dem September 2021 kommentieren, die selber nicht verfasst hatte. (1) Amann stellte jedoch keine präzise inhaltliche Frage zu dem Artikel, sondern fand allein die These abwegig, dass der Pfizer-Impfstoff insgesamt keine positive Risiko-Nutzen-Analyse hinsichtlich der Gesamtsterblichkeit aufweisen könnte. Das kann man doch mit dem gesunden Menschenverstand erkennen, dass diese Headline falsch sei. Funktioniert so Journalismus? Der erwähnte Artikel thematisiert den Vortrag von @stkirsch bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA. Dieser wiederum bezieht sich auf Zahlen und Auswertungen von Pfizer. Im Artikel steht auch, dass die FDA-Mitarbeiter den Aussagen widersprechen. Es ist also völlig fair, beide Positionen abzubilden. Interessanterweise hat die wichtigste diesbezügliche Studie, die Zulassungsstudie, nicht gezeigt, dass der Impfstoff Leben retten kann (2). In der geimpften Gruppe starben 15 Personen, in der nicht geimpften Gruppe 14 – ein nicht enormer, aber dennoch Anlass zu berechtigten Zweifeln an der Wirksamkeit hinsichtlich der Gesamtsterblichkeit gebender Unterschied. Amann bleibt jedoch völlig an der Oberfläche und scheint inhaltlich gar nicht zu wissen, wie diese durchaus spannende Frage zu beantworten wäre. Der SPIEGEL erhielt übrigens während der Corona-Jahre, in denen Amann dort arbeitete, Millionen von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Diese ist wiederum ein zentraler Global Player in der Impfstoffherstellung. Logischerweise kann Kosubek keinen fremden Beitrag von vor fünf Jahren inhaltlich rekapitulieren. Wäre Frau Amann bereit, solche Fragen unvorbereitet selbst zu beantworten? @MelAmann (1) https://t.co/8w2O6fsJkq (2) https://t.co/mqe25QvgII. (3) https://t.co/yiiI2NYJtZ #Journalismus #Corona #Impfstoffe

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Bild 2w

Brüssel diskutiert die rasche Zulassung des neuen Benzins E20, um die Kraftstoffpreise zu senken und die Abhängigkeit von teuren Ölimporten zu verringern, obwohl Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen und der Eignung für verschiedene Fahrzeugmodelle bestehen. #E20 #Biokraftstoff #Preisreduktion

www.bild.de
Spar-Sprit E20 soll schneller kommen - Brüssel diskutiert Tankstellen-Revolution
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Björn Höcke 3w

Eine junge Frau bekommt keine Chance, ihren Beruf auszuüben, auf den sie jahrelang hin studiert hat. Man kann ihr kein Vergehen vorwerfen, sie hat lediglich die »falschen« Eltern bzw. den »falschen« Geburtsnamen. Als Tochter von Götz Kubitschek muß man aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden — so sieht es jedenfalls das Sächsische Schulamt, das die Zulassung zum Referendariat verweigert und damit ein Berufsverbot faktisch auf der Grundlage der in den beiden deutschen Diktaturen praktizierten Sippenhaft ausspricht. Und so sieht es das Oberverwaltungsgericht. Denn die junge Frau und mehrfache Mutter hatte gar nicht einmal die Möglichkeit, irgendetwas falsch zu machen. Vorgeworfen wird ihr eine unterstellte falsche Gesinnung, ohne diese an eigenen Äußerungen belegen zu können. Begründet wird das damit, daß im Elternhaus Veranstaltungen des »Instituts für Staatspolitik« stattfanden. Aber auch die Vorwürfe gegenüber dem Institut sind hanebüchen: Weder wurde dort zur Gewalt aufgerufen, noch auf einen Systemumsturz hingearbeitet. Umständlich mußte eine weisungsgebundene Behörde den Vorwurf einer »Verfassungsfeindlichkeit« konstruieren, weil es von der Regierung so gewollt war. Daß selbst die Richter nicht die Absurdität des ganzen Vorgangs erkennen wollen, sollte jeden Rechtsstaatverteidiger mit größter Sorge erfüllen. Denn das, was hier geschieht, verstößt eindeutig gegen den Artikel 3 des Grundgesetzes. Dort heißt es ausdrücklich: »Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.« #Rechtsstaat #Gleichheit #Bildungsschutz

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Bastian Barucker 3w

Ein Unternehmer ohne medizinische Ausbildung lässt in Indien ein Nahrungsergänzungsmittel herstellen, das angeblich bei Long Covid helfen soll. Er verkauft es weltweit, obwohl es keine fundierte Zulassungsstudie dazu gibt. Vor einem Millionenpublikum suggeriert er eine neue Pandemie, die von Long Covid ausgeht. So erschafft er aus der Sicht seines Unternehmens einen Milliardenmarkt für sein Nahrungsergänzungsmittel, das ohne soliden Wirksamkeitsnachweis vertrieben wird. Laut der Produktwebsite kostet ein Vorrat für 42 Tage 95 Dollar. Neben dem Unternehmer sitzt eine „ganzheitliche Ärztin”, die im noblen Berliner Grunewald eine eigene Praxis betreibt. Gesetzlich Versicherte müssen die dort angebotenen Leistungen selbst bezahlen. Das klingt insgesamt nicht sehr seriös und wurde hoffentlich in dem Gespräch thematisiert. Der Live-Spike-Test erinnert an Hirschhausens Long-Covid-Reportage, in der er sich ebenfalls vor der Kamera hat diagnostizieren lassen und anschließend eine Blutapherese durchführen lassen hat. Quellen: https://t.co/CdUX3XHjsw https://t.co/lmceTuQ4Tv https://t.co/nZmQE76N5V #LongCovid #Nahrungsergänzungsmittel #Gesundheit

12974
D
der Standard 3w

Die Recherche Bad Practice wurde mit dem IJ4EU Impact Award ausgezeichnet, da sie aufdeckte, dass über 100 Ärzte trotz entzogener Zulassung weiterhin praktizieren konnten, was laut der Jury jeden von uns betreffen könnte. #Journalismus #Recherchen #Ärzte

www.derstandard.at
STANDARD-Recherche zu Ärzten gewinnt europäischen Journalistenpreis
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