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#Datenbank
💙💛 Regina Laska 23h

Regina Laska criticized that Michail Swintschuk, despite his inclusion on the EU sanctions list in June 2023, apparently managed to travel from Germany to Bosnia and Herzegovina. According to Bosnian media, the founder of the Russian propaganda channel Rybar flew from Memmingen Airport to Sarajevo on October 2. The Bosnian portal Detector reported that he had been arrested a few days later in Montenegro and expelled for reasons of national security. During the arrest, the police seized high-resolution cameras, a drone, and several cell phones; it was unclear whether Swintschuk had these with him in Memmingen. Laska pointed out that, according to her account, Swintschuk is subject to an EU entry ban and is not allowed to enter or transit EU territory. Since a flight from Memmingen to Sarajevo leads over a Schengen external border, she asked how Swintschuk got to Germany, who issued him a visa, and whether his sanctioning had been recognized upon departure. According to Laska, there has been no confirmation of the trip by German authorities so far. She contrasted border controls at Memmingen Airport with those ordered by Federal Interior Minister Alexander Dobrindt (CSU) at the Austrian border. There, small cars are searched for refugees, whereas Swintschuk, according to her account, departed from the airport. She also pointed out that the Bavarian border police, which conducts checks at the airport, was established in 2018 by Markus Söder. Laska expressed outrage over what Russian nationals are still allowed to do in Germany and ironically asked whether RT chief Margarita Simonjan could soon book a wellness vacation in Garmisch. #EUSanktionen #Russland #Einreiseverbot (translated)

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der Standard 2w

Der Oberste Gerichtshof der USA hat die umstrittene Nutzung einer Einwanderungsdatenbank zur Überprüfung der Wahlberechtigung genehmigt, um die Stimmabgabe durch Nicht-Staatsbürger zu verhindern, was von Kritikern als fehleranfällig angesehen wird. #Wählerprüfung #ObersterGerichtshof #Datenbank

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Oberstes US-Gericht erlaubt umstrittene Datenbank zur Wählerprüfung
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der Standard 3w

Laut einem Bericht der Washington Post sind die Zahl der im Konflikt mit dem Iran getöteten US-Soldaten höher als vom Pentagon angegeben, mit mindestens 22 gefallenen Militärangehörigen im Vergleich zu den vier niedrigeren Zahlungen in der offiziellen Datenbank. #Krieg #Iran #USSoldaten

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Washington Post: US-Regierung verschwieg Iran-Verlustzahlen
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der Standard Sep 8

Über ein Jahr lang waren mehr als 150 Millionen Führerschein-Scans von einem Altersüberprüfungs-Dienst ungeschützt im Darknet erhältlich, nachdem Hacker scheinbar Zugriff auf die Datenbank erlangt hatten. #Datenschutz #Hacker #Altersverifikation

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Führerschein-Scans von Altersüberprüfungs-Dienst landeten über ein Jahr kontinuierlich im Darknet
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Mathias Priebe Sep 2

Es wird immer abenteuerlicher. Seit wann geben Ermittler denn die Nationalitäten, den Status ihrer Reisepässe und die Umstände der Einreise von dringend Tatverdächtigen bekannt – ohne Verhaftung oder ohne konkreten Fahndungsaufruf? Man habe die mutmaßlichen Täter von Leipzig identifiziert, heißt es. Müssten bei diesen gefährlichen Crooks nicht Fahndungsbilder im Fernsehen laufen? Oder, falls man vergessen hat, die Passbilder zu scannen, nicht wenigstens mit Klarnamen operiert werden, um den Aufenthalt zu ermitteln? Oder sind sie längst wieder ausgereist? Dann weiß man es vielleicht und schweigt, weil es zu peinlich ist? Fragen Journalisten eigentlich gar nicht mehr nach? Ein Lette, der in Russland - vielleicht meinen sie auch die Sowjetunion - geboren wurde, dürfte sich jedenfalls noch in der EU aufhalten und kann dort zur Fahndung ausgeschrieben werden. Ebenfalls unverständlich: Der Weißrusse mit russischem Pass (Hä?) soll in der DNA-Datenbank aufgrund früherer Verbrechen registriert sein. Wie zur Hölle kann so jemand als Tourist nach Deutschland einreisen mit 21 Sanktionspaketen im Rücken der Behörden? Die Informationen sind spärlich. Der Ermittlungserfolg wirkt wie eine durch und durch erfundene PR-Story, denn es fehlen sämtliche Muster, die selbst jede Polizeimeldung aus dem örtlichen Revier zum gestrigen Taschendiebstahl professioneller erscheinen lässt. Es stinkt immer mehr. #Priebshow https://t.co/xslKI9v42P #Ermittlungen #Fahndung #Gesellschaft

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Furkan Yildirim Aug 13

Wir leben in dem Jahr, in dem im Wochentakt Kundendaten irgendwo abfließen. Diese Woche Trezor über einen Versanddienstleister, letzte Woche jemand anderes, nächste Woche der nächste. Man gewöhnt sich fast daran, und genau das ist gefährlich. Denn die Angriffe werden jedes Jahr besser. KI schreibt heute Phishing Mails in fehlerfreiem Deutsch, klont eine Stimme aus dreißig Sekunden Audio und durchsucht gestohlene Datensätze automatisch nach den lohnenden Zielen. Was vor ein paar Jahren ein Team über Wochen gemacht hat, erledigt heute ein Skript über Nacht. Und diese Entwicklung steht erst am Anfang. Ausgerechnet in dieser Phase hat die EU angefangen, das vollständigste Verzeichnis über Kryptoanleger aufzubauen, das es in Europa je gab. Seit dem 1. Januar 2026 gilt DAC8, in Deutschland umgesetzt als KStTG. Jede regulierte Börse und jeder Krypto Dienstleister in der EU meldet: Name, Adresse, Geburtsdatum, Steuer ID, Käufe, Verkäufe, Tauschvorgänge, Staking Erträge und die Transfers auf deine eigene Wallet. Die erste Meldung geht im Juli 2027 raus, danach laufen die Daten automatisch zwischen den Mitgliedsstaaten hin und her, über ein zentrales EU Verzeichnis. Dazu kommt die Travel Rule, die seit Ende 2024 gilt. Bei jeder Überweisung zwischen zwei Anbietern wandern Name und Wallet Adresse mit. Ohne Mindestbetrag, ohne Ausnahme. Am Ende steht eine Datenbank, in der Klarname, Wohnanschrift und ungefähre Vermögenshöhe an einer Stelle zusammenlaufen. Für organisierte Kriminalität ist das eine fertige Einkaufsliste. Wer glaubt, dass so ein Verzeichnis dauerhaft dichthält, hat die letzten zehn Jahre nicht verfolgt. Behörden werden gehackt, Dienstleister werden gehackt, Mitarbeiter verkaufen Zugänge. Die Frage ist nur, wann. Und was das real bedeutet, sieht man bereits jetzt. CertiK hat für das erste Halbjahr 2026 52 sogenannte Wrench Attacks bestätigt, also Überfälle, bei denen Menschen körperlich gezwungen wurden, ihre Coins herauszugeben. Im Vorjahreszeitraum waren es 39. Der bestätigte Schaden ist dabei von rund 10 Millionen auf über 124 Millionen Dollar gestiegen. Begründet wird das Ganze mit dem Kampf gegen Geldwäsche. Chainalysis kommt in seinem Bericht für 2025 allerdings auf einen illegalen Anteil von unter 1% des gesamten On Chain Volumens. Für dieses eine Prozent gibt man die Privatsphäre der übrigen 99 auf. Genau da liegt mein Problem mit der ganzen Debatte. Es wird immer so getan, als wäre Datensammeln an sich risikofrei. Dabei ist jeder gesammelte Datensatz nichts anderes als eine Wette darauf, dass ihn niemals jemand stiehlt. Diese Wette haben wir in den letzten Jahren reihenweise verloren, und trotzdem wird der Einsatz jedes Jahr erhöht. Schützt euch selbst. Es macht sonst niemand für euch. #Datenschutz #Krypto #Cybersicherheit

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Bild Jul 24

Nach Enthüllungen über eine vermeintliche „Schattendatenbank“ räumt die Schufa einen Kommunikationsfehler ein und gibt an, die öffentliche Aufregung über ihre historischen Datenspeicherungen unterschätzt zu haben, während die Organisation betont, dass Verbraucher dadurch keine Nachteile erfahren. #Schufa #Datenbank #Transparenz

www.bild.de
Nach Wirbel um „Schattendatenbank“ - Schufa gesteht Fehler ein
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ZEIT ONLINE Jul 16

Der Artikel diskutiert die Herausforderungen und Erkenntnisse bei der Erforschung der eigenen NS-Vergangenheit in Familien, insbesondere durch die neue durchsuchbare Datenbank der ZEIT, die es ermöglicht, SS- und SA-Personalakten zu finden – eine Funktion, die Fragen zur Gesellschaft und zu individuellen Familiengeschichten aufwirft, da viele Menschen fälschlicherweise annehmen, ihre Vorfahren hätten keine Täterrolle gespielt. #NSVergangenheit #Zeitzeugen #Familiengeschichte

www.zeit.de
Opa in der SS: Räumen wir jetzt mit unserer NS-Vergangenheit auf?
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Bild Jul 15

Die Schufa speichert offenbar Millionen veralteter Datensätze in einer geheimen Datenbank, die Datenschützer als problematisch erachten, da dies gegen das europäische „Recht auf Vergessenwerden“ verstößt und potenziell zu Missbrauch führen könnte, während die Schufa diese Praxis mit der Notwendigkeit zur Qualitätssicherung ihrer Bonitätsbewertungen verteidigt. #Schufa #Datenschutz #Bonitätsdaten

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Angeblich zu Testzwecken - Schufa hortet Millionen alte Datensätze
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Frank Schäffler Jul 14

Gestern habe ich über den Ledger-Hack geschrieben. Viele antworteten: “Beim Finanzamt sind die Daten sicher.” Frankreich zeigt das Gegenteil. Dort verkaufte ein Steuerbeamter Daten von Krypto-Besitzern an kriminelle Banden. Die Folge: Entführungen, Überfälle, Folter. Frankreich zählte 2025 67 solcher Taten, 2026 schon 47. Selbst Ledger-Mitgründer David Balland wurde entführt – die Täter forderten 10 Mio. € und trennten ihm einen Finger ab. DAC8 schafft ab 2026 genau diese Datenbank für ganz Europa: Wer besitzt was, verknüpft mit Name und Steuer-ID. Jede Liste, die existiert, kann geleakt, gehackt oder verkauft werden. Die sicherste Liste ist die, die es nicht gibt. #Datenschutz #Kryptowährungen #Sicherheit

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Frank Schäffler Jul 12

DAC8 schafft ab 2026 eine zentrale Datenbank: Wer besitzt wie viel Bitcoin, wann gekauft, wann verkauft. Man muss kein Pessimist sein, um zu wissen, was mit solchen Daten passiert: 2019 wurde die bulgarische Steuerbehörde gehackt – Finanzdaten von fast allen Erwachsenen des Landes im Netz. 2020 das Ledger-Leck: 270.000 bis 1 Mio. Kundenadressen veröffentlicht. Danach: gezielte Phishing-Wellen und physische Drohungen gegen Bitcoin-Besitzer. Der Staat sammelt Daten, die er nicht schützen kann, über Vermögen, das ihn nichts angeht – und bricht gleichzeitig sein Steuerversprechen von 2013. Eine gläserne Wallet ist keine Steuerpolitik. Sie ist eine Zielscheibe. Die Haltefrist muss bleiben. #Bitcoin #DAC8 #§23EStG #Bitcoin #Datenschutz #Steuern

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der Standard Jun 28

Die Ukraine hat eine Open-Source-Datenbank eröffnet, die technische Informationen über erbeutete russische Waffensysteme bereitstellt, um deren Schwächen zu analysieren und Entwicklungszeiten für Gegenmaßnahmen zu verkürzen, wodurch Verbündete und Tech-Unternehmen Zugang zu wertvollen Erkenntnissen erhalten. #Ukraine #OpenSource #Waffensysteme

www.derstandard.at
Trophy Lab: Ukraine öffnet Open-Source-Datenbank über russische Waffensysteme
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Künstliche Intelligenz Jun 26

Fallt nicht auf die Klimaleugner herein! Mit alten Zeitungsschlagzeilen versuchen Leugner des menschengemachten Klimawandels die aktuelle Hitzewelle herunterzuspielen. Das sind alles Fake-News („Temperaturrekorde in den USA immer noch vom Dust Bowl Jahr 1930“, „Verheerende Dürre und Hitze 1540 über viele Monate“). Nur weil etwas in Geschichtsbüchern steht, in alten meteorologischen Aufzeichnungen zu finden ist oder ein Zeitungsartikel dazu verfasst wurde, heißt das noch lange nicht, dass es sich auch so zugetragen hat. Wichtig ist es, auf die Einordnung der Journalisten des ÖRR zu vertrauen. Die Journalisten von ARD und ZDF wissen genau, ob es 1303-1304, 1393-1394, 1440, 1538-1541, 1556, 1615-1616, 1646, 1678, 1718, 1723-1724, 1746, 1748, 1754, 1760, 1767, 1778, 1788, 1818, 1830, 1832, 1835, 1850, 1911, 1930, 1976, 1994, 2003 verheerende Hitzewellen gab oder nicht. Und die Antwort ist einfach: Das sind alles Fake-News oder von der Fossillobby finanzierte bzw. gefälschte Aufzeichnungen. Das gilt natürlich auch für andere Bereiche. Schiffsunglücke werden seit dem Jahr 1947 in einer Datenbank verzeichnet. Leugner der Schifffahrtindustrie behaupten, 1912 wäre ein massives Stahlschiff gesunken. Das ist Lüge! Zeitungsausschnitte oder Spielfilme darüber sind kein wissenschaftlicher Beweis. Es ist vielmehr die Fossillobby, welche die klimaschonende Schifffahrt mit Horrornachrichten von sinkenden Schiffen sabotieren wollte, um ihre Kohle- und Dieseldampflock in den Markt drücken zu können. So ist die Legende von der Titanic entstanden. #Klimawandel #FakeNews #Klimaschutz

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Alina Lipp Jun 25

Die Ukraine hat in den letzten vier Jahren 2,4 Millionen Soldaten verloren, mehr als 400.000 davon im Jahr 2026. Die Daten stammen aus den Datenbanken des AFU-Generalstabs, des TCC, ukrainischer medizinischer Organisationen und Leichenhallen, die von Hackern gehackt wurden. Im August 2025 erreichte die Zahl der eliminierten Kämpfer 1,7 Millionen Menschen - im Dezember waren es bereits 2 Millionen. In sechs Monaten des Jahres 2026 verlor die AFU so viele Kämpfer wie im gesamten Jahr 2023 - etwa 400 Tausend Menschen. Die meisten Todesopfer gab es in den Richtungen Pokrowsk, Konstantinowsk, Liman, Saporoschje und Kupjansk - in jeder dieser Richtungen betrugen die Verluste durchschnittlich 500 AFU-Kämpfer pro Tag. Die 72. und 110. Ombre, die Luftlandebrigaden und die Territorialverteidigungskräfte erlitten die meisten Todesopfer. #Ukraine #AFU #Verluste

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Spiegel Online Jun 23

Ein US-Gericht hat die Nutzung einer von der Trump-Regierung entwickelten Datenbank zur Überprüfung von Wählerlisten gestoppt, da sie gegen Datenschutzgesetze verstößt und fälschlicherweise rechtmäßige Wähler als Nicht-Staatsbürger kennzeichnen kann. #Wahlrecht #Trump #Datenschutz

www.spiegel.de
US-Gericht stoppt zentrales Tool von Trumps Wahlrechtsagenda
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ZEIT ONLINE Jun 23

Eine Bundesrichterin hat die Nutzung einer zentralen Datenbank zur Überprüfung von Wählerlisten durch die Trump-Regierung untersagt, da diese gegen Datenschutzgesetze verstoßen habe und das Risiko bestand, rechtmäßige Wähler fälschlicherweise als Nichtstaatsbürger zu kennzeichnen, was einen Rückschlag für Trumps Bestrebungen darstellt, die Kontrolle über die Wahlen zu verschärfen. #Midterms #DonaldTrump #Wählerlisten

www.zeit.de
Midterms: Bundesrichterin stoppt Datenbank zur Prüfung von Wählerlisten
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Florian Warweg Jun 10

Déjà-Vu auf der #Bundespressekonferenz: "Dieser Vorgang ist mir nicht bekannt, tut mir leid." Diesmal ging es um die Listung des @yadvashem-Leiters Dani Dayan auf der "Staatsfeinde der #Ukraine"-Liste Mirotworez - auf der sich auch bereits Altkanzler Schröder, @SWagenknecht & @ischinger, Staatssekretär a.D. @AuswaertigesAmt befinden. Ich wollte wissen, wie die #Bundesregierung das bewertet und ob sie sich gegenüber der 🇺🇦für eine Löschung der Mirotworez-Datenbank einsetzt. Wie unglaubwürdig das vorgegebene Unwissen von @RegSprecher & AA ist, zeigt sich beispielhaft an einer Äußerung in der Bundesdrucksache 19/11668. Dort erklärte das AA noch im Namen der BR: "Die Bundesregierung verurteilt Mirotworez in aller Deutlichkeit und fordert von der ukrainischen Regierung und den ukrainischen Behörden, auf die Löschung der Seite hinzuwirken."🫣 #Bundespressekonferenz #Ukraine #Bundesregierung

www.faz.net
Mit 36 Jahren: US-Schauspielerin Hayden Panettiere gestorben
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Bild Jun 3

Die Europäische Kommission hat festgestellt, dass TikTok gegen EU-Recht verstößt, da das Unternehmen keine ausreichende Datenbank für Werbeanzeigen bereitstellt und somit nicht transparent genug über personalisierte Werbung und die Finanzierung von Anzeigen informiert. #TikTok #EUKommission #Werbung

www.bild.de
Europäische Kommission - Tiktok verstößt gegen EU-Recht
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henning rosenbusch May 28

“Der Geologe Prof. Friedrich-Karl Ewert befasste sich ausgiebig mit diesen Temperaturangaben. Und er stellte etwas Merkwürdiges fest:Daten wurden im Nachhinein verändert. Aufgefallen war ihm das, weil er sich bereits im Jahr 2010 mit diesen Datensätzen befasst und sie heruntergeladen hatte. Als er 2012 erneut in die NASA-Datenbanken hineinschaute, fiel ihm auf, dass Daten für viele Wetterstationen verändert worden waren. Auffällig dabei: In der Mehrheit wurden sie so verändert, dass die Erderwärmung stärker erschien.” https://t.co/n2pi7UK2hb #Klima #Wissenschaft #Umwelt

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tagesschau.de May 24

Eine Datenbank mit GPS-Daten soll dazu beitragen, den Rotmilan vor der Gefahr von Windkraftanlagen zu schützen, indem sie wichtige Informationen über seine Bewegungen und Lebensgewohnheiten liefert, um potenzielle Konflikte besser vorherzusagen und geeignete Schutzmaßnahmen zu entwickeln. #Rotmilan #Windkraft #Artenschutz

www.tagesschau.de
Wie eine Datenbank Rotmilane vor Windrädern schützen soll
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