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#Wohnungsmangel
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„Enteignungen sind die falscheste aller möglichen Antworten auf den Wohnungsmangel in Berlin. Ein Eigentümerwechsel schafft keine einzige neue Wohnung.“Der Berliner IHK-Präsident Sebastian Stietzel sagt: „Enteignungen sind die falscheste aller möglichen Antworten auf den Wohnungsmangel in Berlin. Ein Eigentümerwechsel schafft keine einzige neue Wohnung.“ #Mieten #Baupolitik #Enteignung

Studie rechnet vor - Bauen oder enteignen? Das bringt Mietern mehr
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Die Linke wurde in Berlin zur stärksten Partei gewählt und konnte ihr Wahlergebnis auf über 25 Prozent fast verdoppeln, vor allem dank der Unterstützung junger und ärmerer Wähler sowie des zentralen Themas Wohnungsmangel und hoher Mieten. #DieLinke #WahlBerlin #ElifEralp

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Wählerwanderung - Wie die Linke in Berlin stärkste Partei wurde
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann Aug 31

DIE WOHNUNGSNOT IN BERLIN HAT GRÜNDE - und sie heißen Ökofanatismus und Linkspartei FAZ und ZEIT berichten: Der Berliner Unternehmer Thomas Groth kaufte 2012 das Gelände eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Lichterfelde. Geplant war „Neulichterfelde“ mit 2.500 Wohnungen, einer Grundschule, drei Kitas und großen Grünflächen. Baubeginn sollte 2017 sein, Fertigstellung 2025. Tatsächlich war 2024 gerade einmal der Bebauungsplan fertig. Ein zentraler Grund für die Verzögerungen waren die Artenschutzvorschriften. Auf dem Gelände lebten unter anderem geschützte Zauneidechsen. Rund 1.000 Tiere mussten eingefangen und in ein eigens geschaffenes Ersatzbiotop umgesiedelt werden. Dafür wurden Zäune und spezielle Kunststoffbarrieren errichtet und neue Lebensräume angelegt. Die Maßnahmen gingen weit über das bloße Umsiedeln hinaus. Es waren Gutachten, wiederholte Fangaktionen, Ausgleichsflächen und langfristiges Monitoring erforderlich. Fachleute verschiedener Artengruppen kontrollieren regelmäßig, ob die geschützten Tiere in ihren neuen Lebensräumen zurechtkommen. Groth beziffert seine Ausgaben allein für den Artenschutz auf rund 25 Millionen Euro. Gleichzeitig vergingen Jahre, ohne dass Wohnungen gebaut wurden. Noch im Sommer 2026 wurden auf dem Gelände Eidechsen eingesammelt. Groth macht auch die Berliner Politik verantwortlich und sagt, eine frühere Stadtentwicklungssenatorin der Linkspartei habe das Projekt um fünf Jahre zurückgeworfen. Hinzu kamen später Umweltbehörden und komplexe Genehmigungsverfahren. Schließlich gab Groth auf. Er verkaufte das Gelände 2026. Noch einschneidender: Die Groth-Gruppe wird nach 44 Jahren abgewickelt. Von zeitweise etwa 170 Mitarbeitern sind laut ZEIT nur noch zwölf übrig. Groths Resümee über Berlin: Als Bauträger mache es dort keinen Spaß mehr. Die ZEIT stellt den Fall ausdrücklich in einen größeren Zusammenhang. Neulichterfelde sei kein isolierter Sonderfall: Geschützte Arten wie Feldhamster, Kreuzkröten oder Eidechsen können auch andernorts Bauprojekte erheblich verzögern. Dahinter stehen EU-Recht, deutsches Naturschutzrecht, Behördenauflagen und die Möglichkeit von Umweltverbänden, gegen Projekte vorzugehen. Berlin leidet unter massivem Wohnungsmangel – laut einer Anfang 2026 veröffentlichten Studie fehlten bereits Ende 2024 etwa 56.000 Wohnungen –, während ein Projekt für 2.500 Wohnungen nach 14 Jahren Planung noch immer nicht realisiert ist. Auf dem Gelände gibt es dafür inzwischen ein aufwendig geschaffenes Zuhause für rund 1.000 Eidechsen. @_MartinHagen @KubickiWo @Meyer_FDP #Wohnungsbau #Umweltschutz #Berlin

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tagesschau.de Aug 27

Im aktuellen 15 Minuten-Podcast wird über den Wohnungsmangel in Deutschland, den Protest von Migranten gegen die AfD durch Geschäftsschließungen und die bevorstehende Mondfinsternis berichtet. #Wohnraum #Migranten #AfD

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15 Minuten-Podcast: Wohnungsmangel, Protest gegen AfD, Mondfinsternis
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ZEIT ONLINE Aug 25

Bundesbauministerin Verena Hubertz hat angekündigt, im Herbst ein Konzept für eine neue staatliche Wohnungsbaugesellschaft vorzulegen, um den Wohnungsmangel in Deutschland durch effektive Skalierung und serielle Produktion zu bekämpfen. #Wohnungsmangel #Wohnungsbaugesellschaft #VerenaHubertz

www.zeit.de
Wohnungsmangel: Hubertz kündigt Konzept für staatliche Wohnungsbaugesellschaft an
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Maischberger Aug 17

„Bauen, bauen, bauen, das ist die Devise“, sagt die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen @MonikaSchnitzer zum #Wohnungsmangel in Deutschland. Dazu müsse man „günstiger bauen“, die Bauvorschriften zurückfahren und „in den sozialen Wohnungsbau investieren“. #maischberger https://t.co/bC3wFcfwgE #Wohnungsmangel #Bauen #SozialerWohnungsbau #DE

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der Standard Aug 11

In Österreich wird die Wohnungsnot akut, da laut aktuellem Neubaubericht für 2027 ein Rückgang der Fertigstellungen um 19 Prozent prognostiziert wird, nachdem sich die Lage in diesem Jahr kurzfristig verbessert hatte. #Wohnungsmangel #Neubaubericht #Immobilienbranche

www.derstandard.at
Wohnungsmangel verschärft sich: 2027 werden wieder weniger Wohnungen fertig
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ZEIT ONLINE Aug 10

Die Mieten in Deutschland steigen aufgrund eines Mangels an Wohnungen deutlich an, insbesondere in Metropolen, wo die Neuvertragsmieten im zweiten Quartal um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegten, während gleichzeitig der Druck auf die Preise etwas nachgelassen hat. #Mieten #Wohnungsmangel #Immobilienpreise

www.zeit.de
Wohnen: Wohnungsmangel: Mieten in Deutschland steigen deutlich
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tagesschau.de Jul 23

Der Wohnungsbau in Deutschland erreicht mit nur 185.000 fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2026 ein 15-Jahrestief, was trotz des anhaltenden Wohnungsmangels eine langsame Erholung des Sektors signalisiert, während Planungszeiten und steigende Baukosten die Situation weiter verschärfen. #Wohnungsbau #ifoInstitut #Wohnraummangel

www.tagesschau.de
Wohnungsbau in Deutschland fällt auf 15-Jahrestief
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Spiegel Online Jul 15

Studierende in Deutschland geben im Durchschnitt 54 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Miete aus, während 65 Prozent von ihnen als durch Wohnkosten überlastet gelten, was sich negativ auf ihre finanzielle Situation auswirkt. #Wohnungsmangel #Studierende #Miete

www.spiegel.de
Wohnkosten: Studierende geben 54 Prozent ihres Einkommens für Miete aus
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Emanuel Boeminghaus Jun 30

Die Mieten steigen fast viermal schneller als die Löhne. Der Traum vom bezahlbaren Wohnen rückt für Millionen Menschen immer weiter in die Ferne. Armut durch Wohnen. Die Verantwortlichen sitzen in Berlin und haben das Bauen so teuer gemacht, dass wir jetzt dort stehen, wo wir stehen. Es wird noch viel schlimmer. #Wohnungsmarkt #Mieten #Immowelt #Deutschland Kostenexplosion: Laut dem Mietkompass von immowelt stiegen die Angebotsmieten seit 2023 in Hamburg um 20,2 Prozent, in Dresden um 18 Prozent und in Frankfurt am Main um 17,7 Prozent. Die Reallöhne legten im selben Zeitraum lediglich um 5,1 Prozent zu. Wohnungsmangel: Im Jahr 2025 wurden bundesweit nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Damit liegt Deutschland deutlich unter dem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr und hohe Baukosten sowie gestiegene Zinsen verschärfen die Situation zusätzlich. Für viele Arbeitnehmer wird bezahlbarer Wohnraum trotz steigender Einkommen immer schwerer erreichbar. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD unter Berufung auf immowelt https://t.co/mzxJeEgNMu #Mieten #Wohnungsmarkt #Deutschland

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Emanuel Boeminghaus Jun 23

Beben im deutschen Mietmarkt. Immer immer mehr Vermieter denken über den Rückzug nach. #Wohnungsmarkt #Mieten #Deutschland #Handelsblatt Rückzug: Laut einer Vermieterbefragung von Haus & Grund halten 60,5 Prozent der befragten Privatvermieter einen vollständigen oder teilweisen Ausstieg aus der Vermietung für wahrscheinlich, falls die geplanten Regulierungen umgesetzt werden. Betroffen wären rechnerisch bis zu 11,2 Millionen Mietwohnungen. Wohnungsmangel: Deutschland hat 2025 laut Statistischem Bundesamt nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Experten gehen jedoch davon aus, dass mindestens 300.000 neue Wohnungen pro Jahr benötigt werden, um den Wohnungsmangel wirksam zu lindern. Wenn Vermieter und Investoren zunehmend aus dem Markt gedrängt werden, droht sich die Wohnraumknappheit weiter zu verschärfen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/FydR3aqVtb #Wohnungsmarkt #Mieten #Deutschland

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Simon Betschinger Jun 9

WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen." Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht: Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab. Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht. Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte: 1. Rückgang des Wohnungsangebots Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv. 2. Vernachlässigung der Instandhaltung Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können. 3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu: - Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel). - Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten. Fazit:  Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums. #Mietpreisdeckel #Wohnen #Sozialpolitik

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ZEIT ONLINE May 24

Zehntausende Menschen demonstrierten in Madrid gegen die stark gestiegenen Mieten und den Wohnungsmangel in Spanien, unterstützt von Gewerkschaften und einem Mieterbund, während die Regierung einen Staatsfonds in Höhe von 120 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Krise einrichtete. #Wohnkrise #Madrid #Protest

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Spanien: Zehntausende protestieren in Madrid gegen Wohnkrise
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tagesschau.de May 22

V Německu byl v roce 2025 dokončen nejnižší počet bytů od roku 2012, s poklesem o 18 % na 206.600 bytů, což odborníci přičítají vysokým nákladům, složité byrokracii a vlivu války v Iránu. #Wohnungsbau #Wohnungsmangel #Baugenehmigungen

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Zahl fertiggestellter Wohnungen fällt auf niedrigsten Stand seit 2012
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