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#Oldenburg
Hasnain Kazim 4d

Hasnain Kazim wrote that his grandmother would have turned 105 years old on that day. Mariechen and her husband Erich had taken in his mother, who was heavily pregnant at the time and had just joined her husband, Kazim's father, from Pakistan. His grandmother had cleared a room in her house in Rastede; a few weeks later, Kazim was born in Oldenburg. He wrote that he had from the very beginning had a grandma and grandpa and remembered both as wonderful and warm-hearted people. #Erinnerungen #Familie #Liebe (translated)

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Deutschland Wählt 2w

OLDENBURG | Vorläufiges Endergebnis der Oberbürgermeisterstichwahl Rohr (GRÜNE): 51,5% Prange (SPD): 48,5% #OBWahl #Oldenburg https://t.co/OGLbLn8k2Q #OBWahl #Oldenburg #Kommunalwahl

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freigeist 4w

Vier Kommunalwahlen könnten wiederholt werden: Wahlausschüsse schlossen AfD-Kandidaten wegen Zweifeln an ihrer Verfassungstreue aus. Selbst das VG Oldenburg stellte die rechtliche Begründung infrage. https://t.co/SZILpFIW6u #Kommunalwahlen #AfD #Verfassungsschutz

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ZEIT ONLINE Aug 31

In Oldenburg gewann die NSDAP im Mai 1931 mit 37,2 Prozent ihre erste Landtagswahl, während zerstrittene demokratische Parteien keine stabile Regierung bilden konnten, was den Aufstieg der Nationalsozialisten in dieser Region vorantrieb. #NSDAP #Oldenburg #Demokratie

www.zeit.de
Oldenburg: Dammbruch in der Wesermarsch
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Apollo News Aug 19

Eine 69-Jährige wurde im Landkreis Oldenburg aus ihrer Kirchengemeinde gedrängt, weil ihr Lebensgefährte als Gemeinderat für die AfD kandidiert. Am Pfarrhaus sei kein Platz mehr für sie, sagte ihr eine Gemeindepastorin. https://t.co/UGLXq3RVEl https://t.co/gDwRa4hwud #Politik #AfD #Kirche

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Markus Haintz Aug 17

.@Martin_Sichert geht in nächste Instanz, nachdem VG Oldenburg einstweilige Anordnung ablehnt. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat den Eilantrag von Martin Sichert auf Zulassung als Landratskandidat bei der Kommunalwahl am 13. September im Landkreis Friesland abgelehnt (Az. 6 B 4195/26). Begründet wird die Ablehnung mit §46 NKWG, gemäß dem Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, nur mit einem Wahleinspruch angefochten werden können. Martin Sichert wird gegen diese Entscheidung Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einreichen. Dazu der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert: „Es geht hierbei um eine Frage, die den Grundsatz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in ihrem Kern berührt. Gemäß der Entscheidung des Verwaltungsgerichts kann der Wahlausschuss willkürlich das passive Wahlrecht aberkennen, ohne dass der Kandidat dagegen Rechtsschutz vor der Wahl hat. Wenn das Bestand hat, sind wir in Zuständen wie in Russland oder der Türkei angekommen. Es kann nicht sein, dass bei Fragen des passiven Wahlrechts, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung in ihren Grundfesten berührt, die Landesgesetzgebung über dem Grundgesetz steht. Denn wenn gemäß 46 NKWG man sich gegen den Entzug des passiven Wahlrechts erst nach der Wahl wehren kann, dann kann der Wahlausschuss mit seiner parteipolitischen Mehrheit willkürlich Fakten schaffen. Am Beispiel des BSW-Einspruchs im Bundestag sieht man, wie lange sich so ein Verfahren dann zieht: über etliche Jahre nach der Wahl, bis zur Entscheidung, während derer mit möglicherweise falschen Ergebnissen, die nicht dem Wählerwillen entsprechen Politik gemacht wird. Im Fall der Landratswahl in Friesland würde so die Situation entstehen, dass es einen vorläufigen Gewinner aus allen anderen Kandidaten gibt, der bei einer Wahlwiederholung dann einen Amtsinhaberbonus hat, den es momentan bei keinem der Kandidaten gibt. Ich halte es für hochgradig bedenklich in Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit, dass das Gericht die Einstweilige Anordnung mit Verweis auf §46 NKWG ablehnt und sich inhaltlich gar nicht mit der Entscheidung des Wahlausschusses befasst. Denn damit sagt das Gericht implizit, dass nicht die Bürger entscheiden, wer Landrat wird, sondern der parteipolitisch besetzte Wahlausschuss durch seine Vorauswahl, die voraussichtlich erstmal jahrelang nach der Wahl Bestand hat, bis die gerichtliche Entscheidung fällt. Das ist noch schlimmer als Stalins Zitat, dass die Leute, die wählen, nichts entscheiden, sondern die, die auszählen, alles entscheiden. Es bedeutet nämlich, dass die, die vorauswählen, alles entscheiden und dann sind wir in einem System angekommen wie in der autokratischen DDR, wo Demokratie simuliert wurde, indem es zwar verschiedene Kandidaten gab, aber sie nur dann zugelassen wurden, wenn sie das gleiche politische Programm vertreten. Es ist völlig bizarr, dass ich nach der Logik des niedersächsischen Innenministerium Bundeskanzler oder Minister werden kann, aber nicht Landrat. Mir bleibt bei dieser Begründung gar keine andere Möglichkeit als dagegen Beschwerde einzulegen beim Oberverwaltungsgericht, denn durch die Begründung, dass es Rechtsschutz erst nach der Wahl gibt, wird die Demokratie in ihren Grundfesten erschüttert.“ (Bildquelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag) #Wahlrecht #Demokratie #Rechtsstaatlichkeit

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Roland Tichy Aug 15

TE-Exklusiv: Das Verwaltungsgericht Oldenburg die Niedersächsischen kippt möglicherweise Verbote von AfD-Kandidaten.  Das Gericht fordert „dringlich“ Auskunft über das Vorgehen des Wahlausschusses im Fall Thorsten Paul Moriße / Wilhelmshaven. Offensichtlich hat Wahlleiter Ralf #AfD #Verwaltungsgericht #Wahlen #DE

Roland Tichy Aug 15

TE-Exklusiv: Das Verwaltungsgericht Oldenburg kippt möglicherweise Verbote von AfD-Kandidaten in Niedersachsen.  Das Gericht fordert „dringlich“ Auskunft über das Vorgehen des Wahlausschusses im Fall Thorsten Paul Moriße / Wilhelmshaven. Offensichtlich hat Wahlleiter Ralf Jansen #AfD #Niedersachsen #Verwaltungsgericht #DE

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Wuppi ꥟ #FreieRedeJetzt Aug 13

Das ist übrigens der Aljoscha Höpfer aus Oldenburg, der auf einer angemeldeten Veranstaltung der AfD einen Journalismus gemacht hat. Aljoscha hat mit Maike Richtler aka @MiekeWolke den uncharmanten Artikel bei der TAZ geschrieben, wo eine Freundin von mir gedoxxt wurde. Hallo Aljoscha! #RedaktionsnetzwerkRechts #Journalismus #AfD #Doxxing

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Felix Aug 7

In Oldenburg wiegt man sich in Sicherheit, dass man am helllichten Tag Straftaten begehen kann & damit davon kommt. Wir möchten den beiden “Helfern der Demokratie” gerne rechtsstaatlich und per Post unseren Dank mitteilen. Über Hinweise zu den Personen würden wir uns freuen! https://t.co/GxoSgI1RBO #Oldenburg #Sicherheit #Demokratie

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Heimatgefühl Aug 6

SEHR GUT! Martin Sichert, AfD zieht vor Gericht! M. Sichert beantragt einstweilige Anordnung gegen den Ausschluss von der Landratswahl beim Verwaltungsgericht Oldenburg. Nun wird sich zeigen, wie ernst es die Demokratie mit fairen Wahlen meint. #AfD #Demokratie #Wahlen

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Markus Haintz Aug 5

.@Martin_Sichert beantragt einstweilige Anordnung gegen den Ausschluss von der Landratswahl beim Verwaltungsgericht Oldenburg Wie bereits angekündigt, hat der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert gegen seinen Wahlausschluss durch den Wahlausschuss Friesland ein Eilverfahren beim Verwaltungsgericht Oldenburg angestrengt, um noch zur Landratswahl zugelassen zu werden. Auf 45 Seiten plus Anhängen werden dort zahlreiche Verstöße des Wahlausschusses aufgeführt, unter anderem die fehlende Auseinandersetzung der Ausschussmitglieder mit den Ausschlussgründen, die Berufung des Ausschussvorsitzenden in der Sitzung darauf, dass die Prüfung nicht dem Ausschuss, sondern der Landesregierung obliegt, dass er die angeführten Beispiele nicht werten möchte und dass es der Entscheidung der Landesregierung unterliegt, ob der Bewerber die Gewähr bietet, für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzustehen. Dazu Martin Sichert: „Wenn die Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Mehrheit von Vertretern aus dem Altparteienkartell im Wahlausschuss entscheidet, aus welchen Parteien noch Kandidaten für Landrats- und Oberbürgermeisterwahlen aufgestellt werden dürfen, dann ist die Demokratie in höchster Gefahr. Daher habe ich eine einstweilige Anordnung eingereicht, um den Schaden einer notwendigen Wiederholung der Wahl abzuwenden. Die Betonung der Landesregierung als auch des Wahlausschusses, dass die Tätigkeit als Funktionär in einer zugelassenen Partei als Ausschlussgrund für die Landratswahl ausreicht, ist absolut demokratiefeindlich. Eine parlamentarische Demokratie lebt davon, dass Menschen sich in zugelassenen Parteien einbringen. Im Antrag wird auch kritisiert, dass mehrheitlich politische Konkurrenten, die aus anderen Parteien kommen, den Ausschluss ohne eingehende Befassung mit den Gründen beschlossen haben. Genauso sieht politische Willkür aus, die man eigentlich nur aus autokratischen Staaten kennt.“ (Bildquelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag) #Demokratie #Wahlen #Rechtsprechung

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Apollo News Aug 5

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert geht gegen seinen Ausschluss von der Landratswahl in Friesland gerichtlich vor. Mit einem Eilantrag beim Verwaltungsgericht Oldenburg will er seine Zulassung als Kandidat noch vor der Wahl erreichen. https://t.co/u0FWRIvudH https://t.co/PWgljhmBVM #AfD #Politik #Wahlen

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Apollo News Aug 4

Das Oberlandesgericht Oldenburg hat Biontech zu Auskunftspflichten über Nebenwirkungen der Corona-Impfung verurteilt und die Berufung des Pharmakonzerns abgewiesen. Damit ist das zuvor ergangene Teilurteil des Landgerichts Aurich rechtskräftig. https://t.co/prigILP6PM #Biontech #CoronaImpfung #Gesundheit

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Tobias Ulbrich Aug 4

Das Oberlandesgericht Oldenburg verwirft die Berufung der BioNTech Manufacturing GmbH als unzulässig. Damit wird das Teilurteil des Landgerichts Aurich rechtskräftig. Wir vollstrecken! #BioNTech #Gerichtsurteil #Rechtssicherheit

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Martin Sichert, MdB Jul 31

Ein #Kartell ist, wenn der freie Wettbewerb ausgeschaltet werden soll, indem einige sich absprechen um andere auszugrenzen und aus dem Markt zu drängen. Danke nach Oldenburg für den Beweis, dass es sich bei #CDU, #SPD, #Gruene, #FDP und #Linke um Kartellparteien handelt. https://t.co/5G5Iy2FKiK #Kartell #Politik #Deutschland

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Kurier Jul 25

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in ein Einfamilienhaus im niedersächsischen Landkreis Oldenburg sind zwei Menschen ums Leben gekommen, während die Hausbewohner zum Zeitpunkt des Unglücks nicht zu Hause waren und es keine weiteren Verletzten gab. #Flugzeugabsturz #Bremen #Oldenburg

kurier.at
Flugzeug stürzte in deutsches Einfamilienhaus: Ein Toter
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ZEIT ONLINE Jul 13

Im Fall der tödlichen Schüsse auf den 21-jährigen Lorenz in der Oldenburger Fußgängerzone beginnt bald ein Gerichtsverfahren gegen einen 28-jährigen Polizisten, der wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wurde, nachdem Ermittlungen ergeben hatten, dass er Lorenz aus nächster Nähe von hinten erschoss, während dieser anscheinend versuchte zu fliehen. #Polizeischüsse #GerechtigkeitfürLorenz #Oldenburg

www.zeit.de
Ermittlungen gegen Beamten: Tödliche Schüsse auf Lorenz - Polizist bald vor Gericht
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Spiegel Online Jul 13

Ein Polizist, der im vergangenen Jahr in Oldenburg den 21-jährigen Lorenz von hinten erschoss, wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, was landesweit Empörung und eine Debatte über Rassismus auslöste. #Polizeigewalt #Rassismus #Oldenburg

www.spiegel.de
Oldenburg: Polizist nach tödlichen Schüssen auf 21-jährigen Lorenz bald vor Gericht
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tagesschau.de Jul 13

Im Fall des 21-jährigen Lorenz A., der am 20. April 2025 durch Schüsse eines Polizisten während eines Polizeieinsatzes tödlich verletzt wurde, hat das Landgericht Oldenburg die Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen den Beamten zugelassen, wobei der genaue Prozessbeginn noch unklar ist und sich die Staatsanwaltschaft gegen Vorwürfe von Totschlag oder Mord entschieden hat. #LorenzA #Polizeigewalt #Rassismus

www.ndr.de
Tödliche Schüsse auf 21-Jährigen: Beamter muss vor Gericht
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