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#Finanzierungskosten
Furkan Yildirim 2d

Furkan Yildirim wrote that the US Treasury could auction fewer long-term government bonds as early as November and possibly discontinue the 20-year term altogether. According to Yildirim, Citigroup expects Secretary of the Treasury Scott Bessent to announce a $3 billion reduction in auctions for 20- and 30-year bonds each on November 4. The financing gap is to be closed with government securities maturing within a year at the latest. The department may also ask large banks next week whether pension funds now prefer bonds from Amazon, Meta, and Alphabet to those of the state. The 20-year bond was reintroduced in 2020 after a 34-year hiatus and now offers nearly 5.7 percent interest, more than any other US maturity. At the end of 2020, its yield was just under 1.5 percent. At the same time, Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft, Oracle, and SpaceX had already issued dollar bonds amounting to more than $180 billion in 2026; according to Yildirim, Amazon's bonds extend to 2076. According to asset manager TwentyFour, which Yildirim cited, Japanese investors are now receiving enough interest at home to invest their money there. Citi strategist Jason Williams wrote that pension funds may currently be more inclined than usual to invest in long-term corporate bonds of good quality. However, BNP Paribas strategists doubted that smaller auctions would reduce the government's financing costs. Yildirim also pointed out that the yield on 10-year US bonds serves as a basis for mortgages and many other loans, and Bessent had referred to it as an important measure of his success. With an annual deficit of nearly $2 trillion, the debt burden continues to grow as competition for long-term buyers increases. #Finanzen #Anleihen #Wirtschaft (translated)

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Julius Böhm 4w

Man könnte auch einfach sagen, falsch gelegen zu haben, lieber @robinalexander_. Frauke Rostalski hat sofort gesagt, dass sie nicht „pro Jahr“ sondern kumuliert meint. Die muss man nicht so angreifen. Und die 100 Milliarden Euro sind je nach Lesart sogar niedrig geschätzt. Egal, ob man nun aus Deutschland kommende EU-Mittel und Bürgergeldleistungen für Ukrainer hinzuzählt, egal ob man die Hilfen politisch richtig (ich finde sie richtig) oder falsch findet, kann man jeden Euro über kurz oder lang nur einmal ausgeben. Zu glauben, weil die Ukraine-Hilfe seit 2026 ja über Schulden finanziert sind, dass die Finanzierungskosten (Stichwort 80 Milliarden Zinsen) nicht bald schon in Konkurrenz zu Sozialleistungen treten ... nunja, nicht sehr klug. 2022 bis 2025 haben die Euros aber de facto konkurriert. Fakt ist: – und das besprechen wir bei #NIUS seit mehr als einem Jahr – In Deutschland gibt es längst Verteilungskämpfe. Nicht wegen der Ukraine, sondern weil ein alterndes Land nicht mehr wächst und zeitgleich sehr viel Geld für Dinge ausgibt, die nicht jeder als sinnvoll erachtet. Immer mehr Menschen zählen die Ukrainehilfe zu diesen Dingen. Kann man falsch finden, ist aber so. Dass man mit besagten 100 Milliarden Euro, die in die Ukraine geflossen sind, einiges hätte bewegen können, ist ein ebenso nicht anzuzweifelnder Fakt. Die Frage, ob man das für richtig hält, was ich tue, ist eine Politische – aus der sich immer die Gegenfrage ableiten wird: Was muss dafür wegfallen? Und dann muss man politisch mit den Verteilungskämpfen leben. #Ukrainehilfe #Verteilungskämpfe #Deutschland

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Emanuel Boeminghaus Aug 30

Inflationsdruck kehrt zurück. Eine weitere Zinserhöhung der EZB rückt näher. Wenig bis gar nicht verwunderlich! Gar nicht gut für die deutsche Wirtschaft. #Inflation #EZB #Zinsen #Handelsblatt Preisdruck: In Frankreich stieg die Inflation im August auf 2,7 Prozent nach 2,4 Prozent im Juli. In Spanien beschleunigte sich die Teuerung sogar von 3,9 auf 4,5 Prozent und erhöht damit den Druck auf die Europäische Zentralbank. Zinsrisiko: Für die Eurozone wird für August eine Inflationsrate von rund 3,3 Prozent erwartet, nachdem sie im Juli bei 2,9 Prozent lag. Die EZB könnte deshalb ihren Leitzins im September von 2,25 auf 2,50 Prozent erhöhen und damit Finanzierungskosten weiter belasten. Für Unternehmen drohen damit erneut höhere Finanzierungskosten in einem ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/vM9ENa6fsD #Inflation #EZB #Zinsen

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tagesschau.de Aug 19

Die steigenden Renditen von Bundesanleihen, die aktuell bis zu 3,7 Prozent erreichen, machen Anleihen für Anleger wieder attraktiver, belasten jedoch gleichzeitig die Finanzierungskosten für den Staat und Hauseigentümer, da höhere Zinsen die Refinanzierung und Immobilienkredite verteuern. #Bundesanleihen #Rendite #Bauzinsen

www.tagesschau.de
Bundesanleihen: Hohe Zinsen treffen Staat, Hauskäufer und Anleger
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Emanuel Boeminghaus Aug 15

Guten Morgen aus Deutschland, wo der Anleihemarkt ein unmissverständliches Signal sendet: Die Rendite 30-jähriger Bundesanleihen ist auf 3,73 % gestiegen, den höchsten Stand seit 2011. Deutschland zahlt damit wieder Finanzierungskosten, wie wir sie zuletzt während der Eurokrise gesehen haben. Die Ära des ultrabilligen Geldes ist vorbei. #Anleihen #Finanzmärkte #Zinsen

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Treasury Secretary Scott Bessent Aug 14

»Nach Jahren erhöhter Inflation und massiver Staatsausgaben fressen sich die immensen Finanzierungskosten zunehmend durch die breitere Wirtschaft.«

Staatsverschuldung: US-Zinszahlungen steigen unter Trump auf 100 Milliarden im Monat
www.spiegel.de
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Spiegel Online Aug 14

Die staatliche Verschuldung der USA hat unter Präsident Trump astronomische Ausmaße angenommen, sodass die monatlichen Zinszahlungen inzwischen 100 Milliarden Dollar erreichen, während die Inflation und die Defizite weiter steigen, was die Finanzierungskosten drückt und die Regierung zunehmend unter Druck setzt. #Zinskosten #Staatsverschuldung #Trump

www.spiegel.de
Staatsverschuldung: US-Zinszahlungen steigen unter Trump auf 100 Milliarden im Monat
10600
Emanuel Boeminghaus Aug 6

Es beginnt! Ich wiederhole! Es beginnt! Zeitenwende am Immobilienmarkt – Verkäufer bleiben auf ihren Häusern sitzen, meldet die Welt derzeit #Immobilienmarkt #Deutschland #Homeday #Hausverkauf Preise: Im zweiten Quartal 2026 stiegen die Preise für Eigentumswohnungen nominal nur um 0,4 Prozent und für Einfamilienhäuser um 1,9 Prozent. Mehrfamilienhäuser verloren dagegen 3,5 Prozent, während inflationsbereinigt alle drei Marktsegmente im Minus lagen. Nachfrage: Homeday nahm im ersten Halbjahr 2026 knapp 15 Prozent mehr Immobilien in die Vermarktung auf als im zweiten Halbjahr 2025. Gleichzeitig ging die Nachfrage zurück und einige Objekte erhielten bis zu 35 Prozent weniger Anfragen als im Vorjahreszeitraum. Für Verkäufer verschärft sich die Lage, weil sinkende reale Preise, weniger Nachfrage und hohe Finanzierungskosten den Markt zunehmend belasten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) https://t.co/jnQF8rm2DV #Immobilienmarkt #Hausverkauf #Deutschland

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Emanuel Boeminghaus Jul 22

Zwangsversteigerungen nehmen deutlich deutlich zu. Die finanzielle Belastung vieler Haushalte bleibt hoch. Die Dominoeffekte haben längst begonnen. Was wir derzeit sehen, ist nur ein erster Ausdruck davon und dennoch erst der zarte Anfang. #Immobilien #NRW #Zwangsversteigerung #Creditreform Entwicklung: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der Zwangsversteigerungen in Nordrhein Westfalen laut Argetra um 18,3 Prozent auf 1.636 Fälle. Für das Gesamtjahr wird bundesweit mit mehr als 15.000 Zwangsversteigerungen gerechnet. Ursachen: Creditreform meldet für das erste Halbjahr 2026 rund 38.800 Verbraucherinsolvenzen. Höhere Finanzierungskosten, gestiegene Lebenshaltungskosten und auslaufende Zinsbindungen erhöhen den finanziellen Druck auf viele Eigentümer. Die Entwicklung zeigt, dass steigende Finanzierungskosten und wirtschaftlicher Druck den Immobilienmarkt zunehmend belasten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Rheinische Post #Immobilien #Zwangsversteigerung #Finanzierungskosten

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Emanuel Boeminghaus Jul 7

Die Zinslast des Bundes steigt ab jetzt rasant und belastet den Haushalt immer stärker. Immer mehr Milliarden fließen in Schulden statt in die Zukunft. #Deutschland #Bund #Staatsschulden #Haushalt Zinslast: Die Zinsausgaben des Bundes sollen von gut 31 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf fast 42 Milliarden Euro im Jahr 2027 steigen. Bis 2030 werden laut aktuellen Planungen rund 80 Milliarden Euro erwartet. Auswirkungen: Jeder Euro für Zinsen steht nicht für Investitionen in Infrastruktur, Bildung oder Innovation zur Verfügung. Die steigenden Finanzierungskosten engen den finanziellen Handlungsspielraum des Bundes zunehmend ein. Die steigende Zinslast wird zu einer wachsenden Belastung für den Bundeshaushalt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Bloomberg/X) #Bund #Staatsschulden #Haushalt

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Emanuel Boeminghaus Jun 11

Die Inflation steigt wieder. Die EZB macht die Zinswende rückgängig und Kreditnehmer zahlen die Rechnung. Zinserhöhungen trifft auf sehr fragile deutsche Wirtschaft = Gute Nacht. #EZB #Inflation #Zinsen #Focus Zinsschritt: Die Europäische Zentralbank hat am 11. Juni 2026 den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent erhöht. Hintergrund ist eine Inflationsrate von 3,2 Prozent im Euroraum. Besonders Energie und Dienstleistungen haben die Preise zuletzt deutlich nach oben getrieben. Folgen: Für Verbraucher werden Ratenkredite, Dispokredite und Baufinanzierungen voraussichtlich teurer. Laut Smava haben Banken frühere Zinserhöhungen zu 61 Prozent an Kreditnehmer weitergegeben. Zinssenkungen kamen dagegen nur zu neun Prozent bei den Kunden an. Die Hoffnung auf dauerhaft sinkende Finanzierungskosten hat einen deutlichen Dämpfer erhalten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (FOCUS Online) https://t.co/qDVb48iCml #EZB #Inflation #Zinsen

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