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#Schlepper
newsORF.at 20h

EU Migration Commissioner Magnus Brunner visits Bangladesh and Pakistan to discuss cooperation in the areas of migration, border protection, and the fight against smuggling crime. #Migration #EU #Bangladesch (translated)

orf.at
Migrationskommissar Brunner in Bangladesch und Pakistan
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Boris von Morgenstern 2w

Amann hat es wieder getan. Knapp anderthalb Stunden versucht sie, @JasminKosubek als zumindest ehemalige „Kreml-Sprechpuppe“ darzustellen. Besonders bemerkenswert wird es ab etwa Minute 20. Amann lässt einen Ausschnitt aus einer alten Sendung einspielen und gibt anschließend dessen Inhalt wieder. Das Problem: Ihre Zusammenfassung hat mit dem Inhalt des Einspielers kaum etwas zu tun. Was im Einspieler tatsächlich thematisiert wird: Die deutsche Fregatte „Augsburg“ war zum Begleitschutz des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“ abkommandiert worden. Von diesem Träger aus wurden Luftangriffe (mehr als 5.200) gegen den Islamischen Staat in Syrien geflogen. Aufgabe der „Augsburg“ war es, den Flugzeugträger zu schützen und damit dessen Einsatzfähigkeit sicherzustellen. https://t.co/JalEbuCr9h Die Bundeswehr beschrieb den Auftrag selbst entsprechend: Die „Augsburg“ war aus ihrem vorherigen Einsatz herausgelöst und dem französischen Trägerverband für den Kampf gegen den IS zugeordnet worden. Auch die im Beitrag wiedergegebenen Aussagen Baschar al-Assads sind keineswegs das, was Amann anschließend daraus macht. Assad argumentiert dort, der IS könne nur wirksam bekämpft werden, wenn mit syrischen Soldaten und der syrischen Bevölkerung zusammengearbeitet werde. Luftangriffe allein würden dafür nicht ausreichen. Die britischen Luftangriffe nennt er "illegal". Anschließend ordnet ein Politiker den Bundeswehreinsatz als völkerrechtlich problematischen beziehungsweise als Kriegseinsatz in Syrien ein. Und wie fasst @MelAmann diesen Einspieler gegenüber Kosubek zusammen, die ihn im Podcast selbst nicht sehen kann? Sinngemäß behauptet sie, die Fregatte sei (immer noch) im Einsatz gegen Schlepper gewesen und Assad habe die Luftangriffe als (völker)rechtswidrig bezeichnet. Beides entspricht nicht dem Inhalt des gezeigten Beitrags. Gerade journalistisch ist das ein erhebliches Problem. Hier geht es nicht um unterschiedliche Interpretationen oder politische Bewertungen. Es geht darum, wer im Beitrag was gesagt hat und welchen Auftrag die Fregatte zu diesem Zeitpunkt hatte. Das sind überprüfbare Tatsachen. Noch abstruser ist die Gesprächssituation: Kosubek soll sich für eine Jahre zurückliegende Sendung rechtfertigen, bekommt den Einspieler selbst aber nicht zu sehen und muss sich deshalb darauf verlassen, dass Amann dessen Inhalt korrekt wiedergibt. Umso höher wäre hier die journalistische Pflicht zur präzisen und vollständigen Wiedergabe gewesen. @MelAmann, wie kann es passieren, dass Sie den gezeigten Beitrag in gleich mehreren zentralen Punkten falsch wiedergeben und diese Wiedergabe anschließend als Grundlage für die Kritik an Ihrer Gesprächspartnerin verwenden? (Rhetorische Frage. Sie sind in meinen Augen keine seriöse Journalistin, sondern linke Aktivistin.) Wer anderen journalistische oder propagandistische Verfehlungen vorhalten will, sollte beim elementarsten journalistischen Handwerk anfangen: Quellen korrekt wiedergeben. Dass „Funke“ den Podcast so abgenommen hat, ist ein Beleg dafür, dass es hier nicht um seriösen Journalismus geht. Amann fabuliert kurz darauf von faktentreuen und realitätsgetreuen Schilderungen. Realsatire. Ob der Kreml diese Propaganda auch abgesegnet hätte? #Journalismus #Medienkritik #Bundeswehr

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D
der Standard 3w

Ein europaweites Schleppernetzwerk, das Wien als Dreh- und Angelpunkt für den Verkauf gefälschter Reisedokumente nutzte, wurde aufgedeckt, wobei über 450 Menschen illegal ins Vereinigte Königreich gebracht wurden. #Schleppernetzwerk #Wien #Europol

www.derstandard.at
Europaweites Schleppernetzwerk mit Drehscheibe in Wien aufgeflogen
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Petr Bystron Sep 3

Spanien steht auf! Sie haben genug von Sanchez' Schlepperei. Die von uns im EU Parlament beschlossene Rückführungsverordnung muss umgehend umgesetzt werden. #Spanien #Rückführungsverordnung #Sanchez #ES

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Erika Steinbach Aug 30

Griechenland geht konsequent gegen Schlepper und NGO vor, die Migranten helfen in das Land zu kommen.. https://t.co/o1WftS2asE #Griechenland #Migration #Schlepper #GR

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newsORF.at Aug 30

Das Hawala-System, ein weltweit verbreitetes, informelles Finanzsystem, hat sich zu einem zentralen Mittel für kriminelle Aktivitäten in Österreich entwickelt, insbesondere in der Schlepperkriminalität, und wird dabei von Migranten genutzt, um Geld an ihre Familien im Ausland zu transferieren. #Hawala #Finanzkriminalität #Schlepperkriminalität

orf.at
Das weltweite Schattenfinanzsystem
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Bild Aug 25

Am Strand von Chia in Sardinien wurde eine 17-jährige Schwimmerin von einem Flüchtlingsboot mit 14 Männern aus Algerien erfasst und lebensgefährlich verletzt, während der Schlepper nach dem Vorfall Fahrerflucht beging und schließlich festgenommen wurde. #Flüchtlingsboot #Sardinien #Unfall

www.bild.de
Horror am Urlaubsstrand - Flüchtlingsboot überfährt Schwimmerin (17)
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Alice Weidel Aug 19

Mehr als die Hälfte der Migranten, die mit privaten Schiffen Italien erreichten, wurden von deutschen NGOs an Land gebracht. Deutschland muss nicht Italien entschädigen, sondern Schlepper-NGOs das Handwerk legen, statt sie steuerlich zu fördern. https://t.co/NfW51gZC7n #Migration #Schlepper #NGOs #DE #IT

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Prof. Dr. Susanne Schröter Aug 17

https://t.co/sqxP32Rf2S Deutschland ist der maßgebliche Treiber illegaler Migration in Europa. Seit Angela Merkel die offenen Grenzen zur humanitären Pflicht erklärt hat, steht ganz Europa unter Druck. Eine besonders unrühmliche Rolle spielen deutsche NGOs, die als Schlepperorganisationen fungieren und nicht selten mit Steuergelder alimentiert und von Kirchen und linken Parteien unterstützt werden. Kein Wunder, dass Italien sich dagegen zur Wehr setzt. #Migration #Europa #Merkel

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Roland Tichy Aug 13

Wie Giorgia Meloni versucht, die illegale Zuwanderung zu begrenzen - ein Kampf gegen den deutschen Flüchtlings-Magnet, deutsche Schlepperboote und widerspenstige Gerichte, denen die Rechte Einheimischer wenig zählen. https://t.co/MVr9STX9dC #Migration #Flüchtlingspolitik #GiorgiaMeloni #DE #IT

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Kurier Aug 11

Meta und TikTok haben sich verpflichtet, Inhalte über Grenzübertritte nach Spanien zu überprüfen und Schlepperei-Inhalte zu blockieren, um Falschinformationen und tragische Todesfälle bei Migranten an der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta zu verhindern. #Ceuta #Migration #Falschinformationen

kurier.at
Ceuta: Meta und TikTok wollen gegen Schlepper-Inhalte vorgehen
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newsORF.at Aug 11

Italienische Geheimdienste warnen vor einer Zunahme der Überfahrten von Migranten von der spanischen Exklave Ceuta zur spanischen Südküste, wobei Schlepper für die riskanten Fahrten bis zu 7.000 Euro pro Person verlangen und möglicherweise Drogenbanden in die Aktivitäten involviert sind. #Migranten #Ceuta #SchengenКонтrollen

orf.at
Italien warnt vor Überfahrten von Migranten nach Spanien
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🅲🅾🆇🆇 Aug 11

So bekämpft man effektiv illegale Migration. Das Schlepperboot wird gestoppt und jeder einzelne Fake-Flüchtling wird nach Libyen zurückgegbracht. Es funktioniert, man muss es nur wollen. https://t.co/WhNvYx5jHN #Migration #IllegaleMigration #Flüchtlinge

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ZEIT ONLINE Aug 8

Die spanische Polizei hat eine mächtige internationale Schlepperbande zerschlagen, die synthetische Drogen nach Nordafrika schmuggelte und bei mindestens 64 Überfahrten über 2.000 Migranten nach Spanien brachte, wobei die Bande mehr als 24 Millionen Euro einnahm. #Schlepperkriminalität #Migranten #Drogenhandel

www.zeit.de
Schlepper-Kriminalität: Spaniens Polizei zerschlägt internationale Schlepperbande
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Australischer Austauschstudent Aug 7

Man hat übrigens von den Linken keinen Ton dazu gehört, dass steuerfinanzierte Schlepper-NGOs im Mittelmeer erwiesenermaßen mit der afrikanischen Schleuser-Mafia kooperieren. Seit zwei Wochen nicht ein einziges Wort. #Migration #Mittelmeer #NGOs

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Andi Babler Aug 4

Was an Europas Außengrenzen passiert, geht uns alle etwas an. Über 50.000 Menschen haben versucht, über die marokkanische Grenze nach Ceuta zu gelangen. Sie wurden dabei zum Spielball von Fake News und gezielter Desinformation krimineller Schlepperbanden. 1/ #Flüchtlinge #Grenzschutz #Desinformation #MA #ES

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Andi Babler Aug 4

Was an Europas Außengrenzen passiert, geht uns alle etwas an. Über 50.000 Menschen haben versucht, über die marokkanische Grenze nach Ceuta zu gelangen. Sie wurden dabei zum Spielball von Fake News und gezielter Desinformation krimineller Schlepperbanden. 1/ #Migration #FakeNews #Ceuta #MA #ES

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Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱 Aug 3

Ich räume meine Vorbehalte gegen @niusde_ ja durchaus offen ein (kein Platz, die hier genau auszubreiten). Aber dieser Bericht von Helena Gebhard ist im Ton und dem Informationsgehalt erstklassig und ehrlich gesagt ein bisschen auf dem Niveau, auf dem vor vielen Jahren der ÖRR auch mal war. Man sieht, dass viele sich weigern, nach Marokko zurückzugehen, auch wenn der größte Teil der Migranten tatsächlich den Weg zurück mittlerweile beschritten hat. Das wird weder übertrieben noch untertrieben, es wird einfach gezeigt. Und man hat mit den Leuten gesprochen, einen großen Mix an Personen festgestellt (die tatsächlich eher auf Schlepper als auf Marokkaner deuten) und Motive abgefragt. Dabei ist vorurteilsfrei rausgekommen, dass viele einfach einem falschen Versprechen gefolgt sind, aber eben auch weiter nach Europa wollen. Im Bericht gibt es da keinen falschen Ton, nur „sagen, was ist“, womit vielleicht endlich auch der Unterschied zwischen Bericht und Kommentar eingeführt wurde. Ich bin dafür dankbar, weil ich es so nirgends gesehen habe. Man muss ein Kompliment auch mal verteilen, wenn man kein Fan ist. https://t.co/DH96bAaF0Q #Migration #Journalismus #Marokko

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Miró Aug 2

❗ Vermehrt landen Marokkaner am spanischen Festland (Algeciras) – Schlepper nutzen das Chaos offenbar aus https://t.co/ZXNtLx1f0n #Migration #Marokko #Spanien

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💙💛 Regina Laska Aug 2

Der SPIEGEL hat inzwischen mit einigen jungen Marokkanern gesprochen. Sie erzählen unabhängig voneinander dieselbe Geschichte: Über Facebook, TikTok oder Freunde erfuhren sie, die Grenze sei offen. Schlepper? Fehlanzeige. Stattdessen verdichten sich die Hinweise auf ein gezieltes Vorgehen: Wie bereits auf Videos zu sehen war, sollen marokkanische Polizisten ihnen den Weg zum Strand gewiesen, weggeschaut oder sie sogar weiter Richtung Spanien gedrängt haben. Damit sind wir wieder bei der seit Tagen diskutierten Frage: Wer sorgte dafür, dass sich das Gerücht von der offenen Grenze so explosionsartig verbreitete? Warum griffen die marokkanischen Behörden offenbar nicht ein? Und vor allem: Warum sind in Europa so viele darauf fixiert, den „linken“ Sánchez abzustrafen, statt angesichts solcher Vorgänge europäische Geschlossenheit zu demonstrieren? Die Antworten darauf werden mitentscheiden, wie sicher Europa künftig ist. #Migration #Marokko #Europa

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