The loans from the federal budget to keep the Federal Employment Agency financially afloat are reaching ever new dimensions, said Schäfer to the F.A.Z. #Arbeitslosigkeit #Schulden #BundesagenturFürArbeit (translated)
The loans from the federal budget to keep the Federal Employment Agency financially afloat are reaching ever new dimensions, said Schäfer to the F.A.Z. #Arbeitslosigkeit #Schulden #BundesagenturFürArbeit (translated)
The Federal Employment Agency is facing a financial gap of over ten billion euros due to rising expenses for unemployment benefits and increasing legal uncertainty regarding further borrowing to cover these deficits. #Arbeitslosigkeit #Schulden #BundesagenturFürArbeit (translated)
It is striking that Harald Christ is friends with the head of the Federal Employment Agency, as he himself admits, and this Federal Employment Agency has awarded lucrative contracts to companies that he represents as a lobbyist through his agencies. #HaraldChrist #Lobbyismus #Interessenkonflikt (translated)
"I think it's shabby to cut costs specifically for older employees when they lose their jobs. Older employees should not be made the piggy bank of the federal agency." #Reformen #Arbeitsmarkt #Sozialpolitik (translated)
An internal audit report from the Federal Employment Agency reveals significant deficiencies in several job centers, where social fraudsters often went unpunished and cases of suspicion were partially processed with considerable delays. #Sozialbetrug #Jobcenter #BundesagenturFürArbeit (translated)
The number of unemployed people in Germany fell to 2.994 million in September, thus dropping below the three million mark again, which represents a decrease of 67,000 compared to August. #Arbeitslosigkeit #Deutschland #BundesagenturFürArbeit (translated)
Die Bundesagentur für Arbeit wird nach NIUS-Informationen in diesem Jahr ein Defizit von mindestens 8,4 Milliarden Euro einfahren. Damit fehlen in der Haushaltsplanung 3,2 Milliarden Euro, die nun zusammengekratzt werden müssen. Auch die Kosten für die Verwaltung steigen in diesem Jahr massiv an - um knapp 500 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Schon jetzt weigert sich Arbeitsministerin Bas, beschlossene Vereinbarungen zu finanzieren. Die Kosten explodieren, und die Regierung sucht händeringend nach Milliarden. https://t.co/VI7iJwe8Fk @niusde_ #BundesagenturFürArbeit #Haushaltsplanung #Finanzen
+++ NIUS exklusiv +++ Die Bundesagentur für Arbeit wird 2026 ein Defizit von 8,4 Milliarden Euro einfahren. Die Regierung hatte mit 5,2 Milliarden gerechnet. Fehlen 3,2 Milliarden Euro – die nun zusammengekratzt werden müssen. https://t.co/uXcZnURn61 https://t.co/1vscExz1vj #Arbeit #Finanzen #Deutschland
Laut einer neuen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit verdienen Fachkräfte aus Indien, Taiwan, und China in Deutschland im Durchschnitt mehr als deutsche Vollzeitbeschäftigte, während viele Flüchtlinge aus Ländern wie Somalia und Syrien deutlich geringere Löhne erhalten. #Fachkräfte #Einwanderung #Gehälter
Andrea Nahles, die Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, merkt einen Anstieg an Einsprüchen gegen Bescheide, was sie unter anderem auf die verstärkte Nutzung von Künstlicher Intelligenz zurückführt, während sie gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung zur Bekämpfung von Leistungsbetrug betont und sich über die steigende Arbeitslosigkeit und den Mangel an Ausbildungsplätzen besorgt äußert. #KünstlicheIntelligenz #Arbeitsmarkt #Einsprüche

Im Juli sind in Deutschland erstmals seit April wieder mehr als drei Millionen Menschen ohne Arbeit. Die Bundesagentur für Arbeit meldet ein Plus von 71.000 Arbeitslosen gegenüber Juni. https://t.co/cPCbmZ5mHp https://t.co/dh7Rrg6rOs #Arbeitslosigkeit #Deutschland #Wirtschaft
Seit Jahren erzählt dir die Politik, Deutschland fehlten die Fachkräfte. In den vergangenen Tagen haben Porsche, BMW und Volkswagen angekündigt, genau diese Leute in Zehntausenden loszuwerden. Ingenieure, Entwickler, Planer. Am Freitag meldete die Bundesagentur für Arbeit 3 Millionen Arbeitslose. Wie weit das inzwischen geht, zeigt ein einziges Telefonat, über das die Financial Times berichtet. Volkswagen habe einen externen Personalvermittler beauftragt, für 400 bis 500 Manager neue Stellen zu suchen. Der Vermittler habe abgelehnt. Begründung: So viele offene Führungspositionen gebe es im gesamten Markt nicht. Volkswagen baut bis 2030 bereits rund 50.000 Stellen in Deutschland ab. Konzernchef Oliver Blume hat im Juli noch einmal die gleiche Größenordnung weltweit ins Spiel gebracht. Finanzvorstand Arno Antlitz nannte bei den Quartalszahlen den Grund: Die Verwaltungskosten lägen 30 Prozent über dem Niveau anderer Hersteller. Porsche hat am 27. Juli weitere 5.000 Stellen bis 2035 angekündigt, vor allem in Zuffenhausen und Weissach. Der Konzernüberschuss war 2025 um 91 Prozent auf 310 Millionen Euro eingebrochen. Zwei Tage später folgte BMW mit rund 8.000 Stellen bis Ende 2027. Ab Oktober bekommen dort etwa 40.000 der rund 85.000 deutschen Beschäftigten ein persönliches Abfindungsangebot. Fast jeder Zweite im Land bekommt Post mit der Frage, ob er gegen Geld freiwillig geht. Betroffen ist diesmal fast ausschließlich das Büro. Entwicklung, Produktplanung, Verwaltung. Also exakt die Qualifikationen, für die dieses Land jahrelang um Zuwanderung geworben hat. In der Statistik ist der Schaden längst sichtbar. Nach Berechnungen der Prüfungsgesellschaft EY sind in der deutschen Autoindustrie seit 2019 rund 125.800 Arbeitsplätze verschwunden, jeder siebte in der Branche. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland liegt 225.000 unter dem Vorjahr. Gemeldet sind noch 653.000 offene Stellen im ganzen Land, quer über alle Berufe. Und die Politik? Der Industriestrompreis von rund fünf Cent gilt rückwirkend ab Januar 2026, genehmigt wurde er im April. Beantragen können Unternehmen ihn frühestens 2027. Die europäischen Regeln für Verbrennungsmotoren ab 2035 liegen seit Dezember als Entwurf vor, entschieden wird im Herbst, vielleicht. Die Konzerne warten nicht auf Berlin und nicht auf Brüssel. Sie planen mit dem, was heute gilt, und heute gilt Unsicherheit. Die härteste Zahl dieser Woche steht in keiner Bilanz, sondern steckt in der Antwort des Personalvermittlers. Ein Land, das seit Jahren über Fachkräftemangel klagt, findet für 400 eigene Führungskräfte keinen Platz mehr. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Fachkräftemangel #Arbeitsmarkt #Autoindustrie
Das sind Horrorzahlen - Die Industrie verliert weiter Arbeitsplätze und der Beschäftigungsaufbau findet vor allem im Staat und Gesundheitswesen statt. Das verändert die Struktur der deutschen Wirtschaft spürbar. #Arbeitsmarkt #Industrie #Bundesagentur #Deutschland Industrie: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gingen im Mai 2026 gegenüber dem Vorjahr im Verarbeitenden Gewerbe rund 170.000 sozialversicherungspflichtige Stellen verloren. Besonders betroffen waren die Metall Elektro und Stahlindustrie mit minus 123.000 sowie der Handel mit minus 49.000 Beschäftigten. Verschiebung: Gleichzeitig entstanden die meisten neuen Stellen im Gesundheitswesen mit plus 67.000, in Pflege und Sozialem mit plus 63.000 sowie in der öffentlichen Verwaltung mit plus 22.000. Damit wächst die Beschäftigung vor allem in überwiegend staatlich finanzierten oder regulierten Bereichen. Volkswirtschaft: Eine anhaltende Verlagerung von Beschäftigung aus der Industrie in andere Bereiche kann die Exportkraft, die Investitionen und das Produktivitätswachstum belasten. Gerade das Verarbeitende Gewerbe gilt als wichtiger Treiber für Innovation, Wertschöpfung und gut bezahlte Arbeitsplätze in Deutschland. Die Entwicklung verdeutlicht den wachsenden Handlungsdruck für bessere Rahmenbedingungen im Industriestandort Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit/ X - Thorsten Polleit https://t.co/kT8MuhZjuB #Arbeitsmarkt #Industrie #Deutschland
Im Juli 2026 überschritt die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland die Drei-Millionen-Marke und erreichte mit 3,007 Millionen einen Anstieg um 71.000 im Vergleich zum Vormonat, was auf saisonale Effekte und eine anhaltend schwache Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zurückzuführen ist. #Arbeitslosigkeit #Deutschland #BundesagenturFürArbeit

Deutschland überschreitet erneut die Drei Millionen Marke bei den Arbeitslosen. Der Arbeitsmarkt sendet weiter deutliche Warnsignale. "Made for Germany" powered by Friedrich Merz #Arbeitsmarkt #Deutschland #Bundesagentur #Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt: Die Bundesagentur für Arbeit meldete für Juli 2026 insgesamt 3,007 Millionen Arbeitslose. Das sind 71.000 mehr als im Juni und die Arbeitslosenquote stieg auf 6,4 Prozent. Gleichzeitig sank die Zahl der Erwerbstätigen binnen eines Jahres um 225.000. Entwicklung: BA Vorstand Daniel Terzenbach spricht von saisonalen Effekten, betont aber zugleich die anhaltend schwache Entwicklung des Arbeitsmarktes. Zudem waren im Juli nur 653.000 offene Stellen gemeldet und 25.000 Beschäftigte wurden bis zum 27. Juli zur Kurzarbeit angezeigt. Die Entwicklung verdeutlicht den anhaltenden Druck auf den deutschen Arbeitsmarkt und die schwache wirtschaftliche Dynamik. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/nyLfvn2lDe #Arbeitsmarkt #Deutschland #Arbeitslosigkeit
Im Juli stieg die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland auf über drei Millionen, mit einem Anstieg von 71.000 im Vergleich zum Vormonat, was einer Arbeitslosenquote von 6,4 Prozent entspricht, laut der Bundesagentur für Arbeit. #Arbeitslosigkeit #Deutschland #Arbeitsmarkt

Die Industrie verliert leise immer mehr Arbeitsplätze. Der eigentliche Stellenabbau findet oft ohne große Schlagzeilen statt. Viele viele Stellen werden einfach nicht neu besetzt. #Industrie #Arbeitsmarkt #Wirtschaft #Volkswagen Hintergrund: Laut Bundesagentur für Arbeit entstehen seit Ende 2022 immer weniger neue Stellen. Die deutsche Wirtschaft verliert aktuell fast 200.000 Industriearbeitsplätze pro Jahr. Gleichzeitig bleiben viele frei werdende Stellen nach Renteneintritten unbesetzt. Entwicklung: Besonders betroffen ist die Automobilindustrie. Seit 2018 gingen dort 13 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Nach Einschätzung des Arbeitsmarktforschers Enzo Weber schrumpft die Industrie derzeit so schnell wie während der Finanzkrise 2009 oder der Coronapandemie. Der anhaltende Rückgang neuer Stellen verschärft die strukturellen Probleme der deutschen Industrie. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WirtschaftsWoche https://t.co/ueYYybFCb2 #Arbeitsmarkt #Industrie #Wirtschaft
Laut der Bundesagentur für Arbeit sind die Gehälter in Deutschland im vergangenen Jahr um 5,1 Prozent auf durchschnittlich 4.217 Euro brutto monatlich gestiegen, wobei es signifikante regionale Unterschiede gibt und der Gender-Pay-Gap, obwohl verringert, weiterhin besteht. #Gehälter #BundesagenturFürArbeit #GenderPayGap

Asylsuchende haben laut der Bundesagentur für Arbeit entscheidend zur Stabilisierung des deutschen Arbeitsmarktes beigetragen, da ohne Zuwanderung die Erwerbstätigenzahl in Deutschland erheblich gesunken wäre, insbesondere durch den Anstieg der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus Ländern wie Syrien und Afghanistan. #Asylzuzug #Arbeitsmarkt #Integration

Die Schulden der Leistungsempfänger des Bürgergeldes belaufen sich derzeit auf 3,55 Milliarden Euro, was auf massenhaften Missbrauch und fehlerhafte Angaben zurückzuführen ist, während die Bundesagentur für Arbeit Maßnahmen zur Rückforderung dieser Beträge einleitet. #Bürgergeld #Sozialleistungen #Schulden