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#ETFs
sparbuchfeinde 3d

Savings account opponents described a hypothetical example in which someone transfers 50,000 euros to a friend for investment. According to this, after one year, the friend achieves a 20 percent return and transfers back shares worth 60,000 euros. A few weeks later, the tax office demands 12,000 euros in gift tax from the recipient, according to the article. After the recipient explains that the money originally belonged to him, the office also demands 9,000 euros in gift tax from the friend. Savings account opponents referred to this as typical for Germany. #Finanzen #Investieren #Steuern (translated)

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Think it Crypto 3w

🚨 WAS IST ÜBER NACHT PASSIERT? Hier die 12 wichtigsten Krypto-Highlights: ⚠️ Iran-Konflikt eskaliert wieder, Öl steigt zurück über $100. 📉👀 Bitcoin rutscht unter $84.000: Bullenmarkt gilt als "bestätigt" & wird sofort getestet. 🏦 NEU: Raiffeisen Bank schaltet über Bitpanda Krypto-Handel für 18 Mio. Kunden in 11 EU-Märkten frei 💥 US-Anleihenrenditen auf höchstem Stand seit 2007. 10-jährige bei 5,13 %. 🏛️ Calamos meldet, dass Staatsfonds jetzt in Bitcoin einsteigen. 🇺🇸 US-Einkaufsmanagerindex meldet stärkstes Wachstum seit 2021 und heizt die Zinsangst an. 🤝 Trump und Xi verlängern beim Gipfel die Handels-Waffenruhe. ⚖️ CFTC-Chef ruft „it's go time“ aus und treibt die Massen-Tokenisierung. 🟠 Trump legt im Ethik-Bericht einen Strategy-Kauf von bis zu $100.000 offen. 💰 Bitcoin-ETFs drehen erstmals seit April ins Plus, $5,5 Milliarden seit August. 📊 On-Chain-Streit: Wale kaufen zu, Short-Term-Holder nehmen Gewinne mit. 🚀 Alt-Season rückt näher: Bitcoin-Dominanz unter 60%, ETH +85% seit Juli. ❤️ Es steckt viel Arbeit in diesen Posts! Support durch Like & Kommentar motiviert extrem :) #Krypto #Bitcoin #Finanzen

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Das »Pack« will auch noch Rente Die Politik gaukelt uns vor, Probleme zu lösen, verschweigt aber zugleich, dass wir diese Probleme ohne diese Politikdarsteller gar nicht hätten. Die Sozialsysteme seien hoffnungslos unterfinanziert – das ist völliger Quatsch: sie werden hoffnungslos geschröpft von Nichteinzahlern! Wie auch bei den Steuereinnahmen ist es kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Unbestritten ist die Überalterung der Gesellschaft und damit verbunden eine höhere Zahl an Rentenempfängern – ein Problem, aber kein neues. Seit Jahrzehnten ist absehbar, dass auf einen Rentner immer weniger Erwerbstätige kommen werden – außer heißer Luft und platten Versprechen kam von der Politik nichts. Aktuell kommen auf einen Rentenbezieher zwei Erwerbstätige. Auch der Zuzug von »Goldstücken« hat an der Situation nichts geändert – im Gegenteil. Jetzt brennt die Hütte und die, die seit vielen Jahrzehnten gebuckelt haben, sehen ihre Rente gefährdet. Aber halt, dafür gibt es ja eine Kommission! Diese hat nun 33 Vorschläge ausgearbeitet, und Herrn Merz und Frau Bas kamen vor Freude die Tränen. Merz: »Die Kommission hat ein ausgewogenes Paket mit insgesamt 33 Einzelmaßnahmen vorgeschlagen.« Frau Bas sprach gerührt von einem »Gesamtkunstwerk«. Merz suggeriert, dass ohne die Reform das Rentenniveau sinken würde. Daher der geniale Trick: Die Menschen sollen einfach länger arbeiten, länger Rentenbeiträge zahlen und hoffentlich schneller sterben. Außerdem soll ein Teil der Beiträge auf dem Kapitalmarkt Erträge erwirtschaften. Woher allerdings die Gelder ohne Beitragserhöhungen kommen sollen bleibt ein Geheimnis. Perfide ist die Idee der privaten Altersvorsorge. Soll sich doch »das Pack« ein wenig einschränken und Geld für das Alter zurücklegen. Zwar nicht falsch gedacht, aber: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? »Die da oben« glauben ernsthaft, dass die arbeitende Bevölkerung in Saus und Braus lebt und am Monatsende Geld übrig hat, um dieses in Aktien oder ETFs anzulegen oder auch nur, um ein Sparkonto nachhaltig aufzufüllen. Während in Frankreich die Menschen mit 62 Jahren in Rente gehen und 70 Prozent ihres Erwerbseinkommens erhalten, freuen wir uns, wenn uns die 48 Prozent erhalten bleiben. Nun muss man fairerweise sagen, dass in Frankreich der Staat kräftig Geld in die Rentenkasse pumpt – aber was scheren einen Franzosen schon Schulden, wenn diese mittelfristig zu Schulden der Gesamt-EU und damit – richtig vermutet – auch zu Schulden für den deutschen Steuerzahler werden. Möge jetzt bitte keiner fragen, woher der deutsche Staat das Geld nehmen soll, um die Rentenkasse zu stützen! Nur mal so zur Erinnerung: Migrationskosten, Ukraine-Beihilfen, Entwicklungshilfen, NGO-Alimentierung und hier und da weitere Milliönchen. An dieser Art Wohltaten soll allerdings nicht gespart werden, da das undankbare Volk in weiten Teilen immer noch »einheitsbraun« ist und daher auch spüren soll, was es heißt, Deutscher mit dieser Vergangenheit zu sein! #Rente #Sozialpolitik #Altersvorsorge

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Daniel D. Eckert 4w

„Auch Gewinne aus Gold sollten besteuert werden!“ Da jetzt auch einige Journalistenkollegen in dieses Horn blasen, ein praktischer Hinweis: Stellt Euch vor, Ihr habt eine alte Krügerrand-Münze, die Ihr zur Kommunion geschenkt bekommen habt (so war es bei mir). Oder Goldschmuck von der verstorbenen Tante. Oder altes Silberbesteck aus Familienbesitz. Oder Zahngold (Ihr habt jetzt eine neue Krone). Für all diese Dinge gibt es häufig keinen Kaufbeleg und keinen dokumentierten Einstandspreis. Ganz anders als bei Aktien oder ETFs. Wie soll eine Besteuerung von Wertsteigerungen dann praktisch funktionieren? Entweder müsste sämtliches Gold und Silber zu einem Stichtag registriert und bewertet werden. An die Bürokratie mag ich gar nicht denken. Oder es bräuchte eine Pauschalregel für Bestände ohne Kaufnachweis. Bei Kunst, Münzsammlungen, Antiquitäten und anderen Sammelobjekten würde es noch komplizierter. Leute, das ist einfach nicht zu Ende gedacht #Gold #Steuern #Vermögen

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tagesschau.de Aug 31

Vor 50 Jahren wurde der erste Indexfonds für Privatanleger eingeführt, der den Weg für die heutigen ETFs ebnete und das Investieren an der Börse für ein breiteres Publikum zugänglich machte. #Indexfonds #ETFs #Geldanlage

www.tagesschau.de
Vor 50 Jahren gab es den ersten Indexfonds für Privatanleger
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sparbuchfeinde Aug 29

Meine Frau und ich überweisen das Kindergeld direkt in die Junior-Depots der Kids. Jeden Monat laufen jeweils 250 Euro in ETFs. Befreundete Eltern sagen, dass das bei ihnen nicht geht. Sie brauchen das Geld, ihre Kinder sind so teuer. Kommen dann mit 1.800 Euro Kinderwagen und einem 2-Jährigen im Ralph Lauren Polo in die Kita. Ich stehe da mit nem 100 Euro Modell von Kleinanzeigen und meine Tochter hat irgendwelche geschenkten Klamotten von älteren Freundinnen an. Prioritäten. #Elternschaft #FinanzielleBildung #Kindergeld

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Kurier Aug 29

Die Generation Z nutzt innovative Finanzinstrumente wie ETFs und den Einfluss von Online-Vorbildern, um frühzeitig ein Vermögen aufzubauen, während sie sich gleichzeitig den Herausforderungen und Unsicherheiten in Bezug auf finanzielle Sicherheit bewusst ist. #Investieren #ETFs #Finfluencer

kurier.at
ETFs, Finfluencer, KI: So versucht die Gen Z, sich ein Vermögen aufzubauen
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Bild Aug 26

Nvidia präsentiert heute Abend seine Geschäftszahlen, deren Ergebnisse nicht nur entscheidend für das Unternehmen selbst, sondern auch für den gesamten KI-Boom sind, während gleichzeitig wachsendes Misstrauen gegenüber den hohen Investitionen und deren Finanzierung aufkommt, was potenziell Auswirkungen auf Anleger und ETFs haben könnte. #Nvidia #KIBoom #Börse

www.bild.de
Nvidia legt heute Zahlen vor - Schicksalsnacht an der Börse für Anleger
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Furkan Yildirim Aug 20

Bitcoin hat die $70.000 geknackt. Zum ersten Mal seit elf Wochen. In den meisten Zusammenfassungen steht als Grund das Krypto-Treffen im Weißen Haus. Die Zeitachse sagt etwas anderes. *** Wenn gerade nicht genug Zeit hast alles zu lesen, findest du am Ende des Posts die Entwicklungen in einem Absatz zusammengefasst. *** Der Sprung begann Stunden vor Trumps Auftritt. Auslöser war Finanzminister Scott Bessent. Er hat das Volumen der Anleihe-Rückkäufe des Finanzministeriums mindestens verdoppelt. Der Staat kauft dabei eigene, ältere Anleihen zurück und schiebt frisches Geld in einen Markt, dessen Renditen einen Tag zuvor auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten gesprungen waren. Gold legte am selben Tag 2,7% auf 4.528 Dollar zu. Zwei Hartwerte, dieselbe Richtung, derselbe Auslöser. Trotzdem war das Treffen relevant. Was dort tatsächlich gesagt wurde: Im Roosevelt Room saßen Brian Armstrong (Coinbase), Brad Garlinghouse (Ripple), Tyler und Cameron Winklevoss (Gemini), Arjun Sethi (Kraken), Vlad Tenev (Robinhood), Sergey Nazarov (Chainlink Labs), Adena Friedman (Nasdaq) und Jeff Sprecher (ICE, Mutterkonzern der NYSE). Dazu SEC-Chef Paul Atkins, CFTC-Chef Mike Selig und Krypto-Berater Patrick Witt. Die Prognosemärkte Polymarket und Kalshi standen auf den Vorablisten, waren am Ende aber nicht dabei. Trumps zentrale Botschaft war ein Appell an den Kongress: eine "faire Version" des CLARITY Act. Das Gesetz würde festlegen, welche Behörde für welche Kryptowerte zuständig ist, SEC oder CFTC. Trump nannte es Gesetzgebung, die die USA vor China halte. Und er sagte: "Wir haben den Krieg gegen Krypto ein für alle Mal beendet." Der Realitätscheck dazu: Der Senat stimmt am 15. September über das Verfahren ab. Nötig sind 60 Stimmen. Aktuell fehlen nach Schätzungen rund sechs demokratische Stimmen. Auf Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung in diesem Jahr bei etwa 19 bis 20%. Der Blockadepunkt ist bemerkenswert. Die Demokraten wollen Ethikregeln im Gesetz verankern, die Amtsträgern private Krypto-Geschäfte begrenzen. Betroffen wäre in erster Linie die Familie des Präsidenten. Trump hat nach Reuters-Recherchen über 1,4 Milliarden Dollar aus den Krypto-Aktivitäten seiner Familie eingenommen, darunter rund 635 Millionen Dollar aus der Lizenz für den TRUMP-Coin und 236 Millionen Dollar aus Verkäufen von WLFI-Token. Der Mann, der das Gesetz einfordert, ist gleichzeitig der Grund, warum es feststeckt. Chainlink-Gründer Nazarov berichtete im Anschluss, Trump habe die CEOs noch ins Oval Office geholt und nach Feedback gefragt. Die Regierung halte eine Verabschiedung für machbar, es gehe nur noch um wenige offene Punkte und eine Handvoll Senatoren. Der Satz mit der größten Marktwirkung galt aber Hyperliquid. Trump sagte, Selig arbeite daran, Hyperliquid "vollständig regelkonform und legal" in die USA zu bringen. Hyperliquid ist die größte dezentrale Börse für Perpetual Futures, also Terminkontrakte ohne Ablaufdatum. Der Token HYPE stieg im Tagesverlauf um mehr als 19% auf knapp 70 Dollar. Die börsennotierte Hyperliquid Strategies legte zeitweise 28% zu. Was dabei untergeht: Es gibt keine Genehmigung, keinen Antrag und keinen Zeitplan. Die Plattform sperrt US-IP-Adressen weiterhin. Für einen regulierten US-Betrieb bräuchte es eine Registrierung als Designated Contract Market oder als Clearingstelle. Bei einem Orderbuch, das vollständig on-chain läuft, ist bis heute offen, welche juristische Person diesen Antrag überhaupt stellen würde. Die konkreteste Entwicklung der Woche kam von der SEC, einen Tag vor dem Treffen. Am 18. August hat die Behörde "Regulation Crypto Assets" vorgeschlagen. Zwei Ausnahmen von der Registrierungspflicht: einmalig bis zu 5 Millionen Dollar über vier Jahre für Startups, und bis zu 75 Millionen Dollar pro Zwölfmonatszeitraum für größere Projekte. Dazu ein bedingter Safe Harbor. Sobald ein Team die versprochenen Aufbauarbeiten erfüllt oder dauerhaft eingestellt hat, fällt der Token aus der Definition des Investmentvertrags heraus und gilt damit nicht mehr als Wertpapier. Registrierungspflichten der einzelnen Bundesstaaten würden entfallen. Wichtig: Es handelt sich um einen Vorschlag. 60 Tage Kommentarfrist, danach muss die Kommission erneut abstimmen. Nichts davon gilt heute. Atkins selbst betonte, ein Gesetz des Kongresses bleibe unverzichtbar, weil eine Behördenregel von der nächsten Regierung wieder kassiert werden kann. Eine Meldung, die gestern viral ging, sollte man vorsichtig behandeln: Trump habe angekündigt, die USA erwögen den Kauf erheblicher Bitcoin-Mengen. Kein Medium mit Reportern im Raum hat diesen Satz bestätigt. Die strategische Bitcoin-Reserve enthält bis heute ausschließlich beschlagnahmte Bestände von rund 200.000 BTC. Das Finanzministerium hat Käufe am offenen Markt bereits im Vorjahr ausgeschlossen, und ohne Budgetfreigabe durch den Kongress könnte die Regierung sie ohnehin nicht durchführen. Die Zahlen des Tages zum Schluss: 2,7 Milliarden Dollar an Short-Positionen wurden innerhalb von 24 Stunden liquidiert. Das ist die größte Welle erzwungener Short-Schließungen seit Beginn der Aufzeichnungen 2021. In die US-Bitcoin-Spot-ETFs flossen 517 Millionen Dollar, in Ether-ETFs 189 Millionen. Bitcoin drückte sich kurz über seinen 200-Tage-Durchschnitt bei 69.031 Dollar, ein Niveau, das seit Oktober 2025 nicht mehr nachhaltig gehalten wurde. Ein erheblicher Teil dieser Bewegung besteht aus erzwungenen Käufen von Short-Sellern. Solche Bewegungen tragen erfahrungsgemäß selten weit, wenn keine echte Nachfrage nachrückt. Aktuell sehen wir jedoch auch Spot-Nachfrage, was positiv zu bewerten ist. Die eigentlichen Prüfsteine liegen im September. Die Verfahrensabstimmung im Senat am 15., das Ende der SEC-Kommentarfrist, und die Frage, ob bei der CFTC tatsächlich ein Antrag von Hyperliquid eingeht. Bis dahin bleibt vieles Absichtserklärung. Die kurze Fassung: Trump hat gestern im Weißen Haus die Spitzen der Kryptoindustrie versammelt und den Kongress zur Verabschiedung des CLARITY Act aufgefordert, während Bitcoin am selben Tag kurz 70.000 Dollar berührte. Der eigentliche Auslöser der Rallye saß allerdings im Finanzministerium (sie kaufen noch mehr eigene Anleihen), die SEC hat einen Tag zuvor ihren ersten echten Krypto-Regelvorschlag vorgelegt, und ein Satz zu Hyperliquid hat HYPE um mehr als 19% bewegt. #Bitcoin #Krypto #CLARITYAct

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ZEIT ONLINE Aug 20

Der weltweite Ausverkauf am Anleihemarkt, ausgelöst durch steigende Renditen und wachsende Schuldenrisiken, hat erhebliche Auswirkungen auf Privatanleger und könnte die Bauzinsen sowie den Wert von Anleihe-ETFs negativ beeinflussen. #Anleihemarkt #Renditen #ETFs

www.zeit.de
Anleihen im Ausverkauf: Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt
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Furkan Yildirim Aug 19

WTF Bitcoin ist gerade kurz auf $70.000 gestiegen. Das US-Finanzministerium hat heute bestätigt, dass es die eigenen Staatsschulden künftig im doppelten Volumen selbst zurückkauft. Auf Social Media heißt es sofort, der Gelddrucker geht an. Das stimmt so nicht, und der Grund dafür ist wichtiger als die Meldung selbst. Im neuen Update: - Ab welchem Niveau Washington eingreift, was der Anleihemarkt heute über diese Schmerzgrenze gelernt hat und ab wann daraus wirklich frisches Geld wird - Die SEC legt zum ersten Mal in ihrer 90-jährigen Geschichte ein Krypto-Regelwerk vor, vier Tage nachdem sie die Abstimmung dazu abgesagt hatte - BlackRock hat nachgerechnet, wohin das Geld aus Bitcoin geflossen ist, und wer die ETFs tatsächlich abverkauft hat. Es waren nicht die Institutionen - Ein einziger Chip-ETF hat in vier Monaten geschafft, wofür alle Bitcoin ETFs zusammen fast zwei Jahre brauchten - Bei der abgeleiteten Nachfrage steht seit langem wieder ein grüner Balken, und die Volatilität ist auf einem Tiefstand. Aus diesen Zonen kamen bisher immer die großen Bewegungen Zum Video: https://t.co/brD8InLkvc #Bitcoin #Kryptowährung #Finanzen

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Dr. David Lütke Aug 18

Für 1010 Euro wurde heute ein von @UlrichSiegmund signierter Spiegel verkauft!? Ich habe umgehend alle ETFs abgestoßen und gehe long in Siegmund Autogramme... https://t.co/6OhKLz9dZ4 #Investitionen #Kollektionen #Siegmund

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NIUS Aug 16

Die NGO „Each One Teach One“ (EOTO) wollte am Freitag im Volksbad eine Schwimmveranstaltung ausschließlich für schwarze Menschen abhalten. Was steckt hinter dieser Organisation? Fakt ist: Es bestehen starke Verbindungen zur #SPD. https://t.co/ETfslECh9W https://t.co/vfnN76TnL6 #EOTO #Schwimmveranstaltung #Vielfalt

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ZEIT ONLINE Aug 2

Der Artikel beschreibt, wie riskante Wetten auf KI-ETFs südkoreanischer Anleger fast einen globalen Finanzcrash ausgelöst haben, als der südkoreanische Leitindex Kospi um elf Prozent fiel und die große Verschuldung vieler Privatanleger zu einer Panik führte, die bis zur Wall Street ausstrahlte, während das Narrativ der unaufhaltsamen KI-Hausse ins Wanken geriet und eine zwischenzeitliche Marktberuhigung durch die Implosion eines Hedgefonds und strategische Käufe stattfand. #Südkorea #ETFs #Finanzmärkte

www.zeit.de
Börsenwoche: Wieso ein einziges Land die Weltbörsen bedroht
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Bild Jul 29

In einem Artikel bewertet eine Finanzexpertin die Sicherheit verschiedener Geldanlagen wie ETFs, Tagesgeld, Gold und Immobilien und gibt Ratschläge, wie Anleger ihr Vermögen angesichts von Inflation und Marktunsicherheiten besser schützen können. #Finanzen #Anlage #Sicherheit

www.bild.de
Finanz-Expertin wertet aus - ETF, Tagesgeld, Gold oder Immos: Was ist wirklich sicher?
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Maxim Röder Jul 29

Ich erlebe aktuell aktiv mein drittes Zwischenwahljahr an den Märkten. Meine Erfahrung: Diese Jahre sind im Vergleich zu den anderen Jahren "extrem zäh". Die Verläufe sind jedes Mal anders, aber das Endergebnis ist fast immer identisch. Die Dynamik in solchen Phasen: - Viele Anleger werfen ihre Einzelaktien entnervt hin und rotieren komplett in "sichere Wetten" z.B. ETFs. - Andere kapitulieren vollständig und ziehen sich ganz zurück. - Genau diese Leute tauchen dann oft nach der nächsten großen Rallye im Hype wieder auf 😅 Keine Strategie = kein Erfolg. #Investieren #Finanzen #Marktanalyse

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Furkan Yildirim Jul 25

Ein unglaublicher wichtiger Punkt, den Sunny hier mit einbringt. Viele wissen nicht, dass BlackRock bei einem Bitcoin Hardfork frei entscheiden kann welche Chain sie für ihren ETF nutzen wollen. Das ist auch der Grund warum ich vor knapp 3 Jahren die klare Ansage gemacht habe, dass ich über die ETFs nicht investieren werde. Einfach Bitcoin kaufen. Finger weg von Wall Street Produkten. #Bitcoin #ETFs #Kryptowährungen

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newsORF.at Jul 21

Die Londoner Börse plant, den Handel mit Wertpapieren nahezu rund um die Uhr zu ermöglichen, um der gestiegenen Nachfrage von Privatanlegern gerecht zu werden, wobei die neue Plattform ab nächstem Jahr zunächst für börsennotierte Fonds (ETFs) auf britische und US-Werte geöffnet sein soll. #LondonStockExchange #Börsenhandel #ETFs

orf.at
Londoner Börse plant Handel fast rund um die Uhr
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sparbuchfeinde Jul 16

Meine Frau hat jetzt mehreren Freundinnen von sich mit 0 Ahnung von Finanzen monatliche ETF-Sparpläne eingerichtet. > FTSE All World (A1JX52) ausschüttende Variante > Kostenloses Depot > Anspruchsvolle Sparrate pro Monat Alle Freundinnen hatten davor bestehende Verträge von Filialbanken oder Strukturvertrieben. Wild, in was viele Leute da jeden Monat hunderte von Euros "investieren". Private Rentenversicherung, legt in ETFs an, 2021 gestartet. Wert der ETF-Anteile liegt 2026 - nach fünf Jahren - unter dem Wert der Einzahlungen. Geld unters Kopfkissen legen wäre lukrativer gewesen. Völlig verrückt. #Finanzen #ETFs #Investment

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Delo Jul 13

Članek analizira dogajanje na delniških trgih v poletnih mesecih, pri čemer izpostavlja rekordne rezultate podjetja Krka in novosti na slovenskem kapitalskem trgu, vključno z uvedbo ETF Slovenija, ter kot ključne trende omenjajo digitalizacijo in konsolidacijo v evropskem bančništvu. #KapitalskiTrgi #Krka #ETFSlovenija

www.delo.si
Delniški trgi ne spijo v času kislih kumaric
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