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#Finanzmärkte
Frankfurter Allgemeine 2d

Hedge funds are often wrongly blamed as scapegoats for market movements, although in reality they provide important signals about potential problems in the financial system. #Hedgefonds #Finanzmärkte #Geldanlage (translated)

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Geldanlage: Hedgefonds sind gar nicht so böse
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Frankfurter Allgemeine 2d

The article addresses the growing concerns that artificial intelligence (AI) could not only harm businesses but also destabilize financial markets by eluding human control. #KünstlicheIntelligenz #Börsencrash #Finanzmärkte (translated)

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Neue Sorgen: Börsencrash durch die KI
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Bild 6d

Financial chaos in France leads to a weak euro, which could make your upcoming fuel and heating oil bills more expensive, while concerns about a new debt crisis are increasing in the financial markets. #Eurokrise #Finanzchaos #Inflation (translated)

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Finanzchaos in Frankreich - So trifft es auch Ihren Geldbeutel
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newsORF.at 2w

Der türkische Börsenskandal, der Mitte September aufgedeckt wurde und in den letzten Wochen zu Dutzenden Festnahmen und einer Untersuchung gegen zahlreiche Verdächtige wegen Betrugs, Geldwäsche und Marktmanipulation führte, hat bereits einen erheblichen Einfluss auf die Finanzmärkte und die politische Landschaft in der Türkei. #Türkei #Börsenskandal #Finanzbetrug

orf.at
Türkischer Börsenskandal weitet sich aus
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Bild 3w

Experten warnen, dass Künstliche Intelligenz an der Börse nicht nur Risiken besser einschätzen helfen kann, sondern auch die Gefahr von Börsencrashs verstärken und beschleunigen könnte. #KünstlicheIntelligenz #Börse #Finanzmärkte

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Top-Experten geben Antworten - Ist die KI das Ende der Zockerei an der Börse?
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Wolf 4w

Viele können sich nicht annähernd vorstellen, was an den Finanzmärkten passieren wird, falls eine Energie-/Ölkrise zustande kommt. #Finanzmärkte #Energiekrise #Ölpreise

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Carsten Brzeski Sep 4

„Es würde sicherlich eine kurze Schockwelle an den Finanzmärkten geben. Die symbolische Wirkung wäre enorm.“

Vor der Sachsen-Anhalt-Wahl - Muss ich jetzt mein Geld schützen?
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Bild Sep 4

Vor der Sachsen-Anhalt-Wahl warnen Experten vor möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen eines starken AfD- Ergebnisses, raten allerdings von hektischen Reaktionen ab und empfehlen langfristige Investitionsstrategien. #SachsenAnhaltWahl #Finanzmärkte #AfD

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Vor der Sachsen-Anhalt-Wahl - Muss ich jetzt mein Geld schützen?
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D
der Standard Sep 4

Norwegens Staatsfonds plant, seinen Bestand an US-Staatsanleihen zu reduzieren, um die Renditen durch eine Neuausrichtung seines Portfolios zu verbessern, so ein Schreiben von Norges Bank Investment Management. #NorwegischerStaatsfonds #USStaatsanleihen #Finanzmärkte

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Norwegens Staatsfonds stößt US-Staatsanleihen ab
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Furkan Yildirim Aug 28

Kevin Warsh hat heute in Jackson Hole gesprochen. 100 Tage im Amt, erste grosse Rede. Über die Zinsentscheidung im September hat er kein Wort verloren. Trotzdem war es die klarste Ansage seit Jahren. Der wichtigste Satz kam beiläufig. Warsh sagte, es falle ihm schwer, die allgemeinen Finanzierungsbedingungen als restriktiv zu bezeichnen. Übersetzt: Der Leitzins von 3,50 bis 3,75% bremst die Wirtschaft nach seiner Einschätzung gar nicht. Die Belege lieferte er gleich mit. Risikoaufschläge auf Unternehmensanleihen am unteren Rand ihrer historischen Spanne. Banken vergeben Firmenkredite so locker wie selten. Investitionen in Ausrüstung wachsen mit rund 9%, so schnell wie zuletzt 2021. Und die Inflation liegt bei 3,7%. Dann kam die Zahl, die vorher niemand auf dem Schirm hatte. Warsh zerlegt den Preisindex in seine 199 Einzelkomponenten. Über zwölf Monate verteuerten sich 54% davon um mehr als 3%. In den zwei Jahrzehnten vor der Pandemie waren es 32%. Die Teuerung ist also breit, nicht auf ein paar Ausreisser beschränkt. Der schwache Arbeitsmarkt half ihm dabei kein Stück. Die 23.000 verlorenen Stellen im Juli erklärte er über das Arbeitskräfteangebot. Wenn kaum jemand neu dazukommt, sind niedrige Zuwächse normal. Sein Urteil: Vollbeschäftigung. Damit fällt das Argument für eine Zinssenkung weg. Den härtesten Satz sparte er sich für den Schluss auf. "Die Verantwortung für 65 Monate anhaltend erhöhter Inflation liegt eindeutig bei der Notenbank. Und dort gehört sie auch hin." Ein amtierender Fed-Chef gibt der eigenen Institution die Schuld. Nicht den Zöllen. Nicht dem Iran-Konflikt. Nicht den Lieferketten. Was er verschwiegen hat, ist genauso interessant. Kein Wort zu Bessents verdoppelten Anleiherückkäufen. Kein Wort zu Trump. Und kein einziges Wort zu Stablecoins oder einem digitalen Dollar, obwohl das Symposium erstmals in seiner Geschichte genau dieses Thema trägt. Stattdessen zwei Aussagen, die langfristig schwerer wiegen. Anleihekaufprogramme seien für echte Krisen gedacht und sonst sparsam einzusetzen, "wenn überhaupt". Der Fed-Put ausserhalb von Krisen ist damit vom Tisch. Und: "Money matters." Warsh holt die Geldmenge zurück in die Analyse. So deutlich hat das seit Jahrzehnten kein Fed-Chef gesagt. Sein eigenes Fazit: "Ich stehe heute hier verpflichtet auf eine Disziplin, nicht auf eine Entscheidung." Vor der Rede preisten die Märkte rund ein Drittel Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung am 16. September ein. Diese Zahl würde ich jetzt im Auge behalten. #Zinsen #Inflation #Finanzmärkte

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Bild Aug 21

Die zunehmenden Schulden und steigenden Zinsen werfen ernste Fragen zur Stabilität der Finanzmärkte auf, wobei Experten die potenziellen Risiken für Anleger und Kreditnehmer analysieren und Empfehlungen zur Risikominderung anbieten. #Finanzkrise #Schulden #Zinsen

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Die Warnsignale häufen sich - Droht jetzt die weltweite Finanzkrise?
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Emanuel Boeminghaus Aug 15

Guten Morgen aus Deutschland, wo der Anleihemarkt ein unmissverständliches Signal sendet: Die Rendite 30-jähriger Bundesanleihen ist auf 3,73 % gestiegen, den höchsten Stand seit 2011. Deutschland zahlt damit wieder Finanzierungskosten, wie wir sie zuletzt während der Eurokrise gesehen haben. Die Ära des ultrabilligen Geldes ist vorbei. #Anleihen #Finanzmärkte #Zinsen

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ZEIT ONLINE Aug 2

Der Artikel beschreibt, wie riskante Wetten auf KI-ETFs südkoreanischer Anleger fast einen globalen Finanzcrash ausgelöst haben, als der südkoreanische Leitindex Kospi um elf Prozent fiel und die große Verschuldung vieler Privatanleger zu einer Panik führte, die bis zur Wall Street ausstrahlte, während das Narrativ der unaufhaltsamen KI-Hausse ins Wanken geriet und eine zwischenzeitliche Marktberuhigung durch die Implosion eines Hedgefonds und strategische Käufe stattfand. #Südkorea #ETFs #Finanzmärkte

www.zeit.de
Börsenwoche: Wieso ein einziges Land die Weltbörsen bedroht
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Furkan Yildirim Aug 2

Auf einem Notizblock im Kabinettssaal stand am Freitag ein handschriftlicher Eintrag. Unter der Überschrift "To Do": Japanische Yen kaufen, 5 bis 10 Milliarden Dollar. Ein Reuters-Fotograf hat diese Notiz abgelichtet. So erfuhr die Welt von der ersten gemeinsamen Währungsintervention der USA und Japans seit 15 Jahren. Der Zettel lag vor US-Finanzminister Scott Bessent. Wenige Stunden später verkaufte die New Yorker Notenbank in dessen Auftrag Euro und kaufte dafür Yen, abgewickelt über Goldman Sachs und Morgan Stanley. Vorausgegangen war am Donnerstag eine Aktion, die nach Berechnungen von Bloomberg auf Basis der Notenbankkonten die größte jemals erfasste Eintages-Intervention sein dürfte. Rund 8,45 Billionen Yen, umgerechnet etwa 53 Milliarden Dollar. An einem einzigen Tag. Der Yen schloss in New York bei 157,40 je Dollar. Zwei Tage zuvor stand er nahe 164 und damit so schwach wie zuletzt 1986. Das Muster ist bekannt. Zwischen Ende April und Ende Mai hatte Tokio bereits rund 73 Milliarden Dollar eingesetzt, verteilt über einen ganzen Monat. Acht Wochen später notierte die Währung tiefer als vor der Aktion. Der Grund für dieses Scheitern liegt in der Zinsdifferenz. Die Bank of Japan hält ihren Leitzins bei 1 Prozent, die US-Notenbank bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Wer Yen leiht und in Dollar anlegt, verdient diese Lücke von rund zweieinhalb Prozentpunkten. Solange sie besteht, bleibt die Wette gegen den Yen attraktiv. Neu ist, wer diesmal mitzieht. Japan hält rund 1,19 Billionen Dollar an US-Staatsanleihen und ist der größte ausländische Gläubiger der USA. Um allein zu intervenieren, müsste Tokio Teile davon verkaufen. Und zwar in der Woche, in der die Rendite 30-jähriger US-Anleihen über 5,2 Prozent sprang, den höchsten Stand seit 2007. Genau darauf führen Analysten Washingtons plötzliche Kooperationsbereitschaft zurück. Für die globalen Märkte hängt daran mehr als ein Wechselkurs. Der Yen ist seit Jahren die billigste Finanzierungswährung der Welt. Aus ihm gespeiste Positionen stecken in US-Techwerten, Schwellenländeranleihen und Unternehmenskrediten. Jede wirksame Intervention zwingt einen Teil dieser Trader, ihre Wetten aufzulösen und Yen zurückzukaufen. Das entzieht anderen Märkten Liquidität, unabhängig davon, was dort fundamental passiert. Im August 2024 hat exakt dieser Mechanismus binnen Tagen weltweit Kurse gedrückt (Yen-Carry Trade). Das letzte Mal handelten Washington und Tokio 2011 gemeinsam, nach Erdbeben und Tsunami. Damals richtete sich die Aktion gegen einen zu starken Yen. Diesmal läuft dieselbe Maschinerie in die Gegenrichtung. Auf dem Notizblock standen 5 bis 10 Milliarden Dollar. Japan hatte am Vortag ein Vielfaches davon bewegt. Der Zinsunterschied, der die ganze Bewegung antreibt, blieb trotzdem exakt dort, wo er vorher war. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Yen #Währungsintervention #Finanzmärkte

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ZEIT ONLINE Jul 29

Die US-Notenbank Fed hat beschlossen, den Leitzins zwischen 3,5 und 3,75 Prozent unverändert zu lassen, während simultan an den Finanzmärkten eine Zinserhöhung im September erwartet wird, was ein Zeichen für interne Meinungsverschiedenheiten im Zentralbankrat darstellt und im Kontext einer anhaltend hohen Inflation von 3,5 Prozent und politischem Druck durch Präsident Trump steht. #Fed #Leitzins #Inflation

www.zeit.de
Fed: US-Notenbank lässt Leitzins erneut unverändert
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ZEIT ONLINE Jul 29

Der Artikel diskutiert die Unsicherheit auf den Finanzmärkten aufgrund von Kevin Warshs unkonventioneller Strategie als neuer Chef der Fed, die möglicherweise eine überraschende Zinserhöhung anstelle einer erwarteten Stabilität zur Folge haben könnte, was durch externe Faktoren wie den Iran-Konflikt und den Druck von Präsident Trump verstärkt wird. #Fed #Zinsen #KevinWarsh

www.zeit.de
Zinsentscheid der Fed : Diese Blackbox-Strategie des US-Notenbankchefs verunsichert die Märkte
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ZEIT ONLINE Jul 23

Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt den Leitzins unverändert bei 2,25 Prozent, nachdem sie im Juni aufgrund der steigenden Inflation infolge des Irankriegs erstmals seit September 2023 die Zinsen angehoben hatte, während die Finanzmärkte auf eine baldige weitere Erhöhung spekulieren. #EZB #Leitzins #Inflation

www.zeit.de
Europäische Zentralbank: EZB lässt Leitzinsen unverändert
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tagesschau.de Jul 13

Aufgrund von US-Luftangriffen auf den Iran sind die Ölpreise stark gestiegen, was die asiatischen Finanzmärkte belastet und den deutschen DAX mit einem deutlichen Minus in die neue Woche starten lässt. #Ölpreise #Iran #DAX

www.tagesschau.de
Marktbericht: Ölpreise legen kräftig zu
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Roland Tichy Jul 9

Kein Kredit mehr für Klingbeil und Merz? Ausgabe von Bundesanleihen droht zu scheitern - Kredit nur gegen höhere Zinsen. Die globalen Finanzmärkte werden mißtrauisch. https://t.co/74pYFg0jZb #Bundesanleihen #Finanzmärkte #Zinsen #DE #EU

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Wolf Jul 8

Ihr habt es vielleicht mitbekommen, und zwar, dass Trump wieder Stress macht und die Finanzmärkte wackeln. Aber das macht nichts, weil das ALLES SCHEISS EGAL ist. Mir ist es scheissegal, was der alte Lügenopa von sich gibt oder was Saylor genau macht. Ich bin nämlich fest davon überzeugt, dass Bitcoin ein mathematisches Konstrukt ist, das aufgrund des Halving-Mechanismus und der perfekten Erstellung im 4-Jahres-Wirtschaftszyklus nach Zeit und Daten läuft. Die Muster, die #Bitcoin anzeigt, treiben mich in den Wahnsinn, weil einfach alles 1:1 so passiert ist wie damals. Taggenau das Top und selbst im Bärenmarkt sind alle Muster 1:1 gleich, OHNE eine Abweichung. Wie kann das sein? Keine Ahnung. Es ist aber so und es zeigt mir, dass ALLE diese News rund um Öl, Trump und, und, und zwar nett sind. Aber sie sind am Ende SCHEISS EGAL, weil Bitcoin seinem Weg so oder so folgt. Sonst hätten wir auch nicht seit dem 06.10.26 die Entkopplung vom Nasdaq gesehen, obwohl der neue ATHs gesetzt hatte. Folgt für weitere objektive Beiträge. - Wolf #Bitcoin #Finanzmärkte #Trump

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