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#Bamf
Yvonne Kussmann 2d

Yvonne Kussmann reported on the murder of 24-year-old CDU young politician Christoph R. in January 2025, stating that Mamadou Alpha B. cut his throat and then burned his body. The crime was committed nine days before the expiration of his residence permit. In the trial, Mamadou Alpha B. was deemed unaccountable due to paranoid schizophrenia, and his placement in a forensic psychiatric institution was ordered. Kussmann questioned the verdict. In her opinion, the man's behavior could also be explained by the rites and beliefs of the strictly Islamic Fulla ethnic group to which he belongs. She wrote that the illness had never been diagnosed before the crime. Kussmann noted that the Cottbus Administrative Court had already dismissed Mamadou Alpha B.'s lawsuit against the rejection of his asylum application in July 2021. According to her, the reasoning of the judgment reveals that he provided different dates of birth in his asylum application in Italy and lied during a hearing at the BAMF. Kussmann stated that this had no impact on his stay in Germany. She wrote that the perpetrator should not have been in Germany anymore and mentioned that she had revised her research text on the case. Furthermore, Kussmann requested support for her portal Aktuell Informiert. She wrote that expenses currently exceeded revenues. Donations were intended to facilitate research, court visits, on-site appointments, technical expenses, and the expansion of the portal. https://t.co/0RvVD8whhG #Politik #Asyl #Rechtssystem (translated)

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Yvonne Kussmann 2d

Yvonne Kussmann reported, citing the spokesperson for the Ministry of the Interior of Baden-Württemberg, that the 27-year-old Afghan entered Germany in December 2015 and applied for asylum. The BAMF rejected the application in January 2018 and threatened deportation to Afghanistan. A lawsuit by the man was dismissed by the administrative court in July 2021. Since then, he has been subject to enforceable deportation. Because deportations to Afghanistan were suspended from August 2021, he initially remained in Germany. After the federal government, under Interior Minister Dobrindt, organized regular deportations to Afghanistan again and obtained replacement documents more frequently, the government presidency of Karlsruhe initiated a passport procurement procedure for the man. His identity had been unclear until then. In early October, the local regulatory office delivered him a letter asking him to report to the General Consulate of the Islamic Republic of Afghanistan in mid-October. This did not happen. It is still unclear whether this is related to the incident in the Tuttlingen town hall, where the man appeared with a firearm and was shot by police officers after allegedly firing at them first, Kussmann wrote. According to Kussmann, the man had been convicted in Germany of bodily harm, trespassing, property damage, theft, and threats, resulting in fines. From October 2025 to April 2026, he served a substitute prison sentence. He was not registered with the special unit for dangerous foreigners in Baden-Württemberg. #Tuttlingen #Asylrecht #InnereSicherheit (translated)

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hayy⚡️ 5d

Hayy stated that the coordinator of the PT's digital campaign, the most voted deputy of the party in Minas Gerais, claimed to be Catholic and in favor of abortion. He also asked for the publication to be widely shared. https://t.co/bAmFgrWMcO #PT #Aborto #CampanhaDigital (translated)

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Hans-Eckhard Sommer 2w

Im vergangenen Jahr hatte bereits der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer, vorgeschlagen, individuelle Asylprüfungen durch humanitäre Aufnahmen über Kontingente zu ersetzen. #Asylrecht #Migration #Sachsen

Sachsen: CDU-Innenminister Armin Schuster will Grundrecht auf Asyl streichen
www.spiegel.de
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Yvonne Kussmann 4w

Guten Morgen zusammen, das da ist Danon aus dem Jemen. Ab heute steht er in München vor dem Landgericht, angeklagt u.a. wegen Mordes. Danon kam 2022 nach Deutschland, nicht weil er Schutz benötigte sondern weil er den deutschen Staat abzocken wollte. Dazu brachte er zwei Kinder mit, die gar nicht von ihm sind. Mit seinen weiteren vier eigenen Kindern, die zusammen mit seiner Ehefrau per Familiennachzug nachkamen erhielt er 3.700 Euro pro Monat an Sozialleistungen. Ja, 3.700 Euro. Als Vorbild, wie man hier Gelder abgreifen kann nahm er seinen Bruder, der 2019 nach Deutschland kam und den Staat in ähnlicher Weise betrog, indem auch er Kindergeld für Kinder erhielt, die ihm gar nicht gehörten. Seine Frau war in der Ehe ständiger brutaler Gewalt ausgesetzt. Es gab zwar ein Kontaktverbot gegen Danon, was ihn offensichtlich nicht beeindruckte. Im Juni 2025 kaufte er ein Messer und ging zum Haus im bayrischen Krailling, wo seine Frau und die sechs Kinder lebten. Dort stach er auf die 29-Jährige im Beisein der 4-jährigen Tochter ein und enthauptete sie, während sie noch bei Bewusstsein war. Nach Deutschland kam er mit gefälschten Ausweispapieren und erhielt subsidiären Schutz, weil man ihm im BAMF die Story abnahm, er sei bei Rückkehr in den Jemen von Gefahr bedroht. Er hatte weder Anspruch auf Asyl noch auf die Anerkennung des Flüchtlingsstatus. Ein gutes Beispiel, warum der subsidiäre Schutzstatus abgeschafft werden sollte. Jetzt steht er vor Gericht wegen Mordes, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und gewerbsmäßiger Betrug. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten bescheinigt Schuldfähigkeit, es läuft also auf eine lebenslange Haftstrafe für den 37-Jährigen hinaus. Ich berichte, wenn mir das Urteil vorliegt. #München #Justiz #Kriminalität

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💙💛 Regina Laska Sep 2

Das Russische Haus soll also schließen.🥹 Als die Meldung gestern Abend kam, saß ich gerade in einem Deutschkurs, den ich online an zwei Abenden die Woche gebe. Ausgerechnet. Ein ganz offizieller BAMF-Kurs. Ich konnte also schlecht sagen: Äh, Moment, ich muss mal gerade posten. Hold the line! Also schrieb ich bei nicht geteiltem Bildschirm: YES, YES, YES!!!!! So viel konnte mein Hirn tippen, ohne die Aufmerksamkeit von meinen Schülern zu nehmen. In der kurzen Pause dann etwas einigermaßen Vernünftiges. Das war mein Blick aus dem Backoffice. Aber die ganze Freude, dieser eine Moment, auf den wir über so viele Monate hingearbeitet haben, ist für mich dadurch ein bisschen verpufft. Und noch immer konnte ich nicht mit demjenigen sprechen, der überhaupt erst öffentlich sichtbar gemacht hat, dass wir mitten in Berlin, in unserer Hauptstadt, ein Problem mit etwas haben, das das französische Innenministerium erst kürzlich als Tarnung für die russischen Geheimdienste bezeichnet hat: @HenryLindo123. Zweieinhalb Jahre stand er beinahe täglich vor dem Russischen Haus in Berlin. Bei Kälte, Regen, Hitze. Gemeinsam mit anderen, die irgendwann fast zum Inventar der Friedrichstraße gehörten. Für Henry wurde dort sogar ein eigener Aufsteller platziert. So ein gelbes Ding, wie man es von Flughäfen kennt: Vorsicht, frisch gewischt. Hier warnte man auf Russisch und Deutsch vor Henry – samt Piktogramm eines Mannes mit Fahne. Es gab Beschimpfungen, Platzverweise, Polizeieinsätze, Verfahren und nach Henrys Darstellung über hundert Strafanzeigen. Es gab Tage, an denen man sich wirklich fragen musste, wie lange ein Mensch so etwas eigentlich durchhält. Henry hielt durch. Nicht ein paar Wochen. Nicht bis die Öffentlichkeit das Interesse verlor. Sondern zweieinhalb Jahre lang. Wer seinen langen Dankespost von heute Nacht liest, bekommt nebenbei einen Eindruck davon, was diese Geschichte für ihn bedeutete. Er bedankt sich ausdrücklich bei Polizistinnen und Polizisten des Abschnitts 27/28, die ihn respektvoll behandelt hätten – und erhebt zugleich schwere Vorwürfe gegen andere Beamte dieses Abschnitts wegen einzelner Einsätze gegen ihn. Ähnlich bei der Staatsanwaltschaft: einigen dankt er, anderen wirft er vor, sich auf die Seite des Russischen Hauses gestellt zu haben. Diese Vorwürfe müssen selbstverständlich für sich geprüft werden. Aber eines braucht keine Prüfung: Diese unfassbare Standhaftigkeit. Gestern hat die Bundesregierung angekündigt, den Vertrag über das Russische Haus zu kündigen. Und während wir jetzt über Fristen, Verträge und den tatsächlichen Zeitpunkt der Schließung reden, sollte eines nicht untergehen: Vor diesem Haus standen Menschen wie Henry, Karin, Uwe, Burkhardt, Sabrina und Romy – Namen, die ich seit Jahren von Henry kenne, obwohl ich keinen dieser Menschen je persönlich getroffen habe, nicht mal Henry. Sie haben mit ihrer Zeit, ihrer Hartnäckigkeit und manchmal offenbar auch mit ziemlich viel persönlichem Ärger darauf bestanden, dass Deutschland genauer hinschaut. Henry war einer von denen, die einfach nicht weggegangen sind und sich dafür ziemlich viele Blessuren eingefahren hat. Dafür gebührt ihm heute ein ganz großes Danke, das sich eigentlich nicht wirklich in Worte fassen lässt, auch wenn ich noch ein paar Zeilen länger schreiben würde. 🥹 💙💛🇺🇦 #RussischesHaus #Berlin #Solidarität

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Spiegel Online Aug 16

Die Zahl der Syrer in Deutschland, denen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ihren Flüchtlingsstatus entzieht, steigt, da immer mehr entschieden wird, dass die Fluchtgründe nach dem Sturz von Präsident Assad weggefallen sind, was zu einem Anstieg der Widerrufs- und Rücknahmeverfahren führt. #Syrien #Asylrecht #Flüchtlinge

www.spiegel.de
Syrer in Deutschland: Immer mehr verlieren nach Assad-Sturz ihren Schutzstatus
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tagesschau.de Aug 16

Nach dem Sturz von Baschar al-Assad hat sich die Lage in Syrien geändert, was dazu führt, dass zunehmend syrischen Flüchtlingen in Deutschland der Schutzstatus entzogen wird; im ersten Halbjahr 2026 geschah dies in 23,2 Prozent der Überprüfungen, im Vergleich zu nur 3,7 Prozent im gesamten Jahr 2025. #Syrien #Flüchtlinge #BAMF

www.tagesschau.de
Neue Lage im Heimatland: Immer mehr Syrer verlieren Schutzstatus
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ZEIT ONLINE Aug 16

Die Zahl der syrischen Flüchtlinge, denen in Deutschland der Schutzstatus entzogen wird, nimmt zu, da das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) seit Mitte 2026 vermehrt Überprüfungen durchführt, wobei im ersten Halbjahr 23,2 Prozent von 8.320 Fällen zu einem Widerruf des Schutzstatus führten, was mit der veränderten Sicherheitslage in Syrien zusammenhängt. #Flüchtlinge #Syrien #Bamf

www.zeit.de
Flüchtlinge: Neue Lage: Immer mehr Syrer verlieren ihren Schutzstatus
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Yvonne Kussmann Aug 14

Neuigkeiten im Fall des zweifachen Tötungsdelikts in einer Augsburger Asylunterkunft. Zur Erinnerung: In der Nacht zum 3. August tötete der 29-jährige Syrer Mohamad K. zwei Mitbewohner. Die Leichen des 54-jährigen Irakers und des 39-jährigen Syrers warf er dann in den Müllcontainer. Den 39-Jährigen enthauptete Mohamad K. und versteckte den Kopf in seinem Spind. Der Tatverdächtige fiel Stunden später Polizisten in der Innenstadt von München wegen auffälligem Verhalten auf, die ihn dann in Gewahrsam nahmen. Da bemerkte man dann, dass er der Tatverdächtige von Augsburg ist. Ich hatte den Aufenthaltsstatus des 29-jährigen Syrers angefragt. Ergebnis: Er war ausreisepflichtig, hatte also keinen legalen Aufenthaltstitel. Die Abschiebung konnte aufgrund eines Abschiebeverbots durch das BAMF nicht vollzogen werden. Eingereist ist Mohamad K. mit der ersten "Wir schaffen das"-Welle im Oktober 2015. Er erfüllte jedoch nie die Voraussetzungen für einen legalen Aufenthaltstitel. Elf Jahre lang. Jetzt hat er zwei Menschen getötet und wird uns noch lange erhalten bleiben. Das Bild zeigt die mit Steuergeldern finanzierte Unterkunft des seit Jahren ausreisepflichtigen Syrers in Augsburg, wo er die beiden Männer tötete. #MigrantCrime #Augsburg #Asylpolitik

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Club Alianza Lima Jul 28

🇵🇪| 𝐄𝐝𝐢𝐜𝐢𝐨́𝐧 𝐞𝐬𝐩𝐞𝐜𝐢𝐚𝐥 𝐩𝐨𝐫 𝐅𝐢𝐞𝐬𝐭𝐚𝐬 𝐏𝐚𝐭𝐫𝐢𝐚𝐬 Hace 20 años, un chico de 16 entró a la cancha con un sueño y la camiseta más grande del Perú. ⚪️🔵 𝐍𝐚𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐦𝐚𝐠𝐢𝐧𝐚𝐛𝐚 𝐪𝐮𝐞 𝐞𝐬𝐞 𝐝𝐞𝐛𝐮𝐭 𝐦𝐚𝐫𝐜𝐚𝐫𝐢́𝐚 𝐞𝐥 𝐢𝐧𝐢𝐜𝐢𝐨 𝐝𝐞 𝐮𝐧𝐚 𝐡𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐚 𝐪𝐮𝐞 𝐭𝐫𝐚𝐬𝐜𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫𝐢́𝐚 𝐟𝐫𝐨𝐧𝐭𝐞𝐫𝐚𝐬.💙 Porque hay jugadores que nacen para el fútbol 𝑦 𝑜𝑡𝑟𝑜𝑠 𝑞𝑢𝑒 𝑛𝑎𝑐𝑒𝑛 𝑝𝑎𝑟𝑎 𝐴𝑙𝑖𝑎𝑛𝑧𝑎. 💙🤍 𝟐𝟎 𝐚𝐧̃𝐨𝐬 𝐝𝐞𝐥 𝐝𝐞𝐛𝐮𝐭 𝐝𝐞 𝐉𝐞𝐟𝐟𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧 𝐅𝐚𝐫𝐟𝐚́𝐧. 𝐄𝐥 𝐫𝐞𝐬𝐭𝐨 𝐞𝐬 𝐡𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐚. 🔥 Mira la exclusiva aquí▶️ https://t.co/bAmfpKYobk Y en Alianza Play▶️ https://t.co/QwlMFHT5Nl #AlianzaPlay #AlianzaLimaTV #Fútbol #Deportes #Historia

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HeiLender™ Jul 20

Ahmad J. (19) kam als Kind aus dem Irak nach Deutschland und erhielt 2017 Flüchtlingsstatus. Es folgten ab 2021 etliche Verurteilungen wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung, versuchten Raubes, erpresserischen Menschenraubes, besonders schwerer räuberischer Erpressung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. 2023 erhielt er dann eine Jugendstrafe in Höhe von drei (!) Jahren. Von Ahmad J. "geht eine Gefahr für die Allgemeinheit" aus. Ein Gutachten von Anfang 2025 bescheinigte ihm eine Rückfallgefahr von 78%. Im Gefängnis soll er dann Sex mit zwei JVA-Mitarbeiterinnen gehabt haben. Laut Anklage bekam er dafür Handys, Schmuck, Geld und Essenslieferungen. Das BAMF entzog ihm schließlich den Flüchtlingsstatus. Dagegen klagte Ahmad J. - und bekam Recht. Er erhielt nun seinen Flüchtlingsstatus zurück. Begründung des Richters: Ein zweites Gutachten vom August 2025 bescheinigte Ahmad J. eine "erkennbare persönliche Reifung, mehr Einsicht und eine verbesserte Impulskontrolle." Mit der JVA-Abteilungsleiterin, mit der er neben der Anstaltspsychologin im Knast Sex hatte, ist er noch zusammen. Es soll die "große Liebe" sein. Auch das wird im neuen Urteil erwähnt. Man sieht ganz gut, wie schwer es ist, selbst Intensivtäter loszuwerden. Es hat ja jeder eine zweite Chance verdient. Oder eine dritte, vierte, fünfte, ... #Flüchtlingsstatus #Rechtssystem #ZweiteChance

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Delo Jun 8

Nova razstava umetnice Roni Horn v Londonu, naslovljena Seizure of Hope, je nastala iz enega samega stavka, ki ga je umetnica slišala v nastopu komičarke Marie Bamford in raziskuje vprašanje ohranjanja upanja v času politične in osebne negotovosti ter izgube, kar se odraža v njenem delu, ki združuje skulpture iz litega stekla in risbe z repetitivnim zapisom misli Paralizirana sem od upanja. #RoniHorn #umetnost #razstava

www.delo.si
Paralizirana od upanja: ko iz enega samega stavka nastane razstava
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Bild Jun 3

Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner von der CSU fordert, dass nur ausländische Fachkräfte, die Deutschland nützen, ins Land kommen dürfen, und kritisiert die Migrationspolitik der Grünen als zu lasch, während sie auf die Überlastung des BAMF und den Rückgang der Asylanträge hinweist. #Asylpolitik #Migration #CSU

www.bild.de
CSU-Ansage zum Asylkurs - Nur wer uns nützt, soll nach Deutschland kommen!
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Climate Realism May 31

Der Präsident des BaMF spricht die einzige richtige Lösung endlich aus: Rechtlichen Asylanspruch grundsätzlich streichen! Wir könnten großzügig gerne 30.000 echten Flüchtlingen pro Jahr in Notsituationen helfen. Ohne die 90% Beifang Wirtschaftsmigration. https://t.co/pRI9hFWgRL #Asylpolitik #Flüchtlinge #Migration

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