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#Schließungen
Emanuel Boeminghaus 6d

Emanuel Boeminghaus wrote that the Theo Müller corporate group plans to close two plants in eastern Germany, affecting around 320 jobs. The Homann plant in Rogätz is set to close by the end of September 2027; around 160 employees are affected because the location has not achieved a sustainably competitive cost structure despite extensive measures. The cut cheese factory of Sachsenmilch in Leppersdorf is also set to close on December 31. Another approximately 160 jobs are affected there, while sour cheese and mozzarella are still to be produced. Boeminghaus wrote that costs, investment needs, and changing demand are now also putting pressure on established production sites. He cited Handelsblatt as the source. https://t.co/NZxouM1bl6 #Arbeitsplätze #Industrie #Deutschland (translated)

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Kurier 1w

The department store chain Galeria has filed for insolvency for the fourth time since 2020, affecting 12,000 employees, whose future remains uncertain due to unclear insolvency payments and potential store closures. #Insolvenz #Galeria #Mitarbeiter (translated)

kurier.at
Bekannte Kaufhauskette zum vierten Mal pleite – 12.000 Mitarbeiter betroffen
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ZEIT ONLINE Sep 3

Der VW-Aufsichtsrat hat dem umstrittenen Sanierungsplan des Vorstands zugestimmt, der bis zu 50.000 Stellenstreichungen und mögliche Schließungen von vier deutschen Werken umfasst, da für diese bis 2034 keine wettbewerbsfähige Folgebelegung garantiert werden kann. #Volkswagen #Sparplan #Wettbewerbsfähigkeit

www.zeit.de
Volkswagen: VW-Aufsichtsrat stimmt Sparplan des Vorstands zu
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Emanuel Boeminghaus Sep 3

#Volkswagen: Aufsichtsrat und Vorstand haben sich geeinigt. Der Kahlschlag kommt! Die Fabriken werden schließen! Wow! https://t.co/6sIM0h9OiV #Volkswagen #Fabriken #Schließungen

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Bild Sep 1

Der Volkswagen-Vorstand hat beschlossen, die Produktion in vier deutschen Werken bis 2034 einzustellen, während IG Metall und Betriebsrat gegen die Sparpläne und geplanten Schließungen erhebliche Widerstände angekündigt haben. #VW #Fabrikschließungen #Jobabbau

www.bild.de
Medienbericht - Vorstand beschließt das Aus für vier VW-Werke!
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Emanuel Boeminghaus Sep 1

Die WirtschaftsWoche berichtet zur Stunde, dass der Vorstand „einstimmig beschlossen hat“, vier deutsche Werke zu schließen. Das Selbstverständnis und das Selbstbewusstsein der Deutschen werden bald ein ganz, ganz anderes sein. Eigentlich müssten in diesen Stunden überall in Deutschland die Totenglocken läuten. Bald werden die anderen folgen! Ganz sicher! ††† Berlin ist schuld! Ja! Ganz überwiegend! Doch! https://t.co/vzfdMvd75b #Wirtschaft #Deutschland #Schließungen

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ZEIT ONLINE Aug 27

Im VW-Werk in Zwickau, einst ein Vorzeigebetrieb für E-Mobilität, regt sich große Besorgnis unter den Beschäftigten angesichts drohender Schließungen und der Unsicherheit um die Zukunft des Werks, das für die Region Sachsen von zentraler Bedeutung ist. #Volkswagen #Zwickau #EMobility

www.zeit.de
Volkswagen in Zwickau: Es wäre ein schwerer Unfall für das südliche Sachsen
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ZEIT ONLINE Aug 26

Der Volkswagen-Vorstand unter Oliver Blume hat außerordentliche Betriebsversammlungen in den Werken Emden und Zwickau einberufen, um über die angekündigten Sparmaßnahmen zu informieren, während die Standorte aufgrund fehlender wettbewerbsfähiger Nutzungsmöglichkeiten für die 2030er-Jahre in der Diskussion stehen, jedoch keine Schließungen beschlossen sind. #VW #Betriebsversammlung #Elektromobilität

www.zeit.de
Betriebsversammlung bei VW: VW-Werke in Gefahr? Vorstand Blume in Emden und Zwickau
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Furkan Yildirim Aug 20

Bitcoin hat die $70.000 geknackt. Zum ersten Mal seit elf Wochen. In den meisten Zusammenfassungen steht als Grund das Krypto-Treffen im Weißen Haus. Die Zeitachse sagt etwas anderes. *** Wenn gerade nicht genug Zeit hast alles zu lesen, findest du am Ende des Posts die Entwicklungen in einem Absatz zusammengefasst. *** Der Sprung begann Stunden vor Trumps Auftritt. Auslöser war Finanzminister Scott Bessent. Er hat das Volumen der Anleihe-Rückkäufe des Finanzministeriums mindestens verdoppelt. Der Staat kauft dabei eigene, ältere Anleihen zurück und schiebt frisches Geld in einen Markt, dessen Renditen einen Tag zuvor auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten gesprungen waren. Gold legte am selben Tag 2,7% auf 4.528 Dollar zu. Zwei Hartwerte, dieselbe Richtung, derselbe Auslöser. Trotzdem war das Treffen relevant. Was dort tatsächlich gesagt wurde: Im Roosevelt Room saßen Brian Armstrong (Coinbase), Brad Garlinghouse (Ripple), Tyler und Cameron Winklevoss (Gemini), Arjun Sethi (Kraken), Vlad Tenev (Robinhood), Sergey Nazarov (Chainlink Labs), Adena Friedman (Nasdaq) und Jeff Sprecher (ICE, Mutterkonzern der NYSE). Dazu SEC-Chef Paul Atkins, CFTC-Chef Mike Selig und Krypto-Berater Patrick Witt. Die Prognosemärkte Polymarket und Kalshi standen auf den Vorablisten, waren am Ende aber nicht dabei. Trumps zentrale Botschaft war ein Appell an den Kongress: eine "faire Version" des CLARITY Act. Das Gesetz würde festlegen, welche Behörde für welche Kryptowerte zuständig ist, SEC oder CFTC. Trump nannte es Gesetzgebung, die die USA vor China halte. Und er sagte: "Wir haben den Krieg gegen Krypto ein für alle Mal beendet." Der Realitätscheck dazu: Der Senat stimmt am 15. September über das Verfahren ab. Nötig sind 60 Stimmen. Aktuell fehlen nach Schätzungen rund sechs demokratische Stimmen. Auf Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung in diesem Jahr bei etwa 19 bis 20%. Der Blockadepunkt ist bemerkenswert. Die Demokraten wollen Ethikregeln im Gesetz verankern, die Amtsträgern private Krypto-Geschäfte begrenzen. Betroffen wäre in erster Linie die Familie des Präsidenten. Trump hat nach Reuters-Recherchen über 1,4 Milliarden Dollar aus den Krypto-Aktivitäten seiner Familie eingenommen, darunter rund 635 Millionen Dollar aus der Lizenz für den TRUMP-Coin und 236 Millionen Dollar aus Verkäufen von WLFI-Token. Der Mann, der das Gesetz einfordert, ist gleichzeitig der Grund, warum es feststeckt. Chainlink-Gründer Nazarov berichtete im Anschluss, Trump habe die CEOs noch ins Oval Office geholt und nach Feedback gefragt. Die Regierung halte eine Verabschiedung für machbar, es gehe nur noch um wenige offene Punkte und eine Handvoll Senatoren. Der Satz mit der größten Marktwirkung galt aber Hyperliquid. Trump sagte, Selig arbeite daran, Hyperliquid "vollständig regelkonform und legal" in die USA zu bringen. Hyperliquid ist die größte dezentrale Börse für Perpetual Futures, also Terminkontrakte ohne Ablaufdatum. Der Token HYPE stieg im Tagesverlauf um mehr als 19% auf knapp 70 Dollar. Die börsennotierte Hyperliquid Strategies legte zeitweise 28% zu. Was dabei untergeht: Es gibt keine Genehmigung, keinen Antrag und keinen Zeitplan. Die Plattform sperrt US-IP-Adressen weiterhin. Für einen regulierten US-Betrieb bräuchte es eine Registrierung als Designated Contract Market oder als Clearingstelle. Bei einem Orderbuch, das vollständig on-chain läuft, ist bis heute offen, welche juristische Person diesen Antrag überhaupt stellen würde. Die konkreteste Entwicklung der Woche kam von der SEC, einen Tag vor dem Treffen. Am 18. August hat die Behörde "Regulation Crypto Assets" vorgeschlagen. Zwei Ausnahmen von der Registrierungspflicht: einmalig bis zu 5 Millionen Dollar über vier Jahre für Startups, und bis zu 75 Millionen Dollar pro Zwölfmonatszeitraum für größere Projekte. Dazu ein bedingter Safe Harbor. Sobald ein Team die versprochenen Aufbauarbeiten erfüllt oder dauerhaft eingestellt hat, fällt der Token aus der Definition des Investmentvertrags heraus und gilt damit nicht mehr als Wertpapier. Registrierungspflichten der einzelnen Bundesstaaten würden entfallen. Wichtig: Es handelt sich um einen Vorschlag. 60 Tage Kommentarfrist, danach muss die Kommission erneut abstimmen. Nichts davon gilt heute. Atkins selbst betonte, ein Gesetz des Kongresses bleibe unverzichtbar, weil eine Behördenregel von der nächsten Regierung wieder kassiert werden kann. Eine Meldung, die gestern viral ging, sollte man vorsichtig behandeln: Trump habe angekündigt, die USA erwögen den Kauf erheblicher Bitcoin-Mengen. Kein Medium mit Reportern im Raum hat diesen Satz bestätigt. Die strategische Bitcoin-Reserve enthält bis heute ausschließlich beschlagnahmte Bestände von rund 200.000 BTC. Das Finanzministerium hat Käufe am offenen Markt bereits im Vorjahr ausgeschlossen, und ohne Budgetfreigabe durch den Kongress könnte die Regierung sie ohnehin nicht durchführen. Die Zahlen des Tages zum Schluss: 2,7 Milliarden Dollar an Short-Positionen wurden innerhalb von 24 Stunden liquidiert. Das ist die größte Welle erzwungener Short-Schließungen seit Beginn der Aufzeichnungen 2021. In die US-Bitcoin-Spot-ETFs flossen 517 Millionen Dollar, in Ether-ETFs 189 Millionen. Bitcoin drückte sich kurz über seinen 200-Tage-Durchschnitt bei 69.031 Dollar, ein Niveau, das seit Oktober 2025 nicht mehr nachhaltig gehalten wurde. Ein erheblicher Teil dieser Bewegung besteht aus erzwungenen Käufen von Short-Sellern. Solche Bewegungen tragen erfahrungsgemäß selten weit, wenn keine echte Nachfrage nachrückt. Aktuell sehen wir jedoch auch Spot-Nachfrage, was positiv zu bewerten ist. Die eigentlichen Prüfsteine liegen im September. Die Verfahrensabstimmung im Senat am 15., das Ende der SEC-Kommentarfrist, und die Frage, ob bei der CFTC tatsächlich ein Antrag von Hyperliquid eingeht. Bis dahin bleibt vieles Absichtserklärung. Die kurze Fassung: Trump hat gestern im Weißen Haus die Spitzen der Kryptoindustrie versammelt und den Kongress zur Verabschiedung des CLARITY Act aufgefordert, während Bitcoin am selben Tag kurz 70.000 Dollar berührte. Der eigentliche Auslöser der Rallye saß allerdings im Finanzministerium (sie kaufen noch mehr eigene Anleihen), die SEC hat einen Tag zuvor ihren ersten echten Krypto-Regelvorschlag vorgelegt, und ein Satz zu Hyperliquid hat HYPE um mehr als 19% bewegt. #Bitcoin #Krypto #CLARITYAct

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Bild Aug 18

Die Ukraine startet einen massiven Drohnenangriff auf die Region Moskau, bei dem nach russischen Behördenangaben 620 Drohnen eingesetzt werden, was zu Verletzungen, Schäden an Gebäuden und vorübergehenden Schließungen der Moskauer Flughäfen führt. #Ukraine #Drohnenangriff #Moskau

www.bild.de
Videos sollen Angriff zeigen - Ukrainischer Drohnenschauer auf Moskau
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ZEIT ONLINE Aug 18

Im Jahr 2025 schlossen in Deutschland 187.744 Unternehmen, was der höchste Wert seit fast zwei Jahrzehnten darstellt, während insbesondere das Gastgewerbe und das Gesundheitswesen von einem signifikanten Anstieg der Schließungen betroffen waren, bedingt durch Faktoren wie teure Energie, Fachkräftemangel und fehlende Nachfolger für Praxisinhaber. #Unternehmensschließungen #Fachkräftemangel #DeutscheWirtschaft

www.zeit.de
Unternehmensschließungen 2025: Firmensterben so ausgeprägt wie seit fast 20 Jahren nicht
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newsORF.at Aug 11

Taifun „Dolphin“ hat in der zentralchinesischen Provinz Hubei zu Schließungen von Touristenattraktionen und Aussetzungen von Bauprojekten geführt, während extreme Regenfälle und die zweithöchste Warnstufe Orange angekündigt wurden, was die Gefahr von Überschwemmungen und Erdrutschen erhöht. #TaifunDolphin #Hubei #Wetterwarnung

orf.at
Taifun „Dolphin“ zieht in Chinas Zentrum
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Emanuel Boeminghaus Jul 22

Galeria prüft 33 weitere Filialen. Für Tausende Beschäftigte bleibt die Zukunft ungewiss. #Galeria #Einzelhandel #Insolvenz #Handel Standorte: Galeria hat 33 Warenhäuser auf ihre Rentabilität geprüft und will mit Vermietern über Mieten und Flächen verhandeln. Kommt keine tragfähige Einigung zustande, drohen weitere Schließungen. Insgesamt betreibt das Unternehmen derzeit 83 Filialen. Finanzen: Das Unternehmen erhält eine neue Kreditlinie von bis zu 160 Millionen Euro von Gordon Brothers. Galeria beschäftigt rund 12.000 Menschen und hatte Anfang 2024 zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren Insolvenz angemeldet. Die Entwicklung zeigt, wie schwierig der wirtschaftliche Neustart für Galeria trotz neuer Finanzierung bleibt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ntv https://t.co/KyKX9K67uH #Insolvenz #Einzelhandel #Galeria

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Bild Jul 16

Emden, wo rund 8600 Mitarbeiter beschäftigt sind, sieht sich aufgrund geplanter Schließungen von Volkswagen in ernsthaften wirtschaftlichen Schwierigkeiten, was laut Oberbürgermeister Tim Kruithoff nicht nur die Arbeitsplätze bedroht, sondern auch zu einem Dominoeffekt führen könnte, der die gesamte Region finanziell erheblich beeinträchtigen würde. #VWEmden #Wirtschaft #Arbeitsplätze

www.bild.de
Emden-OB warnt vor VW-Schließung - „Keiner kauft sich dann ein Grundstück oder eine Küche“
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D
der Standard Jul 11

Der Betriebsrat von Volkswagen sieht einen Vertrauensverlust innerhalb der Belegschaft, da Konzernchef Oliver Blume das Management über mögliche Schließungen deutscher Fabriken und einen massiven Stellenabbau informierte, während die Mitarbeiter noch nicht offiziell darüber in Kenntnis gesetzt wurden. #Volkswagen #Betriebsrat #Stellenabbau

www.derstandard.at
VW-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust innerhalb der Belegschaft
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Emanuel Boeminghaus Jun 29

Depot schließt weitere 66 Filialen und setzt den Sparkurs fort. Nach der zweiten Insolvenz wächst die Unsicherheit für viele Beschäftigte. #Depot #Einzelhandel #Insolvenz #Filialschließung Schließungen: Depot hat angekündigt, 66 weitere Filialen in Deutschland zu schließen. Bereits nach dem ersten Insolvenzverfahren im Jahr 2024 wurden 250 Standorte aufgegeben und rund 2000 Arbeitsplätze abgebaut. Wie viele der noch etwa 1500 Beschäftigten nun betroffen sind, ist bisher offen. Hintergründe: Das Unternehmen nennt gestiegene Importzölle, den wachsenden Wettbewerbsdruck durch asiatische Handelsplattformen und eine rückläufige Nachfrage als wesentliche Ursachen. Der Räumungsverkauf läuft bereits mit Rabatten von bis zu 40 Prozent im stationären Handel und im Onlineshop. Die erneuten Filialschließungen zeigen, dass der Neustart von Depot die wirtschaftlichen Probleme bislang nicht nachhaltig lösen konnte. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/a6xpvD6FK9 #Insolvenz #Filialschließung #Einzelhandel

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Michael Kretschmer Jun 26

Die drohenden Schließungen der #VW-Werke, u.a. in Zwickau, dürfen sich so nicht realisieren. Deutschland darf sich nicht herunterfahren. Für Brüssel & Berlin muss das ein letzter Weckruf sein. Deutschland & Europa brauchen endlich umfassende Reformen zur Stärkung der https://t.co/0lZcpASlVW #VW #Zwickau #Reformen #DE #BE #EU

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Emanuel Boeminghaus Jun 26

Update in der Causa Volkswagen: Vier Werke sollen wohl komplett geschlossen werden, meldet das Handelsblatt. Zuvor war bekannt geworden, dass VW bis zu 100 Tsd. Stellen zusätzlich streichen möchte. https://t.co/qQsvAii2m6 #Volkswagen #Arbeitsplätze #Schließungen

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ZEIT ONLINE Jun 18

Am Donnerstagmorgen führte die Ukraine einen Großangriff mit Hunderten Drohnen auf Moskau durch, um laut Präsident Selenskyj Druck auf Russlands Präsidenten Putin auszuüben, damit dieser Verhandlungen über ein Kriegsende aufnimmt, nachdem die Eskalation zu Bränden in Ölraffinerien und Schließungen von Flughäfen in der russischen Hauptstadt führte. #Drohnenangriff #Moskau #KriegInDerUkraine

www.zeit.de
Ukrainischer Drohnenangriff: Angriff auf Moskau soll Putin laut Selenskyj zu Verhandlungen bewegen
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Spiegel Online Jun 17

Moderna zeigt Interesse an der Übernahme von Biontech-Werken in Deutschland, die aufgrund geplanter Schließungen des Mainzer Unternehmens frei werden, und fordert verbesserte Rahmenbedingungen sowie eine klare politische Strategie von der Bundesregierung, um mögliche Investitionen zu realisieren. #Moderna #Biontech #Impfstoffe

www.spiegel.de
Biontech: Moderna hat Interesse an Werken in Deutschland
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