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#HolocaustLeugnung
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der Standard 2w

Der Artikel untersucht, ob TikTok ein geeigneter Ort ist, um über NS-Verbrechen aufzuklären, und warnt davor, dass die Plattform von Rechtsextremen zur Holocaustleugnung missbraucht wird, während sie gleichzeitig auch informative Inhalte verbreiten kann. #Holocaustleugnung #Rechtsextremismus #SozialeMedien

www.derstandard.at
Ist Tiktok ein guter Ort, um über NS-Verbrechen aufzuklären?
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Spiegel Online 3w

Ein 71-jähriger notorischer Holocaustleugner wurde in München zu sieben Jahren Haft verurteilt, nachdem er antisemitische Verschwörungserzählungen verbreitet und den Mord an Juden durch das Naziregime geleugnet hatte, was selbst die Richterin fassungslos machte. #Holocaustleugnung #Antisemitismus #Justiz

www.spiegel.de
München: Holocaust-Leugner macht sogar die Richterin fassungslos – sieben Jahre Haft
1963
Bild Sep 7

Der 71-jährige Neonazi Alfred S. steht wegen Volksverhetzung, Hitlergruß und Mordaufrufen vor Gericht und zeigt während des Prozesses keine Reue, sondern hetzt weiterhin und beschwert sich über seine Handschellen. #Volksverhetzung #Antisemitismus #HolocaustLeugnung

www.bild.de
Er ist bereits vorbestraft - Neonazi (71) hetzt sogar vor Gericht weiter
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ZEIT ONLINE Sep 7

Der Prozess gegen einen Holocaust-Leugner beginnt am Landgericht München II, wo ihm Volksverhetzung und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen werden. #Holocaustleugnung #Volksverhetzung #Rechtsprechung

www.zeit.de
Justiz: Prozess gegen Holocaustleugner
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Olaf Meister Sep 3

»Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mit Holocaustleugnung ... Das ist so weit weg, also wieso? Deswegen war ich, als ich das das erste Mal sah, entspannt. Aber man stelle sich vor, das geht tatsächlich viral. Und erreicht große Mengen an Leuten. Dann ist man natürlich ständig in der Frage: Was ist denn da los?«

Fakevideos in Sachsen-Anhalt: »Man stelle sich vor, das geht tatsächlich viral«
www.spiegel.de
11694
D
der Standard May 13

Ein 80-jähriger Holocaustleugner, dessen Familie bereits vorbelastet ist, steht vor Gericht, weil er in einem Posting den nationalsozialistischen Völkermord an Juden und anderen Gruppen leugnete und stattdessen einen fremden Täter als wahren Verursacher des Verbrechens ins Spiel brachte, während er gleichzeitig auf Anordnung des Gerichts eine Gedenkstätte besuchen muss. #Holocaustleugnung #Mauthausen #Antifaschismus

www.derstandard.at
Prozess gegen familiär vorbelasteten 80-jährigen Holocaustleugner
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