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#Neuwagen
EFIEBER 7d

EFIEBER reported that in September, 12,552 Teslas were newly registered in Germany – the strongest month of 2026 for the company by far. Nearly one in seven newly registered electric cars was a Tesla. For January to September, EFIEBER provided the following Tesla numbers: 1,301 in January, 2,276 in February, 9,252 in March, 3,149 in April, 5,111 in May, 7,768 in June, 367 in July, 3,034 in August, and 12,552 in September. The September figure exceeded the previous record month of March by 35.7 percent. In total, 88,599 electric cars were newly registered in Germany in September. The share of battery electric cars in the overall new car market was 34.5 percent; Tesla's share of the BEV new registrations was around 14.2 percent. #Tesla #Elektroautos #Deutschland (translated)

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EFIEBER 2w

📍Viele Tesla Fahrer in Deutschland 🇩🇪 regen sich gerade darüber auf, dass sich ihre Tesla-Auslieferungen teilweise nach hinten verschieben. Was man dabei aber kaum mitbekommt: Die Auslieferungszentren fahren aktuell teilweise wirklich am Anschlag. Ralf die Maschine aka @N628TS unterstützt morgen wieder bei den Auslieferungen und allein dort sind für einen einzigen Tag über 90 Fahrzeugübergaben geplant. 🤯 90 Autos. An einem Tag. An einem Standort. !!!!!!!!!!!!!!!! Und das Spannende: Sogar Mitglieder aus Tesla-Clubs unterstützen teilweise ehrenamtlich bei solchen Auslieferungstagen. Nicht, um Tesla-Mitarbeiter zu ersetzen, sondern auch, um gerade den vielen Kunden, die zum ersten Mal einen Tesla kaufen, noch ein bisschen Erfahrung, Erklärung und Beratung mitzugeben. Und jetzt schaut mal zu klassischen Autohäusern anderer Hersteller: Bei vielen wäre es allein von der Struktur und den Abläufen kaum vorstellbar, 90 Neuwagen an einem Tag an Kunden zu übergeben. Tesla hat diesen Prozess extrem auf Durchsatz getrimmt und trotzdem sind die Mengen aktuell offenbar so hoch, dass jede helfende Hand zählt. Wenn man das mal im Hintergrund mitbekommt, versteht man auch besser, was bei Tesla gerade an Auslieferungsvolumen durchläuft. #Tesla #EAutos #Auslieferung

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Kieler Aktionär 2w

2023 habe ich den letzten T6.1 California Edition 4Motion gekauft. Auf Anraten des Händlers nicht mit dem Bi-Turbo, sondern nur mit der 150 PS-Maschine, weil die als ziemlich haltbar gilt. Aufgrund der ganzen EU-Vorschriften wird das mein letzter Neuwagen gewesen sein. Den fahre ich, bis er auseinanderfällt. 10 Jahre lang war ich ebenfalls Porsche-Kunde. Die sehen mich nie wieder. Genauso Mercedes und Audi. Streng genommen kein einziger deutscher Hersteller. Die können mich. #VWCalifornia #Neuwagen #Autokauf

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Spiegel Online 4w

Aufgrund der hohen Spritpreise sind gebrauchte Elektroautos stark nachgefragt, während Neuwagenlieferzeiten lang sind und die Preise für Gebrauchtfahrzeuge steigen. #Elektroauto #Spritpreise #Mobilität

www.spiegel.de
Elektroauto gebraucht kaufen: Spritpreis-Schock verknappt das Angebot günstiger Stromer
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Spiegel Online Sep 3

Im August 2026 ist der Anteil neu zugelassener Elektroautos in Deutschland auf über 30 Prozent gestiegen, während die Zweifel an der Klimawirkung von Plug-in-Hybriden aufgrund neuer Daten zunehmen. #Elektroautos #Neuwagen #Umweltschutz

www.spiegel.de
Pkw-Neuzulassungen laut Kraftfahrt-Bundesamt: Elektro-Trend setzt sich im August fort
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Australischer Austauschstudent Aug 19

Wenn die EU Überwachungskameras in Autos verbauen lässt, müssten die Deutschen eigentlich sämtliche Neuwagen mit einem solchen System boykottieren, bis die Regelung wieder gekippt wird. In der Realität werden sie sich brav von den Kameras beobachten lassen, erklären, dass „ich ja nichts zu verbergen habe“ und einen Dexit weiterhin strikt ablehnen, weil ihnen die Tagesschau das so befohlen hat. Unsere Staatsgläubigkeit wird (wieder einmal) unser Verhängnis sein. #Überwachung #EU #Datenschutz

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D
der Standard Aug 17

Der erste Elektro-Ferrari Luce wurde bei einer Auktion für 40 Millionen Dollar versteigert, was einen Rekordpreis für einen Neuwagen darstellt, und die Einnahmen fließen vollständig an die wohltätige Ferrari-Stiftung. #EFerrari #Auktion #Rekordpreis

www.derstandard.at
Allererster E-Ferrari "Luce" um 40 Millionen Dollar ersteigert
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Emanuel Boeminghaus Aug 10

EU prüft automatische Tempobremse für Neuwagen ab 2030. Kritik wächst nicht nur wegen möglicher Fehlentscheidungen der Systeme. #EU #Autos #Mobilität #t3n Neue Regeln: Die EU Kommission prüft laut t3n eine Regelung, nach der neue Fahrzeuge ab 2030 ihre Geschwindigkeit mithilfe von Satelliten, 5G Signalen und Kameras automatisch an geltende Tempolimits anpassen könnten. Fahrer könnten das Limit nur vorübergehend überschreiten, etwa bei Überholmanövern. Fehlerquote: Thatcham Research ermittelte beim schwächsten getesteten System über eine Gesamtstrecke eine Genauigkeit von 91,3 Prozent. Bei der Bewertung einzelner Geschwindigkeitsentscheidungen sank der Wert auf 74,3 Prozent. Damit lag das System laut Untersuchung ungefähr bei jeder vierten Entscheidung falsch. Eine automatische Geschwindigkeitsbegrenzung könnte die Verkehrssicherheit erhöhen, wirft angesichts der dokumentierten Fehlerquoten jedoch erhebliche technische und sicherheitsrelevante Fragen auf. @HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (t3n) https://t.co/HYU0ZtNL7p #EU #Autos #Sicherheit

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Australischer Austauschstudent Jul 25

Die Einwohner der EU können also über das neue Design der Euro-Scheine abstimmen, aber nicht über die Chatkontrolle, das Vermögensregister, die EUDI-Wallet oder die Totalkontrolle in Neuwagen. Die maximale Verhöhnung des einfachen Bürgers. #DexitJetzt #EU #Bürgerrechte #Demokratie

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Australischer Austauschstudent Jul 17

Die EU bereitet zwar die Lahmlegung von Neuwagen per Satellit vor. Und die Offenlegung sämtlicher Vermögenswerte auf dem Kontinent durch ein zentrales Register. Und die Sperrung von Fahrlizenzen und Reisepässen mittels einer digitalen Wallet. Und die Offenlegung sämtlicher Finanzströme durch digitales Zentralbankgeld. Und die Kontrolle privater Chats mithilfe einer EU-eigenen KI. Und die Manipulation von Wahlen wie im Fall Călin Georgescu. Aber sie würde uns natürlich niemals in sozialistischen 15-Minuten-Städten einsperren. Was für ein völlig abstruser und abwegiger Gedanke. #EU #Digitalisierung #Freiheit

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Miró Jul 17

"Künftig könnten Neuwagen per Satellit und 5G automatisch gebremst werden" Man kann die EU nur lieben. 🚬 https://t.co/Vr1OzPmxmg #Technologie #Innovation #EU

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Michael 🇩🇪 Jul 16

🚨 Aufgepasst bitte 🚨 Du möchtest zukünftig selbst entscheiden, wie schnell du fährst? Das wird nicht mehr funktionieren wenn es nach der EU geht - denn die will deine Bremse fernsteuern! Laut Berichten prüft die EU-Kommission eine Technik, die neue Autos per GPS, 5G und Kameras aus dem All permanent ortet, die Motorleistung reduziert und automatisch runterbremst, sobald ein niedrigeres Tempolimit erkannt wird. Du darfst kurz zum Überholen Gas geben – aber dauerhaft schneller fahren? Unmöglich. Big-Brother-System lässt grüßen! Die totale Entmündigung des Fahrers kommt. Brüssel entscheidet, wie schnell du noch rollen darfst. Ich hatte das erst für einen Scherz gehalten, aber hier ist ja mittlerweile alles möglich. Angesichts der neuen Kameraüberwachung für Neuwagen wäre das hier nur der nächste, logische Schritt. #EU #Fahrverbot #Überwachung

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Bild Jul 15

Die EU prüft die Einführung einer Technologie, die es Neuwagen ermöglicht, automatisch ihre Geschwindigkeit zu regulieren und bei niedrigeren Tempolimits abzubremsen, was bereits kritische Stimmen hervorruft, die vor einem möglichen „Big-Brother-System“ warnen. #EU #TempoBremse #AutonomesFahren

www.bild.de
EU-Idee sorgt für Wirbel - Tempo-Bremse aus dem All?
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Simon Betschinger Jul 12

Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen. Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden. Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht. Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren. Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist. Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden! Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe. Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken. Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen. 2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster. Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann. Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr… #Autoindustrie #Deutschland #EURegulierung

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Jaytrading Jul 10

Ich bin gerade mal 4 Monate raus aus Deutschland, raus aus der EU. Was in diesen 4 Monaten alles beschlossen bzw. vorgeschlagen wurde ist absoluter Wahnsinn. ✅Chatkontrolle ✅Aufpasser-Kameras für Neuwagen ✅Tabaksteuer ✅Plastiksteuer ✅Zuckersteuer ✅Erhöhung Reichensteuersatz von 45% auf 47% ✅Abschaffung Ehegattensplitting ✅Abschaffung Familienversicherung ✅Abschaffung Haltefrist für Bitcoin ✅Abschaffung Umsatzsteuerfreiheit in Zollfreilagern ✅Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19% auf 22% ✅204 Mrd. € Neuverschuldung ✅Rente ab 70 ✅Krankenschein ab Tag 1 ✅Mietrechtspaket 2 Völlig irre. #Deutschland #Politik #Steuern

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Kolja Barghoorn Jul 9

Ich fahre ab jetzt jeden Neuwagen nur noch mit Sonnenbrille auf. Die EU kann mich mal! https://t.co/Abt0pQDfEX #Neuwagen #Sonnenbrille #EU

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Harald Vilimsky Jul 9

Empörung im EU-Parlament – Abstimmung über „Chatkontrolle“ im Eilverfahren geplant. Meloni greift hart durch: Verurteilte Migranten sollen Italien verlassen. Kameras am Steuer, Blackbox an Bord: Dank Brüssel fährt ab jetzt Big Brother im Neuwagen mit. Das und noch mehr in unserem #Chatkontrolle #Migration #BigBrother #EU #IT #BE

Furkan Yildirim Jul 8

Ab sofort müssen Neuwagen in der EU mit Kameras ausgestattet sein, die den Fahrer beobachten. Man will dadurch Unfälle reduzieren. Ich finde das ist noch nicht genug. Wie wäre es mit Kameras in Schlafzimmern, damit die EU auch sicherstellen kann, dass wir einen erholsamen Schlaf haben. #EU #Sicherheit #Technologie

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Eva Herman Jul 8

„Seit gestern Morgen ist es für jeden in Europa verkauften Neuwagen gesetzlich vorgeschrieben, seinen „Fahrer“ zu überwachen – und der Grund zur Sorge ist das genaue Gegenteil dessen, worüber sich alle aufregen. Die Kamera filmt nicht Ihr Gesicht (natörrrlich nicht) . Das ist #Neuwagen #Fahrerüberwachung #Datenschutz #DE #EU

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Miró Jul 6

EU wird Auto fahren ab Juli 2027 noch teurer und nerviger machen...🚬 * gilt für Neuwagen (noch...) https://t.co/sZykOpPPQq #EU #Auto #Neuwagen

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