Former Bank Austria Creditanstalt CEO Karl Samstag has passed away at the age of 81, after having held various leadership positions at the bank from 1991 to 2004. #KarlSamstag #BankAustria #Nachruf (translated)

Former Bank Austria Creditanstalt CEO Karl Samstag has passed away at the age of 81, after having held various leadership positions at the bank from 1991 to 2004. #KarlSamstag #BankAustria #Nachruf (translated)

The representation of East Germans in leadership positions remains low, and sociologist Michael Hartmann calls for quotas to improve the unequal distribution, while the East Commissioner of the federal government demands more East Germans in elite positions. #Ostdeutschland #Führungspositionen #Gleichstellung (translated)

Christian Abel wrote on Friday, October 2, 2026, from Magdeburg, that the AfD is the strongest faction in the new state parliament of Saxony-Anhalt with 43.8 percent and 39 seats. According to his account, CDU, SPD, Greens, Left, and BSW attempted to disadvantage the AfD in the allocation of committee chairs and facilities. The AfD is resisting and has already claimed the position of president of the state parliament, Abel wrote. He also referred to a report from Handelsblatt, according to which the CDU had rejected an invitation from the SPD to explore possibilities against an AfD government in Magdeburg together. Abel wrote that the CDU is no longer aligning with the SPD in Saxony-Anhalt. Siegmund is waiting; November is coming, and the AfD has more seats in the parliament than all other factions combined, he explained. https://t.co/f1cqQV4KTy #AfD #SachsenAnhalt #Landtag (translated)
A 182-page interim report by the Soko Signa makes serious allegations against René Benko, who is considered the "de facto ruler" of a billion-dollar empire, although he has not held any official leadership position since 2013, while his lawyer dismisses the allegations as legally irrelevant. #RenéBenko #SignaHolding #Machthaberschaft (translated)

Pete Hegseth plans to significantly reduce the number of generals and admirals in the US military by eliminating up to 160 of about 800 leadership positions, which doubles the original reduction target from 10 percent to 20 percent. #USMilitär #PeteHegseth #Generäle (translated)

Der Burgenländische Landesrechnungshof deckt in einem umfassenden Prüfbericht über 440 Seiten gravierende Mängel bei Ausschreibungen, Eignungsprüfungen und Gehältern von Geschäftsführern in Landesunternehmen auf, wobei 68 Prozent der Unternehmen rechtliche Vorgaben bei der Vergabe von Führungspositionen nicht einhielten. #Burgenland #Landesrechnungshof #Ausschreibungen

Eine neue Studie zeigt, dass die Filmindustrie profitabler ist, wenn Frauen in Führungspositionen wie Regie und Drehbuchautorenschaft vertreten sind, obwohl diese Rollen nach wie vor überwiegend von Männern besetzt werden. #Gleichberechtigung #Filmindustrie #MeToo

Die Führungsexpertinnen der Women Leadership Alliance betonen, dass Frauen proaktiv den Weg in Führungspositionen suchen sollten, anstatt auf Beförderungen zu warten, da Leistung allein oft nicht ausreicht. #Frauenförderung #Führungskräfte #Gleichstellung

Laut einem Bericht des Weltwirtschaftsforums (WEF) sind die Fortschritte in Richtung Geschlechtergleichheit in Führungspositionen gefährdet, da es bei der Anzahl der Frauen in politischen Ämtern Rückschritte gegeben hat und es 120 Jahre dauern könnte, bis Gleichstellung erreicht ist, falls das Tempo der Bemühungen nicht erhöht wird. #Geschlechtergleichheit #Frauenförderung #WEF

In Wilhelmshaven hat Fregattenkapitän Ute Niklas als erste Frau in der Geschichte der Deutschen Marine das Kommando über die Fregatte Rheinland-Pfalz übernommen und hofft, dass ihr Beispiel junge Frauen ermutigt, Führungspositionen in männerdominierten Bereichen zu übernehmen. #FrauenInDerMarine #FregattenKommando #Bundeswehr

Eine neue US-Studie zeigt, dass die Vorurteile gegen Frauen in Führungspositionen zunehmen, wodurch der Judgement-Gap zwischen Männern und Frauen immer größer wird. #FrauenInFührung #JudgementGap #Arbeitswelt

Guter Freund von mir arbeitet in einem deutschen Konzern. Anfang 40, seit 15 Jahren in der gleichen Abteilung, 80% Arbeitszeit, sechsstelliges Gehalt, vor einigen Jahren sogar freiwillig von einer Führungsposition zurückgetreten. Seine These dazu: „Die meisten Konzerne funktionieren wie Rentensysteme. Jahre im System zählen mehr als Leistung. Natürlich wird dir HR empfehlen alle paar Jahre mal etwas Neues zu machen, dich neu einzuarbeiten, dein Profil zu verbreitern, dich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Am Ende ist das alles egal. Nur ein sehr sehr kleiner Prozentsatz macht richtig Karriere. Der Rest landet – bestenfalls – im mittleren Management. Dort hast du viel mehr Arbeit und geringfügig mehr Gehalt als jemand wie ich. Viele gehen diesen Weg trotzdem. Für den Status und aus Egogründen. Geld kann nicht die Motivation sein. Dazu sind die Gehaltsunterschiede viel zu klein.“ #Karriere #Arbeitswelt #Management
Deutschlands Manager geraten massiv unter Druck. Der Abbau im mittleren Management erreicht eine neue Dimension. #Management #Volkswagen #Arbeitsmarkt #KünstlicheIntelligenz Stellenabbau: Volkswagen plant bis zum Ende des Jahrzehnts mehr als 5000 Führungsstellen abzubauen und beschäftigt derzeit rund 21.500 Manager. Bayer hat seine Führungspositionen bereits von 17.000 auf gut 5000 reduziert. Arbeitsmarkt: In Deutschland waren zuletzt durchschnittlich rund 85.000 Führungskräfte arbeitslos gemeldet, gegenüber rund 75.500 im Vorjahreszeitraum. Zudem gaben 40 Prozent der befragten Entscheider an, dass ihr Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten Stellen im mittleren Management abgebaut hat. Der klassische Aufstieg über immer neue Führungsebenen verliert damit spürbar an Sicherheit und Bedeutung. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/KC7rnzqlXf #Management #Arbeitsmarkt #Führungskräfte
Taiwan reagiert mit landesweiten Razzien gegen die mutmaßliche illegale Abwerbung von Fachkräften durch 17 chinesische Unternehmen der Chip- und Technologiebranche, die ohne Genehmigung in Taiwan tätig sind, um ihre technologische Führungsposition zu schützen. #Taiwan #China #Fachkräfte

Seit Jahren erzählt dir die Politik, Deutschland fehlten die Fachkräfte. In den vergangenen Tagen haben Porsche, BMW und Volkswagen angekündigt, genau diese Leute in Zehntausenden loszuwerden. Ingenieure, Entwickler, Planer. Am Freitag meldete die Bundesagentur für Arbeit 3 Millionen Arbeitslose. Wie weit das inzwischen geht, zeigt ein einziges Telefonat, über das die Financial Times berichtet. Volkswagen habe einen externen Personalvermittler beauftragt, für 400 bis 500 Manager neue Stellen zu suchen. Der Vermittler habe abgelehnt. Begründung: So viele offene Führungspositionen gebe es im gesamten Markt nicht. Volkswagen baut bis 2030 bereits rund 50.000 Stellen in Deutschland ab. Konzernchef Oliver Blume hat im Juli noch einmal die gleiche Größenordnung weltweit ins Spiel gebracht. Finanzvorstand Arno Antlitz nannte bei den Quartalszahlen den Grund: Die Verwaltungskosten lägen 30 Prozent über dem Niveau anderer Hersteller. Porsche hat am 27. Juli weitere 5.000 Stellen bis 2035 angekündigt, vor allem in Zuffenhausen und Weissach. Der Konzernüberschuss war 2025 um 91 Prozent auf 310 Millionen Euro eingebrochen. Zwei Tage später folgte BMW mit rund 8.000 Stellen bis Ende 2027. Ab Oktober bekommen dort etwa 40.000 der rund 85.000 deutschen Beschäftigten ein persönliches Abfindungsangebot. Fast jeder Zweite im Land bekommt Post mit der Frage, ob er gegen Geld freiwillig geht. Betroffen ist diesmal fast ausschließlich das Büro. Entwicklung, Produktplanung, Verwaltung. Also exakt die Qualifikationen, für die dieses Land jahrelang um Zuwanderung geworben hat. In der Statistik ist der Schaden längst sichtbar. Nach Berechnungen der Prüfungsgesellschaft EY sind in der deutschen Autoindustrie seit 2019 rund 125.800 Arbeitsplätze verschwunden, jeder siebte in der Branche. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland liegt 225.000 unter dem Vorjahr. Gemeldet sind noch 653.000 offene Stellen im ganzen Land, quer über alle Berufe. Und die Politik? Der Industriestrompreis von rund fünf Cent gilt rückwirkend ab Januar 2026, genehmigt wurde er im April. Beantragen können Unternehmen ihn frühestens 2027. Die europäischen Regeln für Verbrennungsmotoren ab 2035 liegen seit Dezember als Entwurf vor, entschieden wird im Herbst, vielleicht. Die Konzerne warten nicht auf Berlin und nicht auf Brüssel. Sie planen mit dem, was heute gilt, und heute gilt Unsicherheit. Die härteste Zahl dieser Woche steht in keiner Bilanz, sondern steckt in der Antwort des Personalvermittlers. Ein Land, das seit Jahren über Fachkräftemangel klagt, findet für 400 eigene Führungskräfte keinen Platz mehr. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Fachkräftemangel #Arbeitsmarkt #Autoindustrie
Wir brauchen weibliche Talente auf allen Ebenen der Wirtschaft. Mehr Frauen in Führungspositionen stärken nicht nur die Chancengerechtigkeit, sondern tragen auch wesentlich zum nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg bei.
Der Frauenanteil in Führungspositionen bei börsennotierten Unternehmen stagnierte laut einer Studie der Organisation Fidar, wobei der Anteil in Aufsichtsräten bei 37 Prozent und in Vorständen auf 19,1 Prozent gesunken ist, was eine verstärkte Regulierung und Ausweitung der Frauenquote erfordert. #FraueninFührung #Geschlechterparität #Diversity

Podle studie organizace „Frauen in die Aufsichtsräte“ (Fidar) se podíl žen ve vedoucích pozicích v německých společnostech opět snížil, přičemž ženy nyní tvoří 19,1 % členů představenstev a 37 % dozorčích rad, což ukazuje na stagnaci ve zvyšování jejich zastoupení v těchto orgánech. #Frauenquote #Führungspositionen #Gendergerechtigkeit

Nach dem Rücktritt von Jens Spahn plant Kanzler Friedrich Merz umfassende Änderungen in der Bundesregierung und der CDU-Führung, darunter die Ernennung von Nina Warken zur Kanzleramtschefin und Carsten Linnemann zum Gesundheitsminister, um sowohl die Koordination der Regierungsarbeit zu optimieren als auch den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. #FriedrichMerz #CDU #Kabinettsumbildung
