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#Kaufkraft
Lexa 🇩🇪 3d

Lexa wrote that BMW had withdrawn the service vehicle from the newly elected president of the state parliament, Tobias Rausch, shortly after the election. According to Lexa, this was not done for contractual reasons, but because a party that Lexa considers politically undesirable occupied the position. The company is acting politically by canceling an order instead of making a business decision, Lexa wrote. Moreover, Lexa questioned whether BMW would remain viable if one third of Germans classified the brand as a "no-go." Companies that judged customers based on their party affiliation rather than their purchasing power and loyalty to contracts acted as political players, Lexa wrote. The market would remember that longer than a press release. #BMW #Politik #Kundenbindung (translated)

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Apollo News 7d

Apollo News reported that the federal government expects growth of 1.3 percent. The media referred to the upturn as a debt-financed illusion: billions in government spending were driving the numbers, while industry and purchasing power continued to decline. https://t.co/P1uE5LwbpJ #Deutschland #Wirtschaft #Schulden (translated)

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newsORF.at 7d

The union vida demands decent wage increases in light of the upcoming collective bargaining negotiations for the railway, trade, bus, and truck sectors, as well as consideration of rolling inflation, and rejects "crisis agreements" again, as these have significantly impaired the purchasing power of employees. #Herbstlohnrunde #Lohnverhandlungen #Gewerkschaft (translated)

orf.at
Gewerkschaft gegen „Krisenabschlüsse“
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Emanuel Boeminghaus 7d

Emanuel Boeminghaus wrote that indirect taxes continued to rise. Following taxes on tobacco and discussions about a sugar tax, there should now also be a tax on plastic packaging. According to the food newspaper he referenced, the Federal Ministry of Finance and the Federal Ministry for the Environment were planning such a levy, which was expected to generate around 1.3 billion euros in additional revenue. Boeminghaus explained that the tax could increase the burden on consumers alongside other taxes, as such costs are often passed on to private households through higher prices. He wrote that as more consumer goods are taxed additionally, real purchasing power declines and many people become poorer. He ironically referred to Germany as a country where people "pay gladly and well." https://t.co/HO9LlEgy8r #Steuern #Deutschland #Plastiksteuer (translated)

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Kolja Barghoorn 1w

Kolja Barghoorn wrote that he finds it amusing that the success of the AfD is unanimously explained by the worries and fears of its voters. He mentioned other reasons such as nuclear power plants being blown up, Nord Stream not being repaired, and Germany having the highest energy prices in the world. Additionally, the country is affected by a policy of open borders leading to illegal mass immigration. At the same time, according to Barghoorn, the state share and state consumption are rising, while real purchasing power is no longer increasing and taxes are rising. #AfD #Deutschland #Politik (translated)

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Kurier 1w

The Iranian currency, the Rial, has reached a historic low, leading to a drastic decline in the purchasing power of the population and an explosive rise in food prices, while the average monthly wage has dropped by more than half since the beginning of the year. #Iran #Wirtschaft #Lebensmittelpreise (translated)

kurier.at
Iran: Währung im Sinkflug, Lebensmittelpreise explodieren
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newsORF.at 1w

The Iranian currency has reached a new historical low, as the exchange rate for one euro exceeds three million rials for the first time, drastically reducing the purchasing power of the population and causing prices for consumer goods and raw materials to rise sharply. #Iran #Wirtschaft #Währungsabwertung (translated)

orf.at
Iranische Währung auf neuem historischen Tiefststand
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Kurier 2w

In Italien verschwinden täglich durchschnittlich elf Bars aufgrund von höheren Arbeitskosten, sinkender Kaufkraft und veränderten Konsumgewohnheiten, was zu einem Rückgang von über 14 Prozent der Baranzahl zwischen 2019 und 2025 führt und gravierende wirtschaftliche Folgen für lokale Gemeinschaften hat. #Italien #Bars #Wirtschaft

kurier.at
Durchschnittlich 11 Schließungen pro Tag: Italien verliert seine Bars
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Dr. Maximilian Krah MdB 3w

Wenn man die Kaufkraftparitäten berücksichtigt, wird die Türkei bis 2030 mit Frankreich gleichziehen. Diese Verschiebung wirtschaftlicher Macht vom Westen in den Südosten Europas hat kaum jemand auf dem Schirm, obwohl sie Deutschland enorme Chancen eröffnet! #Türkei #Wirtschaft #Europa #TR #FR #DE

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Hans 🖤❤️💛 3w

Thema: Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte Ach ja? Na dann wollen wir Euch mal aufklären. Als ich 1984 aus der DDR kommend, bewaffnet mit einer großen Tasche und sonst nix, in Gießen ankam, freute ich mich wie Bolle auf mein nun beginnendes neues Leben. Innerhalb weniger Jahre schaffte ich mir zusammen mit meiner Freundin Tess (meiner heutigen Frau) einen Lebensstandard, von dem ich in der DDR bestenfalls träumen konnte. Bereits in den frühen 1990er Jahren, kurz nach der Wende also, hatte ich mich in meiner Firma hochgearbeitet und verdiente nun 2.800 DM netto. Tess verdiente im Büro angestellt 1.400 DM netto. Und wir waren beide damals ja noch auf Lohnsteuerklasse eins, aber die Abgaben waren bei weitem nicht so hoch wie heute. Wir zahlten für unsere 100 Quadratmeter große, wunderschöne Wohnung (in der wir heute noch leben) 700 DM Miete. Warm. Für alles andere, wie etwa Telefon, Versicherungen, Tanken, nochmal so um die 200 DM. Fürs Einkaufen planten wir pro Monat 500 DM ein, brauchten aber meistens weniger, denn die Kaufkraft der DM war damals im Vergleich zu heute ja gigantisch. Für ca. 70 DM war der Einkaufswagen brechend voll und alles drinnen, was man für eine Woche benötigte. Beim Fleischer gab Tess meistens zwischen 40 bis 50 DM die Woche aus, mehr brauchte sie nie, und sie weiß heute noch, dass damals 2 große Rinderrouladen zwischen 4 und 5 DM kosteten. Wir hatten also jeden Monat so um die 2.500 DM „übrig“ und konnten so aus dem Vollen schöpfen. Wir gingen jeden Sonntag zum Essen und zahlten in der Regel nicht mehr als 40 DM. Und das, obwohl wir es uns richtig gut gehen ließen. Wir flogen zweimal im Jahr in den Urlaub und haben damals die ganze Welt gesehen, ohne deshalb einen Kredit aufnehmen zu müssen. (was wohl heute, wie man hört, oft passiert) Da wir in Bayern leben und die Berge lieben, sind wir im Sommer und auch im Winter oft zu Spritztouren aufgebrochen. Sonnabend früh ging’s los, das Hotel wurde vorab telefonisch gebucht und dort angekommen, ging es dann auf die Alm. Ein Ausflug auf die Winklmoss Alm im Sommer blieb mir in besonders guter Erinnerung, da wir dort oben auf einer Hütte sehr hungrig angekommen, bestens verpflegt wurden. Ich bestellte ein schwarz geräuchertes, mit Brot, ein Bier und einen Klaren. Dafür zahlte ich gerade mal 8,70 DM und es schmeckte einfach köstlich. Ich weiß nicht mehr was Tess hatte, aber wir blieben deutlich unter 20 DM. Was würde man wohl heute auf so einer Hütte für 10 Euro bekommen? Ein Bier? So ein Wochenende kostete uns inklusive Übernachtung, Essen im Hotel, Sprit, Essen und Getränken auf der Wandertour im Schnitt 150 DM. Für uns damals ein Vergnügen, das wir uns oft im Sommer und erst recht im Winter leisteten und ohne Probleme bezahlten. Und nein, wir waren da nicht die Ausnahme. Mein ganzer Freundeskreis lebte so. Die Hotels und Gaststätten waren immer brechend voll. Überall gut gelaunte und sorgenlose Menschen, die aus dem Vollen schöpften. Was für ein Glück, dass wir als ehemalige DDR‑Bürger diese Zeiten noch miterleben durften und davon profitierten. Bis heute, denn nun im Ruhestand, geht es uns immer noch hervorragend, da wir reichlich vorsorgen konnten. Das war es, warum die 80er/90er Jahre so geil waren. Eigenes Bild, am Königssee, St. Bartholomä #Euro #Erfolgsgeschichte #Leben

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Gerald markel 4w

"Ich weiss nicht warum Sie sich noch die "G7" nennen" Wladimir Putin am BRICS+ Forum in Indien Der russische Präsident hat wieder einmal ins Schwarze getroffen - Wir, der Westen, leben immer noch eine riesige Selbstlüge über unsere Grösse und Bedeutung in der Welt! Und angesichts der Realität wird das alles langsam lächerlich ! G7 - die Sieben Größten Industriestaaten, die "Mächtigen", diejenigen die dem Rest der Welt bei jeder unpassenden Gelegenheit erzählen was zu tun, zu denken, zu machen ist G7 ? Italien ? Kanada ? Frankreich ? Britannien- an dem ausser dem Kriegswahn und der Russophobiepsychose schon lange nichts mehr "Gross" ist ? Ja selbst Deutschland und die USA Die Einen im freien Fall, a nation in decline - die Anderen mit einem Schuldenberg für den sich Offiziere früher einmal längst der Ehre wegen erschossen hätten ! Wie bitte kommen diese Länder dazu sich die G7- die "Grossen Sieben" zu nennen ? Und gleichzeitig auf die neuen, die ECHTEN Machtblöcke der Welt wie BRICSplus oder die SCO immer noch präpotent/herablassend hinunterzublicken ? Nun- wie so vieles in der sogenannten "westlichen" Zivilisation beruht und begründet sich diese Selbstlüge auf einem Trick Ein gigantischer Taschenspielertrick, permanent wiederholt, von willigen Science Prostitutes den Abonnenten des Betreuten Denkens "erklärt" Das BIP oder englisch GDP Das BIP ist die Grundlage der Selbstlüge des Westens über unseren "Wohlstand" Im BIP kann man nämlich die Staatsquoten - also die Ausgaben des Staates die aus Steuergeld und Schuldenmachen bezahlt werden - wunderbarerweise einrechnen ! In Österreich etwa - mit einer geradezu perversen Staatsquote von 57%- wäre das BIP gleich einmal um mehr als die Hälfte kleiner würde man nur die ECHTE Wirtschaftsleistung heranziehen Nach dem BIP sind die G7 immer noch knapp auf Augenhöhe der BRICSplus Staaten Nimmt man allerdings die ECHTE Vergleichsmöglichkeit unterschiedlicher Wirtschaftssysteme - die Kaufkraft der Bevölkerungen - ja dann sind die G7 plötzlich nur noch "Sieben" PPP - Purchasing Power Parity, auf Deutsch Kaufkraftparität - das ist der echte Maßstab ohne Selbstlüge Kaufkraftparität rechnet die Wirtschaftsleistung so um, dass gleiche Waren und Dienstleistungen in verschiedenen Ländern miteinander vergleichbar werden, unabhängig von unterschiedlichen Preisniveaus Also was sich die Menschen in den Ländern mit Ihrem Einkommen kaufen/leisten können - DAS ist der Maßstab ! Und nach diesem Maßstab gerechnet ist am Westen, an den G7 oder auch der Europäischen Union nichts mehr "Gross" BRICSplus - 21 Länder mit 4 Milliarden Menschen (50% der Erde) gegenüber G7 - 7 Länder mit gerade einmal 800 Mio Nach PPP hat der BRICSplus Block mit 41% der globalen Kaufkraft die G7 mit gerade noch 28% längst hinter sich gelassen Und der für uns bedenklichste Vergleich sind Rohstoffreserven, Industrieproduktion und Handelsbilanzen BRICS+ sitzt auf den Lagerstätten, auf Öl,Gas,Kohle, Erzen, kritischen Mineralen und dominiert die Nahrungsmittelproduktion der Welt Nur die USA und Kanada "retten" die Bilanz und können da noch halbwegs mithalten Industrieproduktion ist "gegessen" Der BRICS+ Staat China alleine hat einen höheren IndustrieOutput als die G7 ZUSAMMEN ! Und die Handelsbilanz? Die produzieren, Wir kaufen BRICS gegen G7 - Handelsbilanzüberschuss für BRICS 1100 Milliarden pro Jahr Tendenz stark steigend Fazit ? Die Welt sitzt im HyperTrain auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke während sich der Westen immer noch im imperialen Dampfzug selbst zuprostet BRICS+ und SCO sind die neuen, die echten Machtzentralen der Welt geworden Also hören wir doch wenigstens zu was dort besprochen wird, wie Die über die Dinge denken und was Die beschliessen ? Denn eines ist klar - Wir sind bald nur noch Zuseher und Passagiere wenn das so weitergeht und wir in unseren Selbstlügen verharren bis dem Zug endgültig die Kohle ausgeht BRICS+ trifft sich übrigens gerade in Indien - Ich werde zuhören GM #BRICS #G7 #Globalisierung

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Hayek-Club Weimar Sep 9

Sechsundsechzig Jahre nach Beginn des Ausbaus des Sozialstaats liegt die offizielle Armutsgefährdungsquote in Deutschland bei 16,1 Prozent. Die Politkaste hat das teuerste und bürokratischste Sozialexperiment der deutschen Geschichte durchgeführt und nichts zum Besseren gewendet. 2025 fließen 1,431 Billionen Euro – das sind 32 Prozent der Wirtschaftsleistung – in Renten, Krankenversicherung, Pflege, Bürgergeld, Kindergeld, Wohngeld und den Rest. 1992 waren es noch 448 Milliarden Euro. Wenn der Leviathan Kaufkraft über Bürgergeld, Wohngeld, Kindergeld, Grundsicherung im Alter, BAföG, Elterngeld und Hunderte sich überschneidende Programme an "Bedürftige" weitergibt, beseitigt er keine Knappheit. Er verlagert Entscheidungsgewalt von Individuen auf Sachbearbeiter, Jobcenter, Krankenkassen und Ministerialbeamte. Diese Bürokraten haben ein berufliches Interesse daran, Abhängigkeit aufrechtzuerhalten, denn ein gelöstes Problem macht sie überflüssig. Bürokratien erhalten sich selbst am Leben, und genau für diese perverse Anreizstruktur war das System von Anfang an konzipiert. Die Abgabenquote beträgt fast 70 Prozent. Kapitalbildung, Eigentumsrechte, Sparen und freiwilliger Tausch holen Menschen aus der Armut – nicht Transferzahlungen. Und immer noch suchen Etatisten die Lösung bei der Politik und dem Staat. Sie verlangen höhere Sätze, neue Leistungen. Als hätte der Apparat, der seit einem halben Jahrhundert wächst und wächst, nur noch nicht genug Geld und Paragraphen. Der "Sozialstaat" funktioniert genau so, wie er konzipiert wurde: Er verteilt, er verwaltet, er erhält sich selbst – bis zu dem Tag, an dem es nichts mehr umzuverteilen gibt. #Sozialstaat #Armut #Bürokratie

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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦 Sep 8

Jetzt redet @larsklingbeil schon wieder von einer "Entlastung von 10 Mrd. Euro" bei seiner Einkommensteuerreform. Eine glatte Lüge. Wenn man die damit verbundenen Erhöhungen der Steuern und das Streichen von Steuervergünstigungen abzieht, bleibt in 2027 eine nominale Nettoentlastung 1,46 Mrd Euro. Ein Witz. Wenn man dann die heimlichen Steuererhöhungen durch die kalte Progression gegenrechnet, bedeutet es unter dem Strich Kaufkraftverlust. 2028 nicht viel besser: nominale Nettoentlastung 5,5 Mrd. Kalte Progression gegengerechnet bedeutet es ein Kaufkraftverlust. #Steuerreform #Kaufkraft #Politik

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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦 Sep 7

Natürlich sind die Leute bereit für Reformen. Unter 3 Voraussetzungen: 1. Der Staat spart als erstes bei sich: Ministerien zusammenlegen, Behörden abschaffen, Sozialversicherungen verschlanken, Beamtenstellen streichen, keine neuen Verbeamtungen mehr (außer bei Sicherheitskräften), Bundestag verkleinern. 2. Massiver Bürokratieabbau - Schluss mit dem Kontroll-, Überwachungs- und Berichtspflichtenstaat für Unternehmen (kostet im übrigen nichts, kann man also sofort umsetzen). 3. Spürbar mehr netto für ALLE Bürger (also Sozialabgaben runter, nicht nur den Anstieg bremsen, und echte Steuerentlastung, die MEHR Kaufkraft lässt). Dann dürfen und müssen auch Zumutungen (= Leistungskürzungen bei den Sozialversicherungen, Abbau von Subventionen, sogar Kürzung oder Streichung von Steuervergünstigungen) kommen, aber eben nur, wenn das andere zuerst kommt. #Reformen #Bürokratieabbau #Steuerentlastung

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Emanuel Boeminghaus Aug 27

Deutschlands Exportzahlen erzählen nur die halbe Wahrheit. Denn nicht jeder Export wird vom Ausland bezahlt! Z.B. erhebliche Waffenlieferungen in die Ukraine #Deutschland #Exporte #Ukraine #Steuergeld Milliarden als Export: Auch unentgeltlich gelieferte Waren können in der deutschen Außenhandelsstatistik mit ihrem statistischen Wert als Export erfasst werden. Das gilt grundsätzlich auch für Waffenlieferungen an die Ukraine, selbst wenn Kiew dafür keinen entsprechenden Kaufpreis nach Deutschland überweist. Wer bezahlt wirklich: Werden Waffen aus deutschen oder europäischen öffentlichen Mitteln finanziert, erhält der deutsche Hersteller zwar reales Geld. Doch die Finanzierung stammt dann nicht aus ukrainischer Kaufkraft, sondern letztlich aus öffentlichen Haushalten. Trotzdem kann die ausgeführte Ware in der Exportstatistik auftauchen. Was die Außenhandelsbilanz verschweigt: Ein steigender Warenexport bedeutet deshalb nicht automatisch, dass entsprechend viel neues Geld aus dem Ausland nach Deutschland geflossen ist. Entscheidend wäre zu wissen, welcher Anteil der Ukraine-Exporte tatsächlich von der Ukraine und welcher durch deutsche oder europäische Steuermittel finanziert wurde. Exportrekorde allein sagen wenig, solange niemand offenlegt, wer die Rechnung am Ende tatsächlich bezahlt! Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Destatis / Böminghaus Investigativ #Deutschland #Exporte #Waffenlieferungen

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ZEIT ONLINE Aug 27

Im zweiten Quartal 2026 stiegen die Reallöhne in Deutschland um 1,5 Prozent, da die Nominallöhne mit 4,1 Prozent schneller wuchsen als die Verbraucherpreise mit 2,5 Prozent, was als positives Zeichen für die Kaufkraft und die Konjunktur gewertet wird, obwohl die Inflation der vergangenen Jahre weiterhin eine Herausforderung darstellt. #Reallöhne #Kaufkraft #Deutschland

www.zeit.de
Statistisches Bundesamt: Reallöhne in Deutschland erneut gestiegen
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Kurier Aug 26

Österreich plant, die öffentliche Beschaffung neu auszurichten, um mit einer Kaufkraft von 67 Milliarden Euro die europäische Wertschöpfung zu stärken und strategische Abhängigkeiten abzubauen, indem nicht nur der günstigste Preis, sondern auch Kriterien wie Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit berücksichtigt werden sollen. #MadeInEurope #Österreich #Wirtschaftspolitik

kurier.at
„Made in Europe“: Österreich will öffentliche Beschaffung neu ausrichten
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Emanuel Boeminghaus Aug 25

Der Euro wird Deutschland gerne als wirtschaftliche Erfolgsgeschichte verkauft. Doch bei Wachstum, Kaufkraft und Haftungsrisiken lohnt sich ein genauerer Blick. #Deutschland #Euro #DMark #Wirtschaft Wachstum: Deutschlands Wirtschaft wuchs zu Zeiten der D Mark über lange Phasen deutlich stärker als heute. Eine starke Währung muss dabei kein Nachteil sein, denn sie verbilligt Importe und ausländische Vorprodukte, erhöht die Kaufkraft und zwingt Unternehmen gleichzeitig zu Produktivität und Innovation. Vermögen: Eine Aufwertung einer deutschen Währung würde unterschiedliche Vermögensformen unterschiedlich treffen. Gleichzeitig könnten deutsche Sparer international erheblich an Kaufkraft gewinnen, während eine stabilere Währung die inflationsbedingte Entwertung von Einkommen und Ersparnissen begrenzen könnte. Eurozone: Hinzu kommen TARGET2 Forderungen, gemeinsame finanzielle Risiken, hohe Staatsschulden einzelner Euroländer und die Folgen jahrelanger Niedrigzinspolitik. Auch die Frage, ob Volkswirtschaften mit sehr unterschiedlichen Strukturen dauerhaft mit derselben Geldpolitik funktionieren können, bleibt zentral. Die Diskussion über den Euro sollte deshalb nicht bei Exporten enden, sondern Wachstum, Kaufkraft, Produktivität, Vermögen und Haftungsrisiken gleichermaßen berücksichtigen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistisches Bundesamt/X #Euro #Wirtschaft #Deutschland

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ZEIT ONLINE Aug 25

Die Tariflöhne in Deutschland werden voraussichtlich im Jahr 2026 stärker steigen als die Verbraucherpreise, mit einem nominalen Anstieg von 3,1 Prozent, während das reale Plus bei 0,7 Prozent liegt, jedoch stehen noch wichtige Tarifverhandlungen an, die das Gesamtergebnis beeinflussen könnten. #Tariflohn #Lohnentwicklung #Kaufkraft

www.zeit.de
Lohnentwicklung: Tariflöhne steigen wohl stärker als Preise
16430
Fritz Güntzler🇩🇪🇪🇺 Aug 8

„Eine echte Einkommensteuerreform, die die Kaufkraft der Steuerpflichtigen spürbar steigert, hätte man deutlich größer denken müssen. Eher bei 15 Milliarden Euro.“

Doppelte Steuer-Sauerei - CDU fühlt sich von Klingbeil getäuscht
www.bild.de
www.faz.net
Virusinfektion: Mehr als 240 Fälle von West-Nil-Fieber in Europa
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