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#Lohnnebenkosten
Christian Stocker 4d

This government should not be reproached in any way for having lost time. Stocker referred to two double budgets, the inflation-dampening wage agreement in the public service, the reduction of wage-related costs and energy levies for the economy, and the stability pact with the states. #Koalition #ÖVP #SPÖ (translated)

Kanzler Stocker hält nach SPÖ-Turbulenzen an Koalition fest
www.diepresse.com
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Ulrich Vosgerau 6d

Ulrich Vosgerau wrote that Helmut Kohl should have converted the pension system to capitalization and state funds starting in 1982. Instead, according to his representation, the ancillary wage costs were distributed in a Ponzi scheme and supplemented by 25 to 30 percent of the federal budget. At the latest since 1975, experts had been aware that the Bismarck system was no longer functioning in light of demographic change and the pension dynamization of 1957, Vosgerau wrote. The left had therefore expected a fundamental reform from Kohl and Kurt Biedenkopf but wanted to oppose terms like "neoliberalism" and "Thatcherism." However, Kohl not only wanted to become chancellor but also to remain in office, according to Vosgerau. Norbert Blüm was the only minister who stayed in office during Kohl's entire 16-year term. #Rentenreform #Politik #Demographie (translated)

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Emanuel Boeminghaus 3w

Sozialabgaben steigen 2027 für Gutverdiener deutlich. Auch Arbeitgeber werden zusätzlich belastet. #Sozialabgaben #Arbeitgeber #Deutschland #BILD Belastung: Gesetzlich versicherte Arbeitnehmer mit entsprechend hohem Einkommen könnten 2027 knapp 102 Euro mehr Sozialabgaben pro Monat zahlen. Das entspricht mehr als 1.220 Euro im Jahr. Arbeitgeber werden im Regelfall in vergleichbarer Höhe zusätzlich belastet. Grenzen: Die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung soll von 5.812,50 Euro auf 6.375 Euro monatlich steigen. In der Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung ist eine Erhöhung von 8.450 Euro auf 8.850 Euro vorgesehen. Der Verordnungsentwurf benötigt noch die Zustimmung des Bundesrats. Für Arbeitgeber bedeutet die geplante Anhebung bei betroffenen Beschäftigten steigende Lohnnebenkosten ab 2027. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (BILD) https://t.co/YyaeLQsn4f #Sozialabgaben #Arbeitgeber #Deutschland

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sparbuchfeinde Sep 5

Industrie: Die Lohnnebenkosten sind geisteskrank, wir verlagern die Stellen ins Ausland Union: Hold my beer, wir erhöhen den Beitrag zur Pflegeversicherung https://t.co/MkL4ONZWwV #Industrie #Löhne #Pflegeversicherung

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sparbuchfeinde Aug 28

VW CEO Blume über Automobil-Produktion in Deutschland: „Die Arbeitskosten liegen heute bei mehr als dem Doppelten vergleichbarer europäischer Standorte." Heftig. Das hat Dimensionen erreicht, die du nicht mehr kompensieren kannst. Sollte auch die IG Metall anerkennen. Anstatt die Lohnnebenkosten zu reduzieren, diskutiert unsere Arbeitsministerin über höhere Erbschaftsteuern und gibt Studien zur Vermögensungleichheit in Auftrag. #Automobilindustrie #Arbeitskosten #Wirtschaft

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sparbuchfeinde Aug 25

Die IG Metall ignoriert die hohen Steuern, Lohnnebenkosten, Bürokratie, Krankenstand und Energiekosten in Deutschland. Schuld an den Problemen bei VW sind die Aktionäre. Wie willst du mit solchen Arbeitnehmervertretern zu vernünftigen Lösungen kommen? https://t.co/DrEUah4Mdw #Deutschland #Arbeitnehmer #Wirtschaft

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sparbuchfeinde Aug 21

Fun Fact: Wenn man Bürokratie, Steuern & Lohnnebenkosten massiv senkt, finden sich auch wieder Menschen, die Lust darauf haben in Wattenscheid eine Metzgerei zu führen. #Bürokratie #Steuern #Wirtschaft

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Joana Cotar Aug 12

Die Union denkt ernsthaft über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nach. Zusätzlich zu allem, was auf uns zukommt. Anhebung auf 20 Prozent = 16 Milliarden Euro mehr im Staatssäckel, 21 Prozent = das Doppelte. Dafür sollen die Lohnnebenkosten sinken. Wollen wir wetten? Die #Mehrwertsteuer #Steuererhöhung #Wirtschaft #DE

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Kurier Aug 2

Bundeskanzler Christian Stocker versprach eine Lösung für die im Insolvenzentgeltfonds erwartete Finanzierungslücke von 160 Millionen Euro im Jahr 2027, ohne dabei die Lohnnebenkosten zu erhöhen, und betonte die Notwendigkeit, die Ursachen für diese Lücke zu klären. #Insolvenzfonds #ChristianStocker #Wehrdienstreform

kurier.at
Insolvenzfonds ist pleite: Kanzler Stocker verspricht Lösung
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sparbuchfeinde Jul 29

Trotz dauerhafter MwSt-Senkung auf Speisen sind die Umsätze in der deutschen Gastronomie am Abrauschen. Im Mai real -7,1% im Vergleich zu 2025. Heftiger Einbruch. Hohe Energiekosten, höherer Mindestlohn & hohe Lohnnebenkosten führen dazu, dass die Flasche Mineralwasser im Restaurant inzwischen 7 Euro kostet. Verständlich, dass sich das immer mehr Menschen nicht mehr leisten können bzw. wollen. #Gastronomie #Essen #Wirtschaft

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Kurier Jul 25

Der Insolvenzfonds in Österreich steht vor einer finanziellen Krise mit einem Fehlbetrag von 160 Millionen Euro, was Arbeitsministerin Korinna Schumann zwingt, entweder die Lohnnebenkosten zu erhöhen oder Kredite aufzunehmen, um die notwendigen Mittel zur Sicherstellung der Arbeitnehmeransprüche bei Firmenpleiten zu decken. #Insolvenzfonds #Lohnnebenkosten #Wirtschaft

kurier.at
Insolvenzfonds ist pleite: Schumann braucht 160 Millionen Euro
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sparbuchfeinde Jul 10

> Wer laut Betriebsrat / Gewerkschaft Schuld an den Problemen bei VW ist: Eigentümer-Familie, Vorstand, Putin, Trump, China, Orban, Christian Lindner, Friedrich Merz > Was überhaupt keine Rolle spielt: Energiekosten, EU Green Deal, Lohnnebenkosten, Steuern, deutsches Arbeitsrecht, Krankheitsquote, Emissionsgrenzen, SPD, Grüne Got it. Starke Analyse. VW Mitarbeiter zahlen zurecht 1% ihres Bruttos an die IG Metall. #VW #Betriebsrat #Gewerkschaft

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Emanuel Boeminghaus Jul 9

Das ZDF versucht sich erstmals an einer Erklärung der massiven Insolvenzwelle. Die Erklärungen wirken jedoch wie aus einer anderen Welt. #ZDF #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland Einordnung: Das ZDF nennt steigende Energiepreise, Corona Nachwirkungen, den Ukrainekrieg, den Iran Krieg und fehlendes Wachstum als Ursachen. Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Beitrag rund 13.000 Unternehmensinsolvenzen registriert und der höchste Stand seit 2013 erreicht. Kritik: Kein Wort fällt zu den aus Sicht vieler Unternehmen zu hohen Steuern oder den hohen Lohnnebenkosten und den fehlenden Wirtschaftsreformen. Stattdessen werden weiterhin vor allem Corona Nachwirkungen betont, obwohl viele Betriebe heute vor allem über die laufenden Standortkosten klagen. Bewertung: Wer den wirtschaftlichen Niedergang erklären will, sollte alle wesentlichen Standortfaktoren benennen. Eine Analyse wirkt unvollständig, wenn zentrale Belastungen für Unternehmen außen vor bleiben. Eine vollständige Analyse muss auch unbequeme wirtschaftspolitische Ursachen benennen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ZDF https://t.co/tymOwfjqvA #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland

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sparbuchfeinde Jul 3

Die IG Metall bläst zu Protesten bei Mercedes und will der Autoindustrie einen "heißen Sommer" bereiten. Mercedes wiederum baut seine Fertigung in Ungarn massiv aus. Dazu ein kurzer Vergleich. Lohnnebenkosten: 🇭🇺 Ungarn: 13% 🇩🇪 Deutschland: 22% Unternehmenssteuern: 🇭🇺 Ungarn: 9% 🇩🇪 Deutschland: 29% Es ist 2026 und deutsche Gewerkschaften haben immer noch nicht verinnerlicht, dass wir mit anderen Ländern im globalen Wettbewerb stehen. #Proteste #Autoindustrie #Gewerkschaften

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Simon Betschinger Jul 2

Bin gespannt was gleich im 9 Uhr vorgestellt wird. 4 wichtige Reformen für Deutschland wären: - Kosten des Beamtenapparates von 240 Mrd. € jährlich reduzieren - Lohnnebenkosten senken - Europäische Regulierungen aussetzen - ersatzloses Streichen tausender gesetzte Paragrafen, die Bürokratie verursachen Oder versteht die Regierung unter Reformen mal wieder Steuererhöhungen? Gleich wissen wir es... #Reformen #Deutschland #Bürokratie

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Simon Betschinger Jun 22

Der Mercedes-Aufsichtsratschef gibt ein verzweifeltes Interview im Handelsblatt: „Das historisch bewährte Geschäftsmodell Deutschlands funktioniert so nicht mehr und kann unseren Wohlstand auf Dauer nicht mehr halten“, sagte der frühere BASF-Chef im Interview mit dem Handelsblatt. Er beobachte eine sich beschleunigende Erosion der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Was wird nun auf Seiten der Politik passieren? Wird die Bundesregierung europäische Regulierungen aussetzen? Nein, dafür fehlt ihnen der Mut. Wird die Bundesregierung den Beamtenapparat verkleinern und dafür die Lohnnebenkosten senken? Nein, sie schneiden sich nicht ins eigene Fleisch! Leider wird es zu keinen bedeutsamen Reformen kommen. Wir sind politisch handlungsunfähig geworden. #Deutschland #Wirtschaft #Politik

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Emanuel Boeminghaus Jun 21

Wie auch dem letzten Deutschen im letzten Winkel Deutschlands mittlerweile bekannt sein dürfte, ist die deutsche Wirtschaft in weiten Teilen nicht mehr weltweit wettbewerbsfähig. Dies führt dazu, dass wir derzeit Rekordinsolvenzen und Massenentlassungen erleben, die erst begonnen haben, sich aber weiter beschleunigen dürften. Zusätzlich ist das Wachstum schon seit vielen Jahren vollständig zum Erliegen gekommen. Einer der wesentlichen Gründe, neben diversen anderen, sind die Lohnnebenkosten. Durch die Rentenreform steigen die Lohnnebenkosten erneut an, dabei müssten sie dringend sinken. Dringend! Man kann das nur noch suizidal nennen, oder eben die dümmste und blödeste Wirtschaftspolitik der Welt. Dabei ist noch zu erwähnen, dass man bei dieser Rentenreform die Beamten bewusst außen vor gelassen hat, aus Angst vor der Kostenlawine, die dann auf die öffentlichen Träger zukäme. Die Lawine, die auf die niedergehende deutsche Wirtschaft zurollt, war offenbar allen egal. Suizidal! Nicht mehr und nicht weniger! #Wirtschaft #Insolvenzen #Rentenreform

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Emanuel Boeminghaus Jun 4

Meine Lieben, wirklich fast alle wirtschaftlichen Probleme, die jetzt zutage treten, der gesamte wirtschaftliche Niedergang, sind das Werk und das Ergebnis der Politik von "Angela Merkel". Es handelt sich um wirklich fatale wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen, oder nicht getroffene Entscheidungen ("Politik der sehr ruhigen Hand"). Ihre Politik hat dafür gesorgt, dass Energie zu teuer geworden ist, die Bürokratie inzwischen fast das Werk eines Wahnsinnigen ist, die Lohnnebenkosten unkontrollierbar geworden sind, Wohnungen unbezahlbar geworden sind, rund 1,4 Millionen Wohnungen fehlen, das Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch steht, die Deutsche Bahn zur weltweiten Lachnummer geworden ist und Deutschland insgesamt nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Auch die Rentenversprechen werden maximal noch ein paar Jahre gutgehen. Danach wird sichtbar werden, wie groß der Schaden tatsächlich ist. Man kann die Liste beliebig erweitern. Sie war damit nicht allein. Aber als Kanzlerin trägt sie für die Jahre, in denen der Niedergang begann, die vollständige politische Verantwortung. Am schlimmsten, aber noch nicht vollständig sichtbar, ist die Situation im Bildungssystem. Auch diese Entwicklung geht auf ihre Regierungsjahre zurück. Das volle Ausmaß werden wir erst in einigen Jahren sehen. Unter Kanzler Scholz wurde dieser Kurs fortgesetzt. Friedrich Merz ist nun gewissermaßen das Benzin im wirtschaftlichen Feuer und verschärft aus meiner Sicht die bereits bestehenden Probleme weiter. All das passiert nicht über Nacht. Es geschieht über viele viele Jahre. Und begonnen hat es mit Angela Merkel. #Wirtschaftskrise #AngelaMerkel #Politik

14202
D
der Standard May 16

Die österreichische Regierung plant, ältere Arbeitnehmer durch steuerliche Entlastungen für Pensionisten, die über das Pensionsalter hinaus arbeiten, zu fördern, sieht sich jedoch gleichzeitig mit stark zunehmenden Lohnnebenkosten für diese Altersgruppe konfrontiert, was Fragen zur Kohärenz und Wirksamkeit dieser Strategie aufwirft. #Arbeitsmarkt #ÄltereArbeitnehmer #Pensionisten

www.derstandard.at
Die Regierung will mehr ältere Arbeitnehmer. Doch wer soll sie beschäftigen?
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